Unterhaltung
Keine Angst vorm Älterwerden: Axel Bosse.
Keine Angst vorm Älterwerden: Axel Bosse.
Freitag, 25. Februar 2011

"Monsterbombe des Glücks": Vom Wartesaal ins Rampenlicht: Bosse

(Axel) Bosse ist Vollblutmusiker. Trotzdem weist seine Karriere manche Brüche auf. Nach zwei Alben verlor er seinen Plattenvertrag, machte darauf in Eigenregie weiter und meldet sich nun mit "Wartesaal" bei einem großen Label zurück. n-tv.de begab sich im Interview mit dem gebürtigen Braunschweiger, der heute mit seiner türkisch-deutschen Frau und Tochter in Hamburg lebt, auf die Suche nach dem Glück.

n-tv.de: Du hattest gerade eben erst, am 22. Februar, Geburtstag. Glückwunsch!

Axel Bosse: (steht auf und gibt mir die Hand) Dankeschön.

Hast Du groß gefeiert?

Nee. Ich bin ja eigentlich in Braunschweig geboren, und meine Omas sind schon so ultraalt. Die haben mich mit ihren beiden Rollatoren zum Essen eingeladen. Da bin ich dann mit meiner Familie hingefahren. Und das war schön - eine schöne, kleine Familienfeier.

Du bist 31 geworden. Welches Verhältnis hast Du denn zu Geburtstagen und zum Älterwerden?

Sagen wir es mal so: Ich habe das Gefühl, dass ich mit dem Alter besser zu mir bin. Meine Partyzeit ist vorbei. Und ich betätige mich auch sportlich gerade viel, viel mehr als früher. Mal abgesehen vom Rauchen achte ich also einfach mehr auf mich. Deswegen fühle ich mich gerade eigentlich jünger, als ich mich mit 25 gefühlt habe. Und mit so Sachen wie "Ich werde alt" oder "Die Hälfte meines Lebens ist vielleicht schon rum" beschäftige ich mich sowieso nicht. Ich habe auch kein Problem damit, runzlig auszusehen oder dick zu werden, das passiert nämlich auch …

Wem sagst Du das …

Ja, das mit der Plauze fängt irgendwann langsam an. Aber das interessiert mich alles nicht, sondern, dass ich so bewusster lebe als noch zu meinem 20. oder 21. Geburtstag. Und das finde ich einfach gut.

Das passt insofern auch, weil Du auf "Wartesaal" entspannter denn je klingst. Kommt das nur beim Zuhörer so an?

Nach langem Hin und Her lebt der Musiker heute in Hamburg.
Nach langem Hin und Her lebt der Musiker heute in Hamburg.(Foto: picture alliance / dpa)

Nein, das geht mir auf jeden Fall auch so. Vor allem, wenn ich mir die Entstehungsgeschichte angucke. Ich arbeite jetzt eben schon anders als zum Beispiel noch beim ersten Album. Damals war es so: Ein junger Typ springt durch Berlin, ist irgendwie die ganze Zeit "on", ist auf Partys und schreibt nebenher halt mal einen Song - alles cool und so. Aber die Zeiten sind halt einfach echt vorbei. Ich genieße jetzt total die Ruhe. Und ich genieße es, mich konzentriert der Musik zu widmen und mir dafür Zeit zu lassen. Das fließt schon mit ein, wenngleich natürlich trotzdem immer noch auch mal ein tanzbarer Song mit dabei ist.

Auf dem Vorgänger-Album "Taxi" deutete sich das schon an. Eine konsequente Entwicklung also …

Genau. Und dazu kommt, dass ich mir - auch schon mit 22 - vorgenommen habe, mich in meinem Leben nicht so oft zu wiederholen. Musikalisch - denn textlich geht es bei mir wahrscheinlich schon oft um die drei, vier wichtigen Sachen im Leben. Das sind dann vielleicht immer andere Geschichten, die aber zum selben Ziel führen. Musikalisch hingegen hat man natürlich viel mehr Möglichkeiten. Dass ich diesmal wieder eher den entspannteren Weg gegangen bin, war so gesehen auch ein Stück weit Konzept. Beim nächsten Mal kann es auch wieder schneller und härter werden. Trotzdem wird es immer entspannter sein als alles das, was vorher war.

Wird aus dem Rockmusiker Bosse nach und nach der "Liedermacher" Bosse?

Also, auch als ich auf dem ersten Album oder auf "Gute Morgen Spinner" (Bosses zweites Album, Anm. d. Red.) noch Rockmusik gemacht habe, war ich eigentlich schon Singer-Songwriter. Die Lieder entstanden und entstehen immer gleich: Ich habe ein Klavier und eine Gitarre zu Hause. Und ich texte. Später kann ich mich natürlich immer entscheiden, was ich will. "Wartesaal" könnte durchaus ein Rockalbum sein. Wenn man wollte, könnte man das total durchballern.

Du willst aber nicht …

Auf jeden Fall würde ich das mit dem Rockmusiker nur noch zum Teil unterschreiben. Natürlich komme ich da her und liebe auch noch immer die Moshpits und so. Aber bei mir wird man die nicht mehr finden, weil die Leute, die das hören, einfach zu alt dafür geworden und mitgewachsen sind. Und weil es natürlich andere Bands gibt, die so gesehen viel mehr Rock'n'Roll sind als ich.

Du hattest schon mal einen Plattendeal. Der war 2007 jedoch futsch, so dass Du "Taxi" in Eigenregie eingespielt hast. Und siehe da: "Taxi" wurde Dein bis dahin erfolgreichstes Album. Warum bist Du jetzt mit "Wartesaal" trotzdem zu einem großen Label zurückgekehrt?

Weil wir uns eigentlich schon bei "Taxi" auf halber Strecke gewünscht hätten, Hilfe und Unterstützung zu bekommen. Bei mir ist es so: Ich habe drei Wegbegleiter, die schon immer bei mir sind, seit ich Musik mache. Mit ihnen und noch zwei Typen haben wir damals gesagt: O.k., wir machen es selber. Aber mit "3 Millionen" fing es an zu zucken und zu knallen. Da mussten wir plötzlich ein kleines Unternehmen sein. Und wir haben uns gedacht: Alter, jetzt müssen wir jede Woche 2.000 Platten nachordern. Das kostet alles Geld. Ich habe teilweise selbst meine eigenen Promotion-Termine organisiert, musste gleichzeitig aber immer noch als Musiker funktionieren. Als es vorbei war, waren wir natürlich alle proppenstolz, aber auch ziemlich am Ende.

Du hast den Song "3 Millionen" angesprochen, der durchaus ein kleiner Hit war ...

Ja, ein Hit in seiner Welt halt.

Mit der Textzeile "In Deiner Stadt leben über drei Millionen" kann in Deutschland eigentlich nur Berlin gemeint sein, wo Du selbst mehrere Jahre gewohnt hast. Reflektiert der Song, in dem es ja um Einsamkeit geht, Deine Zeit hier?

Seinen ersten Plattenvertrag hatte Axel Bosse bereits mit 17.
Seinen ersten Plattenvertrag hatte Axel Bosse bereits mit 17.

Ja, ein Stück weit. Allerdings habe ich mir dabei nie konkret Berlin vorgestellt. Der Song war also nie als "Berlin-Lied" gedacht. Ich habe ja auch eine Zeit lang in Valencia gelebt. O.k., das ist nicht ganz so groß. Aber ich bin ja auch andauernd in Istanbul und so. Was ich damit sagen will: Ich kenne schon ein paar mehr Städte außerhalb von Deutschland, in denen man auch verloren gehen kann. Aber ich habe natürlich sechs oder sieben Jahre in Berlin gelebt, zumal in ziemlich jungen Jahren. Und die ersten zwei Jahre hier waren für mich genau so. Ich komme ja aus einem Dorf bei Braunschweig. Von dort bin ich hierhergekommen und war hier - mal abgesehen von ein paar Freunden - definitiv erst mal alleine und auf der Suche nach Anschluss. Und so geht das ja ziemlich vielen hier.

Du kommst aus Braunschweig, warst in Berlin, in Spanien und lebst jetzt in Hamburg. Wo fühlst Du Dich zuhause?

Mittlerweile echt in Hamburg. Das mit dem Zuhause ist aber ja so ein Ding. Wenn ich nach Berlin reinfahre und über die Sonntagstraße gehe, in der ich fünf Jahre gewohnt habe, dann fühle ich mich natürlich auch dort Zuhause. Da kenne ich auch noch die Bäckersfrau. Und in Braunschweig ist es eigentlich genauso. Da kenne ich, weil es auch so eng und klein ist, wahrscheinlich die meisten Leute. Und ich kann gar nicht durch die Fußgängerzone gehen, ohne die ganze Zeit Klassenkameraden zu treffen.

Warum dann aber jetzt doch Hamburg?

Das kommt wahrscheinlich auch durch meine Tochter. Weil ich mit ihr hier das erste Mal wirklich so ein alltägliches Leben habe: Ich bringe sie in die Kita, dann gehe ich in den Bioladen, dann mache ich ein bisschen Mucke, dann treffe ich ein paar Leute in der Stadt und so weiter. Das mache ich jetzt schon so lange, dass ich mich da wirklich zu Hause fühle.

Auf Deiner Webseite heißt es: "Er braucht keinen Chart-Hit, um Musik zu machen." Hat Dich der Erfolg von "3 Millionen" für das neue Album nicht unter Druck gesetzt?

Nein, "3 Millionen" war ja auch nicht einmal in den Charts. Das interessiert mich nicht. Der einzige Grund, wegen dem ich irgendwann aufhören müsste, wäre, wenn ich in Berlin spielen würde und noch acht Leute kämen. Und ich zu meiner Band sagen müsste: Ey, ich kann euch leider nicht mehr bezahlen. Aber ich bin nicht "Ich + Ich" oder so. Ich habe eben noch keine Millionen Platten verkauft. Ich bin kein Top-10-Künstler und werde das wahrscheinlich auch nie sein.

Den Drang, in großen Arenen zu spielen, verspürst Du gar nicht?

Nein, wenn, dann lasse ich das entspannt auf mich zukommen. Ich will das auch songmäßig gar nicht darauf anlegen. Ich weiß echt ganz gut, wie Hits funktionieren, aber ich habe keine Lust, irgendwem etwas vorzumachen.

"Wartesaal", so heißt es, sei im Wesentlichen in einem 70er-Jahre-Wohnwagen an der Elbe entstanden. Wie muss man sich das vorstellen?

Je weiter man in Hamburg rausfährt, umso größer wird der Elbstrand. Da gibt es so einen Trailer-Park. Und ich habe mir so einen 70er-Jahre-Wohnwagen gekauft - ein ziemlich altes Schrottteil, das nicht mehr zu bewegen ist. Zu dem bin ich gerne an einem Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag gefahren, wenn die anderen, die da noch so ihre Wagen haben, im Büro waren. Dort konnte ich mich in Ruhe entfalten - mit schlechtem Handy-Empfang  und einem Kaffee. Und dort habe ich viel zu Ende gemacht.

Mit "Weit weg" steht auch die erste Single aus dem Album bereits fest. Was sprach für die Auskopplung dieses Songs?

Na, manchmal hat man so ein Auskopplungs-Gefühl. Also, ich schreibe manchmal einen Song, bei dem ich mir denke: Ahh, warte mal, was damit geht. Die Grundentscheidung treffen dann aber immer andere Leute für mich. Weil ich bin irgendwann raus - mir fehlt dann da der Abstand.

Das Video zu "Weit weg" wurde in Tokio gedreht. Weil Du schon immer mal nach Tokio wolltest …?

Große Arenen schön und gut, aber Bosse kommt es darauf nicht an.
Große Arenen schön und gut, aber Bosse kommt es darauf nicht an.(Foto: picture-alliance/ dpa)

Eigentlich weil mein Videoregisseur noch nie in Tokio war. Ich drehe immer mit Christopher Haering, den ich schon aus dem Kindergarten in Braunschweig kenne. Wir haben unser erstes Video, glaube ich, mit 16 oder 17 zusammen gedreht. Er hat dann aber wirklich Karriere gemacht und dreht jetzt zum Beispiel Tokio Hotel und auch sehr viele internationale Sachen. Jedenfalls hat der Typ vor jeder Platte immer nur zu mir gesagt: Jetzt fahren wir aber ins Ausland. Jetzt fahren wir aber nach Kapstadt. Komm, wir fliegen nach Shanghai. Komm, wir machen Australien klar. Komm, wir laufen einfach nur durch Manchester. Geschafft haben wir es aber immer nur bis Berlin oder einmal bis Amrum. Weil immer die Pinke oder die Zeit gefehlt hat. Als er jetzt Tokio gesagt hat, habe ich daher sofort gesagt: Alles klar, machen. Allerdings - ich bin ja ein Sparfuchs - haben wir dann dort gleich drei Videos in einer Woche gedreht.

Und wie war Tokio?

Anstrengend, aber auch schön. Jetzt weiß ich genau, warum die ganzen Verwandten der japanischen Freunde, die ich in Deutschland habe, immer Fotos machen. Mir ging das in Tokio nicht anders. Wenn Du da ankommst, denkst Du Dir nur: Ey, was ist das denn für ein Automat? Guck mal, da kommt was Warmes raus. Und, oh, guck mal, da hinten ist eine Quelle. Und da macht einer Yoga. Und da hinten sind ein paar vom Buddha-Verein. Und dauernd nur so. Ich habe auch nur Fotos gemacht, weil das so faszinierend war. Der schönste Moment war aber eigentlich, als wir mit dem Auto Richtung Fudschijama rausgefahren sind und das traditionelle Japan gesehen haben, das ganz viel Ruhe in sich trägt und wunderhübsch ist.

Ein anderer Song auf dem Album ist eine neue Version des Lieds "Frankfurt Oder", das sich schon auf Deinem Album "Gute Morgen Spinner" befand. Was hat Dich auf die Idee gebracht, Dich selbst zu covern?

"Frankfurt Oder" sollte damals eigentlich als zweite Single von "Guten Morgen Spinner" veröffentlicht werden. Auf die Idee bin ich daher schon gekommen, als die Arbeit daran eingestellt wurde, nachdem die EMI (Bosses früheres Plattenlabel, Anm. d. Red.) von der Citibank  gekauft worden war. "Frankfurt Oder" war aber damals mit Sven Regener und Moses Schneider der beste musikalische Moment in meinem ganzen Leben. Und ich habe gesagt: Ey, das Ding überlasse ich Euch nicht. Ich habe dann Geld gespart und mir teilweise sogar welches geliehen, um dieses Lied da rauszukaufen. Denn es gibt bei sowas ja Lizenzverträge: Zehn Jahre gebunden, nie mehr veröffentlichen und bitte dann noch einmal fragen. Da hatte ich keinen Bock drauf.

Und dann?

Dann habe ich mir dieses Lied rauslizensiert und mir gesagt, dass der Tag, an dem ich das Ding noch einmal mache, schon irgendwann noch kommt. Und bestimmt nicht erst in zehn Jahren. Bei "Taxi" war es mir zu früh. Aber bei "Wartesaal" hatte ich jetzt diesen musikalischen Ansatz, tanzbare Musik im "Remix-Style" zu machen, wie ich es nennen würde, weil es vom Schlagzeug her teilweise schon sehr elektronisch geworden ist. Wir hatten noch einen Schuss. Da hat mein Produzent gesagt: Komm, Alter, jetzt remixen wir "Frankfurt Oder". Jetzt ist der Tag dafür. Ich dachte erst: Nee, das hat doch keine Berechtigung, nur so einen 2011er Remix zu machen. Aber dann ist mir irgendwann Anna Loos eingefallen, …

… die mit Dir bei der neuen Version im Duett singt. Wie bist Du auf sie gekommen?

Ich kenne sie jetzt schon drei oder vier Jahre. Wir sind gut befreundet und haben uns immer viel über Musik und Texte ausgetauscht. An ein Duett war aber eigentlich bei uns nie zu denken - bis ich sie dann gefragt habe. Anna kommt aus Brandenburg, kann den Slang ganz gut und fand den Song immer von all meinen Liedern am allerstärksten. Da lag es echt auf der Hand. Und jetzt als Duett hat das Ding auch wieder eine Berechtigung.

Anna Loos ist ja seit einigen Jahren die Frontfrau von Silly. Ist das nicht eine ganz andere Welt als die Deine?

Das Album "Wartesaal" ist ab sofort erhältlich.
Das Album "Wartesaal" ist ab sofort erhältlich.

Doch, schon. Silly ist natürlich eine Band, die es schon viel länger gibt. Die Leute in der Band sind viel älter als ich und haben natürlich einen ganz anderen Hintergrund. Aber irgendwie auch nicht, weil Silly-Texte gehen mir schon wirklich auch nah. Und Anna ist vor allem eine tolle Sängerin und tolle Person. Und darum geht es: Am allermeisten Bock habe ich einfach nur, mit guten Leuten Mucke zu machen.

Im Titelsong des Albums singst Du: "Wir sitzen im Wartesaal zum Glücklichsein". Würdest Du Dich als eher glücklichen oder unglücklichen Menschen beschreiben?

Extrem glücklich. Es gibt, wie bei jedem anderen auch, sicher auch unglückliche Momente in meinem Leben. Aber ich stehe morgens sehr gerne auf. Trotzdem gibt es aber bestimmt auch Seiten an mir, die schon nachdenklicher und melancholischer sind und sich gerade in der Musik widerspiegeln.

Was gehört für Dich zum Glücklichsein - abgesehen davon, dass das mit dem neuen Album gut läuft?

Ich bin eigentlich am allerglücklichsten, wenn ich irgendwie ausgeglichen bin. Da muss gar nicht die Monsterbombe des Glücks platzen. Für mich ist meine Familie natürlich wichtig und die Gesundheit meiner engsten Freunde - die eigene Gesundheit mal ausgenommen, da muss sich jeder selbst drum kümmern. Ansonsten sind es eher lapidare Sachen. Ich mache echt gern Sport und haue mir dabei die Birne frei. Mittlerweile mache ich sogar so komisches Yoga. Konzerte, Adrenalin, Ziele haben und Bock, etwas zu unternehmen. Das macht mich glücklich.

Mit Axel Bosse sprach Volker Probst

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Bosse ist im März und April auf Tournee: Nürnberg (25.03.), Kaiserslautern (26.03.), München (29.03.), Stuttgart (30.03.), Frankfurt/Main (31.03.), Erfurt (01.04.), Dresden (02.04.), Köln (06.04.), Bochum (07.04.) Osnabrück (08.04.), Hamburg (09.04.), Göttingen (13.04.), Braunschweig (14.04.), Bremen (15.04.), Berlin (16.04.)

Quelle: n-tv.de