Unterhaltung

Sushi statt Rippchen Sophia Wollersheim eröffnet Restaurant

ea779fe02aa8c1c8a5cc59a0477c00b0.jpg

"Ich gelte hier als total seriöse Geschäftspartnerin": Sophia Vegas Wollersheim.

(Foto: imago/UPI Photo)

Sollten Sie einen neuen Job suchen und Sophia Wollersheim gern als Ihre Chefin haben wollen, wäre jetzt die Gelegenheit. Denn die Frau mit der Wespentaille macht Ernst: Sie begründet ein neues Leben in Los Angeles - als Inhaberin eines Restaurants.

Wer nichts wird, wird Wirt, heißt es bekanntlich. Doch das würden wir Sophia Wollersheim - beziehungsweise Sophia Vegas, wie sich mittlerweile nennt - natürlich nie nachsagen. Sie hat es schließlich in ihrem Leben schon zu einigem gebracht: zur Ex eines Ex-Rotlichtkönigs, zur Dschungelprinzessin und zur leibhaftigen Jessica Rabbit.

*Datenschutz

Und zur Auswanderin. Schließlich hat sie mittlerweile die Flucht in die USA angetreten, denn dass in Deutschland so viel und so negativ über ihre Schönheitsoperationen diskutiert wurde, hat Wollersheim so gar nicht geschmeckt. Richtig gut schmecken soll es aber ihren künftigen Gästen: Die 30-Jährige steht kurz davor, ein Sushi-Restaurant in Los Angeles zu eröffnen.

Motivierte Angestellte gesucht

Auf ihrem Instagram-Account postete Wollersheim zwei Fotos, die von ihren letzten Vorbereitungen auf ein Leben in der Gastronomie zeugen. Auf einem Bild bringt sie - auf einer Leiter, aber im Minikleid, mit Stöckelschuhen und viel Geschmeide um Hals und Arme - gerade das Ladenschild mit der Aufschrift "BeJi Sushi" an. Auf dem zweiten Foto hält sie eine Jobanzeige in die Kamera: "Wir stellen ein! Sushi-Chef und Bedienungen."

Dazu schreibt Wollersheim: "Endlich ... Ich freue mich, mit euch das erste Bild und den Namen meines Restaurants BeJi Sushi teilen zu können. Wir suchen motivierte Angestellte." Aber wer wäre denn bei dem Gedanken, für Frau Wollersheim arbeiten zu können, schon nicht motiviert?

Auch mit der "Bild"-Zeitung hat die Restaurant-Chefin in spe über ihr neues Leben in den USA bereits gesprochen. "Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit. Das ist mir sehr wichtig, zählt hier viel. Ich gelte hier als total seriöse Geschäftspartnerin", plauderte Wollersheim etwa aus. Und: "Hier gibt es keinen Neid, hier spielt es keine Rolle, wie viele Rippen man hat."

Nur kein Neid

Aber bitte, auf Wollersheims Rippen neidisch sind bestimmt auch in Deutschland nur die wenigsten. Die allermeisten hier haben schließlich noch alle 24, während die Wahl-Amerikanerin seit ihrer Hammer-OP im vergangenen Sommer noch lediglich 20 Rippen ihr Eigen nennt.

Dass sich Wollersheim für ein von ihr als vegan und vegetarisch angepriesenes Sushi-Restaurant entschieden hat, ergibt deshalb auch irgendwie Sinn. Man möchte sich schließlich nicht vorstellen, dass jemand zu ihr in den Laden kommt und Rippchen bestellt.

*Datenschutz

Quelle: n-tv.de, vpr

Mehr zum Thema