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Disney scheffelt Millionen Neuer "Star Wars" wird zum Kassenschlager

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Adam Driver spielt wieder Kylo Ren in der "Star Wars"-Reihe.

(Foto: picture alliance/dpa)

Seit knapp einer Woche läuft "Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers" weltweit in den Kinos. Besonders an Weihnachten zieht der Film ein Millionenpublikum an. Nur eine Disney-Produktion war am 25. Dezember bisher erfolgreicher.

Der finale Teil der Skywalker-Saga hat für volle Kinosäle gesorgt. "Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers" spielte allein am 25. Dezember in den USA 32 Millionen US-Dollar (etwa 28,8 Millionen Euro) ein, wie unter anderem CNBC berichtet. Das sei das zweithöchste Einspielergebnis an diesem Feiertag in der Geschichte der US-Kinocharts gewesen.

Noch besser lief nur der erste Teil der aktuellen "Star Wars"-Trilogie, "Das Erwachen der Macht", der 2015 am Weihnachtstag 49,3 Millionen Dollar (44,3 Millionen Euro) einnehmen konnte. Nach "Die letzten Jedi" von 2017 ist "Der Aufstieg Skywalkers" das Finale der Trilogie und gleichzeitig das Ende der Skywalker-Saga, die 1977 mit "Krieg der Sterne" begann.

500 Millionen Dollar in einer Woche

Weltweit konnte "Der Aufstieg Skywalkers", der seit dem 19. Dezember in den deutschen Kinos läuft, dem Bericht zufolge bisher mehr als 516 Millionen Dollar (etwa 463 Millionen Euro) einspielen. Damit könnte der Film der siebte Disney-Streifen aus diesem Jahr werden, der die Marke von einer Milliarde Dollar knackt. Und das obwohl der "Star Wars"-Streifen von den Kritikern nicht gerade gefeiert wurde und bei "Rotten Tomatoes" nur bei schwachen 55 Prozent liegt. Bei den Zuschauern kommt der Streifen dagegen besser an, 86 Prozent geben ihm eine positive Bewertung.

Disney hat 2019 bereits mit diversen Filmen weltweit über eine Milliarde Dollar eingespielt: "Die Eiskönigin 2", "A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando", "Aladdin", "Captain Marvel", "Der König der Löwen" und "Avengers: Endgame" knackten jeweils die Marke. Letzterer nahm 2,79 Milliarden Dollar ein und setzte sich damit an die Spitze der erfolgreichsten Filme aller Zeiten.

Quelle: ntv.de, lri/spot