Der Sport-TagDembélé verrät: So hätte er den BVB nicht verlassen

In der Saison 2016/2017 spielte Ousmane Dembélé bei Borussia Dortmund groß auf. Es folgte nach Querelen der Wechsel zum FC Barcelona, der 135 Millionen Euro für den Franzosen an den BVB überwies. Hätten die Dortmunder eine andere Trainer-Entscheidung getroffen, würde der Angreifer heute womöglich noch für den Revierklub spielen.
"Thomas Tuchel ist mein Lieblingstrainer", schwärmte Dembélé in einem Interview mit "beIN Sports" von seinem Ex-Coach: "Unter ihm habe ich mehr auf der rechten Seite gespielt, bevor ich auf die Zehn oder in die Mitte versetzt wurde."
Dembélés Begeisterung für Tuchel geht sogar so weit, dass er den BVB womöglich gar nicht verlassen hätte, wäre der Coach damals im Amt geblieben. "Wenn er geblieben wäre, wäre es sehr schwer gewesen, Dortmund zu verlassen. Ich hätte es wohl nicht getan", ließ der heutige Barça-Profi durchblicken.
Der BVB hatte sich im Mai 2017 nach Differenzen mit der Klubführung von Tuchel getrennt. Obwohl die Dortmunder unter dem ehemaligen Mainz-Coach die direkte Qualifikation für die Champions League und den Pokalsieg feierten, wurde die Zusammenarbeit vorzeitig beendet.