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Nach langem Klinikaufenthalt Schauspielerin Marie Laforêt ist tot

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Marie Laforêt im Alter von 27 Jahren.

(Foto: imago/United Archives International)

Im Alter von 80 Jahren stirbt Marie Laforêt in ihrer Wahlheimat Schweiz. Die gebürtige Französin spielte in zahlreichen Filmen mit und war auch als Sängerin weltbekannt. Unter anderem interpretierte sie einen bekannten Hit der Rolling Stones auf ihre eigene Art.

Die französisch-schweizerische Sängerin und Schauspielerin Marie Laforêt ist tot. Sie sei im Alter von 80 Jahren in der Schweiz gestorben, berichtete unter anderem die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf die Familie.

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Laforêt drehte unter anderem an der Seite von Sophie Marceau, Béatrice Dalle und Jean-Paul Belmondo. Zu ihren bekanntesten Filmen zählen "Fröhliche Ostern" (1984) oder "Der Windhund" (1979). Laforêt wurde am 5. Oktober 1939 in Soulac-sur-Mer an der französischen Atlantikküste geboren. Sie lebte seit den 1970er Jahren in der Schweiz.

Laforêt veröffentlichte mehr als ein Dutzend Studioalben auf Französisch und sang auch auf Spanisch, Portugiesisch und Italienisch - und auch auf Deutsch: In den 1960er Jahren erschienen die Singles "Mach' Mir Nichts Vor" und "Manchester und Liverpool".

Die Künstlerin interpretierte außerdem internationale Hits wie "Paint it Black" von den Rolling Stones neu. Das Promiportal "Purepeople.com" berichtete, das Laforêt am Samstag in einer Schweizer Klinik in Genolier starb. Sie habe dort bereits mehrere Wochen gelegen.

Quelle: n-tv.de, kst/AFP