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Maske(n) auf! Wenn Pamela Anderson auf Reisen geht

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Das wäre nicht so ganz das richtige Outfit gewesen: Pamela Anderson, damals in "Baywatch".

(Foto: imago/United Archives International)

Tja, die Zeit, in der es reicht, sich einen roten Badeanzug überzuziehen, ist auch für Pamela Anderson in der Corona-Krise vorbei. Vor ihrem ersten Flug während der Pandemie hatte die einstige "Baywatch"-Darstellerin offenbar ziemlich Bammel. Aber die Wahl des richtigen Outfits ist ja schon mal die halbe Miete.

Gegen das Coronavirus wären auch die Rettungsschwimmer von Malibu machtlos gewesen. Das weiß natürlich auch Pamela Anderson. Dementsprechend hat sie sich gut präpariert, um einer Infektion mit dem Erreger vorzubeugen. Zu sehen ist das auf der Instagram-Seite der ehemaligen "Baywatch"-Schauspielerin.

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"Mein erster Covid-19-Flug", schreibt die 53-Jährige zu einem ihrer jüngsten Posts, gefolgt von einem verängstigt dreinblickenden Smiley. Sie wolle dorthin, wo es heiß sei, merkt Anderson weiter an. Deshalb mache sie sich mit dem Flieger in Richtung Los Angeles auf.

Vielleicht kann man sie also in den kommenden Tagen wieder mal an den Stränden von Malibu in Aktion sehen. Aber das wäre eine andere Geschichte.

Dem Sohnemann gefällt's

Hier geht es stattdessen um Andersons standesgemäßen Corona-Aufzug, den sie auf den zugehörigen Fotos präsentiert. Nicht nur in einen Ganzkörper-Jumpsuit hat sich die Kanadierin geworfen, zur Sicherheit trägt sie auch gleich mal lieber zwei Masken - einen Mund-Nasen-Schutz aus Stoff sowie ein Gesichtsvisier aus Kunststoff. Auch Handschuhe habe sie dabei, verrät sie in ihrem Kommentar.

Doch Anderson wäre natürlich nicht Anderson, wenn sie das Outfit nicht perfekt abrunden würde. So dürfen auch die High Heels und die Designertasche über der Schulter nicht fehlen.

Derart gestylt dürfte Anderson beinahe die Blicke auf sich ziehen wie seinerzeit im roten Badeanzug. Einen jedenfalls hat sie mit ihrem Auftritt bereits überzeugt - ihren Sohn Brandon Lee. "Das könnte mein Lieblingslook aller Zeiten sein", schrieb der 24-Jährige bei seiner Mutter in die Kommentarspalte. Dafür gibt es doch bestimmt auch eine Belobigung im Muttiheft.

Quelle: ntv.de, vpr