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Sängerin hat Angstzustände Stalker bricht erneut bei Taylor Swift ein

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Der Stalker durchwühlte Swifts Haus, als diese nicht zu Hause war.

(Foto: dpa)

Eigentlich konnte Taylor Swift aufatmen: Ihr penetranter Stalker wurde zu einer Haftstrafe verurteilt. Doch bevor er diese antritt, bricht er nun wieder bei der Sängerin ein. Die bereitet sich aus Angst bereits auf "schlechte Dinge" vor.

Ein hartnäckiger Stalker ist erneut in das Haus der Pop-Sängerin Taylor Swift in New York eingebrochen. Der 23-Jährige sei gefasst worden, nachdem er eine Fensterscheibe eingeschlagen hatte, berichteten die US-Medien unter Berufung auf die Polizei. Die Musikerin ("Look What You Made Me Do"), die zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause war, wird seit Jahren von dem Mann verfolgt.

Zuletzt war er vor einem Jahr in das Haus eingebrochen, hatte dort geduscht und dann in Swifts Bett geschlafen. Damals gab es strenge Auflagen vom Gericht - neben einer Haftstrafe verhängte der Richter ein striktes Annäherungsverbot sowie eine psychiatrische Behandlung.

Die Haftstrafe hatte der Stalker allerdings noch nicht angetreten. Bei seinem erneuten Einbruch ertappten die gerufenen Einsatzkräfte den Mann nun dabei, wie er die Wohnung "durchwühlte", heißt es von der Polizei.

Swift hatte der amerikanischen "Elle" erst vor kurzem verraten, dass sie nach den Anschlägen von Las Vegas und Manchester im Jahr 2017 "schreckliche Angst" vor ihrer anstehenden Tour hat. "Meine Angst vor Gewalt hat sich auch auf mein Privatleben ausgebreitet", so Swift. Die Sängerin trage beispielsweise für den Notfall eine spezielle Wundauflage gegen Stich- und Schusswunden bei sich. So häufig wie sie es mit Stalkern zu tun bekomme, bereite sie sich "auf schlechte Dinge" vor.

Quelle: n-tv.de, ftü/spot/dpa

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