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"Traum, der wahr wird" Stormy Daniels erscheint im "Playboy"

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Hatte nach eigenen Angaben Sex mit US-Präsident Donald Trump: Ex-Pornostar Stormy Daniels.

(Foto: picture alliance/dpa)

Sich in Filmen nackt zu zeigen, kennt sie bereits, jetzt lässt Stormy Daniels erstmals für den "Playboy" die Hüllen fallen. Auf Instagram wirbt der Ex-Pornostar mit einem lasziven Foto für die kommende Ausgabe des Männermagazins.

Die frühere Porno-Darstellerin Stormy Daniels freut sich über ihr erstes "Playboy"-Shooting. "Das ist für mich ein Traum, der wahr wird. Danke an alle, die dieses Shooting möglich gemacht haben", schrieb Daniels auf Instagram.

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Dazu postete sie ein Schwarz-Weiß-Foto, das sie im offenen, schwarzen Mantel und schwarzen Netzstrumpfhosen lasziv an eine Wand gelehnt zeigt. Das Magazin schreibt, man werde Daniels in der neuen Winterausgabe zum 65. Jubiläum "in einem neuen Licht" zeigen. Die 39-Jährige, die mit bürgerlichem Namen Stephanie Clifford heißt, hatte nach eigener Aussage im Jahr 2006 während eines Promi-Golfturniers in Kalifornien Sex mit dem US-Präsidenten Donald Trump.

Der Immobilienmogul und TV-Star war damals bereits mit der heutigen First Lady Melania verheiratet, drei Monate zuvor hatte sie ihren gemeinsamen Sohn Barron zur Welt gebracht. Er bestreitet die Anschuldigung und soll versucht haben, die Angelegenheit mit Schweigegeld unter den Teppich zu kehren. Daniels hat mittlerweile eine Autobiografie veröffentlicht, in der sie ausführlich über Trump berichtet.

Zuletzt hatte Daniels eine Verleumdungsklage gegen Trump eingereicht. Im April hatte der US-Präsident auf Twitter Angaben Cliffords zurückgewiesen, sie habe durch Androhung von Gewalt davon abgehalten werden sollen, über ihr angebliches Sexabenteuer mit Trump zu sprechen.

Eine Phantomzeichnung des Mannes, der sie bedroht haben soll, sei "totaler Beschiss", schrieb der Präsident. Ein Richter in Los Angeles entschied im Oktober jedoch, dass diese Äußerung Trumps durch die Meinungsfreiheit gedeckt sei. Clifford musste dadurch Trumps Anwaltskosten von rund 300.000 Dollar übernehmen.

Quelle: ntv.de, lri/dpa/AFP