Der Sport-TagBei Panikreaktion: Augenthaler stünde für den FC Bayern bereit
Aufdrängen wollte sich Klaus Augenthaler im Interview mit dem "Kicker" freilich nicht. Auf die Frage, ob er sich vorstellen könne, noch einmal in der Bundesliga als Coach zu arbeiten, entgegnete Augenthaler: "Ich denke nicht, das Thema hat sich erledigt." Eine Hintertür ließ sich der ehemalige Nationalspieler zugleich aber offen: "Außer natürlich, Bayern braucht mich irgendwann noch mal für ein paar Spiele."
Noch sitzt Thomas Tuchel an der Säbener Straße fest im Sattel sitzen. Erst im März hatte der Übungsleiter Julian Nagelsmann beerbt, nach schwierigen ersten Monaten zeigte die Formkurve der Mannschaft zuletzt nach oben. Doch dann kam Saarbrücken. Nun steht am Samstagabend auch noch der deutsche Klassiker bei Borussia Dortmund vor der Tür.
Ein Hoffnungsträger der Bayern ist in den kommenden Wochen und Monaten fraglos Rekordeinkauf Harry Kane, der gegen Saarbrücken geschont wurde. In 13 Pflichtspiel-Einsätzen für seinen neuen Arbeitgeber sammelte der Engländer bereits 21 Scorerpunkte (14 Tore, 7Vorlagen).
"Ein guter Typ, ein Weltklassespieler, ein Neuner, wie ihn Bayern gebraucht hat, aber ein absoluter Teamplayer", schwärmte Augenthaler vom neuen Goalgetter der Münchner, der im Sommer nach einem zähen Poker für umgerechnet etwa 95 Millionen Euro vom Premier-League-Klub Tottenham Hotspur zum deutschen Branchenführer gewechselt war.
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