Panorama

Direkte Sonne möglichst meidenWetterdienst warnt vor Hitze in weiten Teilen Deutschlands

03.08.2026, 11:40 Uhr
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Fast bundesweit gilt inzwischen eine amtliche Hitzewarnung. Besonders in der Mitte und im Süden wird es heiß. In einer Region bleibt die Lage entspannter.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt in nahezu ganz Deutschland vor Hitze. Nach der am Vormittag aktualisierten Warnkarte gilt in weiten Teilen des Landes eine Hitzewarnung. Besonders in der Mitte, im Osten und im Süden wird vor extremer Wärmebelastung gewarnt. Ausgenommen sind einzelne Gebiete im Norden und Nordwesten. Die Warnkarte weist dort teilweise keine Hitzewarnung aus.

Nach Angaben des Wetterdienstes werden Hitzewarnungen herausgegeben, wenn eine starke Wärmebelastung erwartet wird und sich Wohnräume nachts nicht ausreichend abkühlen können. Grundlage ist die "gefühlte Temperatur", die am frühen Nachmittag etwa 32 Grad überschreiten muss. Ab 38 Grad warnt der DWD vor einer "extremen Wärmebelastung".

Dem DWD zufolge sollte bei einer Hitzewarnung die direkte Sonne möglichst gemieden werden. Körperliche Aktivitäten im Freien sollten auf die frühen Morgenstunden verschoben werden. Der Wetterdienst empfiehlt außerdem regelmäßiges Trinken, leichte Kleidung, leichte Mahlzeiten und den Verzicht auf Alkohol. Wohnräume sollten vor Sonne geschützt und gelüftet werden, wenn es draußen kühler ist.

Auch am Dienstag bleiben die Temperaturen hoch. Tagsüber sind Höchstwerte bis 37 Grad möglich, örtlich sogar mehr. Im Südosten wird es am heißesten. Nur an den Küsten sind Temperaturen unter 30 Grad möglich. Neben sonnigen Abschnitten treten häufiger teils kräftige bis unwetterartige Schauer und Gewitter auf.

Quelle: ntv.de, are/dpa

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