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Camilla bekam Astrazeneca Prinz Charles versteht Impfgegner nicht

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Prinz Charles kann die Zweifel der Menschen nicht nachvollziehen.

(Foto: imago images/i Images)

In einem zweiseitigen Artikel äußert sich Prinz Charles nicht nur zu Themen wie Naturheilverfahren und Akupunktur. Auch die Corona-Impfungen werden angesprochen. Hier setzt der Royal auf die Schulmedizin und hat für Verweigerer wenig Verständnis.

In einem zweiseitigen Artikel für das "Future Healthcare Journal" zeigt Prinz Charles kein Verständnis für Impfgegner. "Wer hätte gedacht, dass es im 21. Jahrhundert eine bedeutende Lobby gegen Impfungen geben würde - trotz der Erfolgsbilanz bei der Ausrottung so vieler schrecklicher Krankheiten und der gegenwärtigen Möglichkeit, einige der am stärksten Gefährdeten unserer Gesellschaft vor dem Coronavirus zu schützen und zu befreien?"

Der Schwerpunkt des Artikels liegt allerdings in Prinz Charles' Bestreben nach einem ganzheitlichen Ansatz zur Ergänzung der Schulmedizin. Er wirbt für Naturheilverfahren wie Akupunktur und präventive Maßnahmen wie gesunde Ernährung und ein soziales Miteinander.

Der 72-jährige Prinz Charles wurde selbst bereits im März 2020 positiv auf das Coronavirus getestet. Vor wenigen Wochen erhielten er und seine Frau, Herzogin Camilla, ihre erste Impfdosis. Wie Camilla nun beim Besuch eines Impfzentrums erklärte, handelte es sich bei ihrer Dosis um den derzeit umstrittenen Impfstoff Astrazenenca. Das war ihr zum Zeitpunkt der Impfung offenbar nicht klar: "Ich habe nicht gefragt, weil ich Spritzen so sehr hasse, dass ich einfach meine Augen zugemacht habe ..." Welcher Impfstoff es sei, sei ihr aber auch egal gewesen. "Man nimmt, was man kriegt."

Quelle: ntv.de, nan/spot

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