Unterhaltung

Schrecksekunde für Queen Consort Vogel kracht in Nase von Camillas Flugzeug

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Camilla leidet unter Flugangst.

(Foto: picture alliance/dpa/PA Wire)

Zehn Tage lang weilt Queen Consort Camilla zur Erholung in Indien. Doch schon auf dem Heimflug ist es damit vorbei: Beim Landeanflug auf London kracht ein Vogel in die Nase der Boeing 777. Videos und Bilder offenbaren eine blutige Delle in der Maschine.

Für Queen Consort Camilla reiht seit dem Tod von Elizabeth II. Termin an Termin. Der nächste große steht bereits im Kalender: Am 6. Mai sollen King Charles III. und Camilla vom Erzbischof von Canterbury gekrönt werden. Zeit also für ein wenig Erholung. Zehn Tage lang soll sich Camilla zuletzt in Indien entspannt haben. Privat, wie es heißt. Camilla erfüllte während ihres Aufenthalts im südindischen Bengaluru keine öffentlichen Termine.

Doch mit der Erholung war schon es auf dem Heimflug nach Großbritannien wieder vorbei. Nach Informationen der "Daily Mail" wurde das Flugzeug, in dem sich die 73-jährige Königsgemahlin befand, von einem Vogel getroffen und schwer an der Nase beschädigt.

Dem Bericht war die Boeing 777-200ER von British Airways in Bangalore gestartet und befand sich am Freitagmittag um kurz vor 13 Uhr Ortszeit im Landeanflug auf London-Heathrow, als es zum Vogelschlag kam. Auf Videoaufnahmen, die Flugzeugenthusiasten von der Maschine gemacht haben, ist eine deutliche Delle an der Nase zu sehen.

Der Buckingham Palast hat sich bislang nicht zu dem Zwischenfall geäußert. Allerdings ist bekannt, dass Camilla unter Flugangst leidet. Der "Daily Mail" zufolge weigerte sie sich deshalb vor einigen Jahren, in einen kleinen Privatjet einzusteigen. Bei vielen Starts soll sie zudem die Hand ihres Ehemannes Charles zusammendrücken. "Schatz, bitte nicht so fest", soll der neue britische König bei einem besonders holprigen Flug gerufen haben.

Vogelschläge sind in der Luftfahrt keine Seltenheit. Nach Angaben von British Airways bestand zu keiner Zeit die Gefahr, dass die Boeing 777-200ER abstürzen könnte. Die Maschine sei sicher gelandet, alle Passagiere konnten wie gewohnt aussteigen, sagte ein Sprecher der Airline. Das Flugzeug werde nun genauer untersucht, man gehe aber davon aus, dass es bald wieder in den normalen Betrieb eingegliedert werden kann.

Quelle: ntv.de, chr/spot

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