Produkt-Check Haushalt & Garten

Für Haushalt, Handwerk, GartenAcht Einweghandschuhe im Test - welche haben alles im Griff?

25.05.2026, 13:25 Uhr ProfilVon Christoph Dörr
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Einmalhandschuhe als hygienische Alltagshelfer: hier die Modelle von Peipu (li.) und Progrip, unserem Testsieger. (Foto: RTL/ntv.de)

Einweghandschuhe sollen die Haut schützen und sich angenehm anfühlen, aber geht dieser Plan in der Praxis immer auf? Für den ntv Produkt-Check testen wir acht Exemplare zwischen 5 und 20 Euro für jeweils 100 Stück.

Aktualitätshinweis: Das Angebot an Einweghandschuhen kann sich verknappen, weil Materialien Nitril, Latex und Vinyl auf petrochemischen Grundstoffen basieren. Durch die Straße von Hormus, zur Zeit ein logistisches Nadelöhr, laufen rund 20 Prozent der weltweiten Öl-Exporte. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft spricht von möglichen Engpässen bei Schutzausrüstung - Einmalhandschuhe inklusive -, falls die Störungen anhalten. Aufgrund bereits erfolgter Bestellungen kommen mögliche Lieferengpässe derzeit aber nur verzögert (und nicht flächendeckend) im Alltag der Verbraucher an.

So testen wir die Einweghandschuhe von Arnowa, Praima, Peipu, Ansell TouchNTuff, Amazon und Co.

Wir testen die Einweghandschuhe jeweils in Größe L im Haushalt und beim Handwerken und machen dafür verschiedene Zerreißproben. So viel vorneweg: Alle Modelle, die wir durch eine 5-Kilo-Hantelscheibe ziehen, können das entsprechende Gewicht halten. Einen Platztest durch Aufblasen setzen wir nicht um - das kann zwar Spaß machen, ist aber als Verwendungszweck nicht vorgesehen.

  • Materialqualität: Latex ist extrem elastisch, punktet beim Tastgefühl, liefert eine gute Barriere gegen Bakterien, eignet sich aber nicht für Latexallergiker. Nitril ist sehr reißfest, wehrt Chemikalien oder Öl gut ab und ist mittlerweile Standard in Haushalt und Werkstatt. Vinyl ist günstig und latexfrei, aber unelastischer und passt sich der Hand weniger gut an - entsprechende Modelle sind eher gedacht für leichte Hausarbeiten ohne Chemie, Fett oder Öl. Dünne Folienhandschuhe sind in der Regel gering belastbar und schützen kaum, weswegen wir sie in unserem Test nicht berücksichtigen.

  • Schutzleistung: Wie leicht reißen die Handschuhe beim Anziehen und unter Belastung, halten sie dicht bei Flüssigkeiten, sind sie durchstichfest bei Spitzen oder Kanten (Schraubenzieher-Test)? Ist der Schutz EN-normgeprüft?

  • Passform & Tragekomfort: Wie schnell lassen sie sich überziehen, sind die Finger ausreichend beweglich? Sind die Einweghandschuhe auch nass rutschfest und griffig, bildet sich Schweiß, gibt es Druckstellen nach längerer Nutzung? Für alle Modelle im Test gilt: Handys und Tablets lassen sich bequem mit den Handschuhen bedienen.

  • Hautverträglichkeit: Gibt es spontane Reaktionen wie Jucken oder Rötungen an der Hand? Wie hoch ist das Allergierisiko gerade bei Latex-Modellen - sind die Handschuhe gepudert oder ungepudert?

  • Praxistauglichkeit im Alltag: Eine Box Einweghandschuhe soll flexibel für Haushalt, Küche, Bad, Garten, Werkstatt, Autopflege oder Hobby nutzbar sein. Geht dieser Plan in der Praxis auf?

  • Preis‑Leistungs-Verhältnis: Gibt es günstige Modelle, die robust und reißfest sind?

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Aus Boxen mit zumeist 100 Stück lassen sich die einzelnen Handschuhe im Idealfall leicht herausziehen. (Foto: RTL/ntv.de)

Welcher Einweghandschuh ist der beste? Das Fazit

Unsere Besten: Testsieger ist der Progrip Nitril von Arnowa*, weil er besonders fest und griffig ist und sich für viele Einsätze gut eignet. Die Einweghandschuhe von Praima* sichern sich den Preis-Leistungs-Sieg, weil sie in der 100er-Box nur 7 Euro kosten und sich gleichzeitig als sehr stabil und reißfest erweisen.

Diese acht Einmalhandschuhe testen wir

Der Preis bezieht sich jeweils auf 100 Stück und die Größe L. Kleinere Größen sind oft günstiger.

Hinweis: Die Preise sind volatil, Händler passen bisweilen auch die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) an. Sollten sich die Preise von den hier angegebenen unterscheiden, wurden sie nach Veröffentlichung des Artikels durch den Händler geändert.

Testsieger: Der Einweghandschuh Progrip von Arnowa

Kurz gefasst: Griffig, robust und ideal für längere Einsätze - der Einweghandschuh von Progrip ist der teuerste in unserem Vergleich und holt sich aufgrund seiner vielen Vorzüge den Testsieg.

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Öl auf die Kette kriegen und nicht auf die Haut - hier dank des Testsieger-Handschuhs von Progrip. (Foto: RTL/ntv.de)

Die Hand gleitet angenehm in den Progrip von Arnowa*, das Nitril-Material ist spürbar dicker, wodurch es vor Kanten und Spitzen besser schützt. Der Handschuh ist deutlich griffiger und damit über der gesamten Handfläche rutschfester als die anderen Modelle im Test. Seine kleinen Noppen helfen beim Zupacken, ohne dass wir zu viel Fingerspitzengefühl verlieren. Am Handgelenk ist der Progrip von Arnowa etwas länger, was sich besser und sicherer anfühlt.

In unserem Testfeld bietet der Progrip den besten Schutz (EN-Siegel) gegen viele Chemikalien und Mikroorganismen, weshalb er häufig im Handwerk und in der Industrie eingesetzt wird. Beim Streichen färbt der leuchtend-orangefarbene Handschuh nicht an die Tapete ab, das Modell ist außerdem in Blau oder Schwarz erhältlich. Für feine Montagen oder fummelige Bastelarbeiten könnte dieser Einmalhandschuh fast zu kräftig sein, für einen schnellen Einsatz wie etwa den Badputz ist er eigentlich zu schade. Der Progrip wird im 50er-Pack für rund 10 Euro verkauft - für die Vergleichbarkeit mit den übrigen 100er-Boxen werten wir daher den doppelten Betrag von 20 Euro, woraus sich ein Stückpreis von circa 20 Cent ergibt.

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9,99 €

Preis-Leistungs-Sieger: Praima Einmalhandschuhe

Kurz gefasst: Einer für alles: Stabiler Nitrilhandschuh für viele Anwendungen, im Vergleich etwas reißfester und mit einem Stückpreis von 7 Cent sehr günstig.

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Putzmunter: Der Preis-Leistungs-Sieger von Praima ist für viele Einsätze geeignet. (Foto: RTL/ntv.de)

Für etwas leichtere Aufgaben wie etwa das Säubern im Bad empfehlen wir den Praima Einweghandschuh*. In vielen Bewertungen heben Nutzer den Tragekomfort positiv hervor, demnach reiße dieser Einmalhandschuh deutlich seltener als andere. In unserem Vergleich bestätigt sich die Stabilität bei einem Härtetest: Ziehen wir die übergestülpten Handschuhe jeweils kräftig in Richtung Schulter, wehren sich der Praima (und der Testsieger Progrip) am längsten - die Modelle aus Vinyl und Latex reißen am schnellsten. Der hellblaue Praima ist also nicht zu dünn, dennoch elastisch und wird mit "texturierten Fingerspitzen" beworben - heißt, die Kuppen sind für den Grip leicht verstärkt. Das gilt auch für andere Modelle und erweist sich etwa bei Reagenzgläsern, Stiften oder verschmierten Oberflächen als praktisch. Der Praima punktet als Allrounder für längere Einsätze (Pflege, Reinigung, Gastro oder Tattoo) und sichert sich mit rund 7 Euro für die 100er-Box den Preis-Leistungs-Sieg.

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6,99 €

Peipu Nitrilhandschuhe - praktisch und preiswert

Kurz gefasst: Unser dritter Sieger - der Peipu-Einmalhandschuh ist eine preisgünstige Alternative für alle Haus- und Hobbyeinsätze.

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Läuft wie geschmiert: mit dem Nitrilhandschuh von Peipu. (Foto: RTL/ntv.de)

Der Nitrilhandschuh von Peipu* sichert sich im Test Platz 3, schon beim ersten Überziehen überzeugt das knallig violette Modell dank seiner angenehmen Passform. Er fällt mit seiner lila Farbe auf und bietet ordentlich Schutz bei leichten Werkstattarbeiten, beim Reinigen und auch in der Küche - etwa bei heißen Flüssigkeiten, Ölen oder Fetten. Ein kleines Manko ist der leichte Geruch, den der Peipu etwas mehr als andere Einweghandschuhe verströmt. Mit circa 8 Euro ist die 100er-Box vergleichsweise kostengünstig.

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7,99 €

Arnomed Nitril Einweghandschuhe - normgeprüft

Kurz gefasst: Vielseitig einsetzbar und schützt die Hände besonders gut -das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hier ordentlich.

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Spülverderber? Im Gegenteil: Der Dreck kommt weg und die Hände bleiben sauber. Hier mit dem Arnomed Einweghandschuh. (Foto: RTL/ntv.de)

Der Arnomed Einweghandschuh* liegt in Sachen Gesamteindruck nur hauchdünn hinter dem Peipu. Er ist ebenfalls elastisch aus Nitril, wir empfinden ein ordentliches Tastgefühl und stellen beim Arbeiten fast keine Risse fest. Dabei ist der Arnomed besonders normgeprüft und weist EN 455 (zugelassen als medizinischer Untersuchungshandschuh) und EN ISO 374 (zuverlässiger Schutz) auf. Wegen der guten Erfahrungen in Pflege, Haushalt und Werkstatt ist der Arnomed Nitril ein echter Bestseller bei Amazon - es gibt den Einmalhandschuh in vielen Größen und Farben, wir haben das Modell in eisblauer Ausführung getestet. Der Preis liegt bei 9 Euro für 100 Stück.

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9,99 €

Ansell TouchNTuff Latexhandschuhe - gutes Fingergefühl

Kurz gefasst: Wertiger Latexhandschuh, der sich eingeschränkt für Allergiker eignet.

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Will uns etwas weiß machen, aber Farbe an die Haut lässt der Einweghandschuh von Ansell TouchNTuff zum Glück nicht. (Foto: RTL/ntv.de)

Mit dem Ansell TouchNTuff* erwischen wir beim Testen keinen guten Start: Gleich der erste Handschuh reißt beim Anziehen - ganz offensichtlich ein Zufalls-Fail. Der zweite passt sich der Hand gut an und macht das typisch gummiartige Geräusch - hier handelt es sich um einen Latexhandschuh, der Naturkautschuk enthält. Bei entsprechenden Modellen stellen wir schon nach einigen Minuten fest, dass die Hände ins Schwitzen geraten, mehr noch: Latex kann Reizungen auslösen - ein oft genannter Kritikpunkt von Nutzern mit Allergien oder sensibler Haut. In diesen Fällen sollte also besser zu Handschuhen aus Nitril oder Vinyl gegriffen werden. Wer keine empfindlichen Hände hat, trägt mit dem Ansell TouchNTuff eine wertige "zweite Haut" mit verstärkten Fingerspitzen, die auch bei industriellen Anwendungen (etwa im Fahrzeug- und Maschinenbau) zum Einsatz kommt. Preislich sind die beigen Handschuhe eher Premium und liegen mit 12 Euro über Standard-Latexmodellen.

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13,99 €

Unigloves Unicare - leider gepudert

Kurz gefasst: Solider Einweghandschuh zum Schutz der Gesundheit - mit der Nebenwirkung, dass er gepudert ist.

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Eine Hand wäscht die andere: Wir verwenden den Unigloves Unicare Latexhandschuh, und er hilft beim Abwasch. (Foto: RTL/ntv.de)

Auch der naturfarbene Unigloves Unicare* ist aus Latex, fühlt sich etwas leichter an als zuvor der Ansell TouchNTuff, wirft aber deutlich mehr Falten - ein klassisch-solider Einweghandschuh mit viel Bewegungsfreiheit für die Finger, der jedoch einen klaren Minuspunkt hat: Er ist gepudert. Zwar erleichtert Puder das An- und Ausziehen auch bei schwitzigen Händen, die Kehrseite ist, dass Latex und Puder eine kritische Kombination darstellen, weil sie zusammen das Risiko erhöhen, Latexproteine auf die Haut und in die Umgebung zu übertragen. Bedeutet: Das Risiko für Reizungen ist deutlich erhöht. Aus diesem Grund werben viele andere Hersteller auf ihren Verpackungen damit, "nicht gepudert" zu sein. Der Preis liegt mit 8 Euro (100er-Box) im unteren Bereich.

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7,71 €

IEA Medical Nitrilhandschuhe - pflegen und schützen

Kurz gefasst: Alltagstauglicher Nitrilhandschuh, der sich im Test als gut verträglich erweist.

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Gut in der Pflege oder hier beim Spachteln: der IEA Medical Nitrilhandschuh. (Foto: RTL/ntv.de)

Wie der Name schon sagt: Der IEA Medical* wird oft bei medizinischen Untersuchungen und in der Pflege eingesetzt. Aber auch in anderen Bereichen ist der Handschuh gut zu gebrauchen: Im Test setzen wir ihn beispielsweise beim Spachteln ein. Beim Überziehen liegt der Handschuh direkt passend an, sitzt eng und wirkt sehr verträglich. Nach einer halben Stunde im Einsatz haben wir jedoch das Gefühl, dass der IEA Medical nicht mehr ganz so sanft, sondern etwas rauer auf der Haut sitzt. Der Handschuh ist in Hellblau und Schwarz erhältlich, für eine Box mit 100 Stück zahlt man 9 Euro - preisliches Mittelfeld.

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7,97 €8,97 €

Amazon Einweg-Vinylhandschuhe - für leichte Einsätze

Kurz gefasst: Der Vinylhandschuh ist mit rund 4,50 Euro (100er-Box) der günstigste im Test, zeigt aber auch einige Schwächen.

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Ordentlich durchgewischt mit dem transparenten Vinylhandschuh von Amazon. (Foto: RTL/ntv.de)

Der Einweghandschuh von Amazon* sitzt loser und luftiger als die anderen Modelle und fühlt sich auf der Haut wie ein plastikartiges, dünnes Regencape an. Bei Vinyl ist das Tastempfinden eingeschränkter, wobei die Hände vermeintlich weniger schwitzen. Das liegt daran, dass innen mehr Luft zirkulieren kann - das Material selbst ist allerdings ebenso wenig atmungsaktiv wie Nitril und Latex. Die Hauptschwäche: Einmalhandschuhe aus Vinyl reißen bei stärkerem Dehnen oder gröberen Arbeiten schneller, wegen der Risse sind sie weniger flüssigkeitsdicht und daher ungeeigneter für Chemikalien oder etwa fettige Lebensmittel. Der Amazon-Handschuh ist der einzige im Test, der bei unserem Reißtest mit dem Kreuzschraubenzieher "verliert": Bei mittlerem Kraftaufwand können wir den Handschuh-Zeigefinger schnell durchbohren, während sich die sieben anderen Modelle erfolgreich wehren. Für schnelle Arbeiten, die einfach und trocken sind, ist dieser Vinylhandschuh im Haushalt oder Hobby aber durchaus geeignet - Voraussetzung ist hier, dass es nur um eine Schmutzbarriere geht und nicht um maximalen Schutz.

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by Amazon - Einweg-Vinylhandschuhe
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4,25 €6,54 €

Wegen des günstigen Preises von gerade mal 4 Cent pro Stück scheint es auf einen genutzten Handschuh mehr oder weniger nicht anzukommen - der Haken ist hier jedoch, dass Vinylhandschuhe in der Regel aus Polyvinylchlorid (PVC) mit Weichmachern bestehen. PVC gilt rohstoff- und entsorgungstechnisch als besonders kritisch, mehr noch als Nitril und Latex. Einweghandschuhe sind Restmüll, der nur schlecht recycelt werden kann. Grundsätzlich gilt: Einmalhandschuhe sollten nur dort eingesetzt werden, wo sie wirklich benötigt werden.

*Wir kaufen die Produkte für den ntv Produkt-Check auf eigene Kosten und testen und vergleichen sie unabhängig und nach objektiven Kriterien. Wird ein Produkt über einen Link im Artikel gekauft, erhalten wir eine kleine Provision. Auf den Kaufpreis hat das keinen Einfluss.

Quelle: ntv.de

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