Unterhaltung

Po-rree? Po-lenta? Po-mmes? Was es bei Cathy Lugner wohl gibt

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So sieht sie von vorne aus: Cathy Lugner.

(Foto: imago images/Mary Evans)

Auch Cathy Lugner scheint es in der Corona-Zeit ziemlich langweilig zu sein. Jedenfalls po-stet sie aktuell immer wieder Bilder, die beinahe freizügiger sind, als es die Po-lizei erlaubt. Insbesondere beim Kochen. Po-tzblitz, aber auch.

Okay, wir könnten diesen Witz nun vermutlich unendlich weitertreiben. Nach dem po-lemischen Motto: Cathy Lugner will bei Instagram offenbar die Po-leposition erobern, den Po-kal für die freizügigsten Fotos abstauben oder auch einfach nur po-larisieren. Vielleicht wäre das ja mal ein Fall für Oliver Po-cher. Doch damit genug mit dieser fragwürdigen Po-esie.

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Fakt jedenfalls ist: Die 30-Jährige hat einen riesigen Gefallen daran gefunden, insbesondere ihre Kehrseite in dem sozialen Netzwerk zur Schau zu stellen. Vorzugsweise präsentiert sie uns ihr Hinterteil beim Kochen. Egal, ob es darum geht, sich an der Küchenanrichte ein Gläschen einzuschenken, ein Topfgericht zuzubereiten oder etwas Leckeres im Herd zu zaubern - Lugners vier Buchstaben werden dabei stets bestens in Szene gesetzt.

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Aber warum auch nicht? Schließlich ist es doch ganz normal, erst einmal Rock, Hose oder Strumpfhose nach unten zu ziehen, ehe man sich mit dem Essen beschäftigt - oder etwa nicht? Außerdem hat Lugner sich bei all diesen Fotos auch etwas gedacht. "Futter für die Hater" oder auch "Haterfutter" lauten die Überschriften, mit denen sie regelmäßig ihre Bilder betitelt.

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Tatsächlich gehen die Meinungen der Nutzer über die zahlreichen Rückansichten ziemlich auseinander. Doch - oh Wunder - insbesondere bei vielen Herren der Schöpfung kann die ehemalige "Promi Big Brother"-Teilnehmerin durchaus punkten. Auch bei ihrem Ex, dem ehemaligen österreichischen Bauunternehmer Richard "Mörtel" Lugner? Er wird sich vermutlich eher die Augen reiben über das, was sein einstiges "Spatzi" in den sozialen Netzwerken so veranstaltet.

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Aber es würde ja auch nichts bringen, po-stwendend über den Po-panz der Ex zu po-ltern. Ach so, sorry, wir wollten das ja lassen.

Quelle: ntv.de, vpr