Donnerstag, 20. Februar 2020Der Sport-Tag

Heute mit Tobias Nordmann und Anja Rau
22:31 Uhr

Einer stört Schweigeminute der Eintracht - Tausende reagieren

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Um der Opfer des rassistischen Anschlags von Hanau zu gedenken, gab es vor der Europa-League-Partie zwischen Eintracht Frankfurt und Red Bull Salzburg eine Schweigeminute. Doch ein Unverbesserlicher - nett gesagt - grölte auf der Tribüne los. Was folgte: "Halt die Fresse"-Rufe der anderen, um die peinliche Aktion zu unterbinden.

Die Situation erinnerte an eine Schweigeminute vor dem DFB-Spiel gegen Argentinien im Oktober 2019. Damals hatte die Schweigeminute den Opfern des Anschlags von Halle gegolten, als ein Zuschauer die deutsche Nationalhymne angestimmt hatte. Auch er war von Fans zum Schweigen gebracht worden.

21:50 Uhr

Zu gefährlich: Deutsches Rodel-Duo boykottiert den Heimweltcup

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Tobias Wendl und Tobias Arlt haben nun am Wochenende frei.

(Foto: dpa)

Die Rodler haben die Nase voll: Der Weltcup in Winterberg verliert promintente Teilnehmer. Die deutschen Doppelsitzer Tobias Wendl und Tobias Arlt boykottieren das Rennen am Wochenende, weil es ihrer Meinung nach zu gefährlich ist, berichtet die "Bild"-Zeitung.

  • "Die Sicherheit ist einfach nicht gewährleistet", sagt Wendl. "Schon als wir die Bahn abgelaufen sind, haben wir gesehen, dass sie in keinem guten Zustand ist."
  • Die hohen Temperaturen und der Sturm der vergangenen Tage hätten dem Eiskanal arg zugesetzt. Doch der internationale Rodelverband habe nicht auf die Hinweise der Athleten gehört.
  • Im Training ist schließlich sogar der russische Weltmeister Roman Repilow gestürzt.
  • Für die Doppelsitzer ist die Fahrt noch kniffliger als für die Einzelstarter, da ihr Schwerpunkt ein anderer ist.
21:18 Uhr

Füchse Berlin kassieren kuriose Déjà-vu-Pleite

Handball-Rekordmeister THW Kiel hat seine Tabellenführung in der Handball-Bundesliga ausgebaut. Die Kieler setzten sich souverän mit 32:20 (18:11) beim HBW Balingen-Weilstetten durch und haben damit vier Punkte mehr auf dem Konto als Verfolger SG Flensburg-Handewitt. Die Flensburger sind allerdings mit einer Partie im Rückstand.

  • Eine Überraschung gab es in der Partie von GWD Minden gegen die Füchse Berlin. Die in der Nähe der Abstiegsregion dümpelnden Ostwestfalen besiegten den Tabellendritten Füchse Berlin mit 30:25 (15:12). Es war die zweite Saisonpleite des Titelmitfavoriten gegen Minden. Im Hinrundenspiel mussten die Berliner ihre einzige Heimniederlage der Saison hinnehmen. Durch die Pleite fielen die Füchse auf den vierten Tabellenrang zurück.
  • Die Bundesliga-Schwächephase der Rhein-Neckar Löwen hält an. Die Mannheimer trennten sich von TBV Lemgo-Lingen mit 29:29 (14:18) und sind damit seit drei Spielen ohne Sieg (zwei Remis, eine Niederlage). Das gab es zuletzt vor 16 Jahren.
  • Im Ostderby zwischen dem Tabellenfünften SC Magdeburg und dem neuntplatzierten SC DHfK Leipzig behielten die Gastgeber mit 28:26 (15:9) die Oberhand.
  • Ungefährdet war der Sieg von Frisch Auf Göppingen beim Tabellenletzten HSG Nordhorn-Lingen mit 30:20 (15:9).
  • Wichtige Punkte im Abstiegskampf sammelte der TVB Stuttgart beim 30:24 (15:12) gegen den HC Erlangen.
20:44 Uhr

Coronavirus: Ringer müssen für Olympia-Quali ausweichen

Asiens Ringer werden nicht in China, sondern in Kirgistan um ihre Olympia-Tickets für die Sommerspiele in Tokio kämpfen. Der Ringer-Weltverband beschloss, die vom 27. bis 29. März geplante Qualifikation wegen des Coronavirus Sars-CoV-2 aus Xi'an nach Bischkek zu verlegen.

Verbandspräsident Nenad Lalovic sagte, eine Verlegung so kurz vor einem Wettkampf sei nicht ideal, aber man müsse die Gesundheit der Athleten berücksichtigen und dafür sorgen, dass jeder teilnehmen könne, der die Möglichkeit dazu habe. Das Ringer-Team aus China hält sich derzeit in Serbien auf und befindet sich dort in Quarantäne.

20:27 Uhr

Alba Berlin verwirrt sich selbst bei Startaufstellung

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Kraftakt: Nur vier Tage nach dem Gewinn des deutschen Pokals gegen Oldenburg hat Basketball-Bundesligist Alba Berlin in der Euroleague nachgelegt. Die ersatzgeschwächten Berliner gewannen beim Tabellenvorletzten Zenit St. Petersburg mit 83:81 (38:42).

  • Es war der neunte Sieg im 25. Spiel der Königsklasse.
  • Beste Berliner Werfer waren der überragende Martin Hermannsson mit 24 und Rokas Giedraitis mit 14 Punkten.
  • Neben den Langzeitverletzten Stefan Peno, Tim Schneider und Makai Mason musste Trainer Aito Garcia Reneses auch noch auf Spielmacher Peyton Siva und Center Johannes Thiemann verzichten. Zudem gingen Hermannsson und Luke Sikma angeschlagen in die Partie.
  • Die Berliner begannen kurios, vergaßen einen Spielmacher in die Startformation zu stellen, korrigierten dies aber mit der Hereinnahme von Hermannsson nach einer Minute.
20:00 Uhr

Abseits: Videoschiedsrichter soll nicht "nach weiteren Bildern suchen"

(Fast) alles bleibt beim Alten: Der Fußball-Weltverband Fifa wird an der aktuell gültigen Abseitsregel festhalten. An der Bewertung der Wiederholungen durch den Video-Assistenten soll aber gearbeitet werden.

  • "Auch wenn es nur um einen Zentimeter Abseits geht, dann ist es eben Abseits", sagte Lukas Brud, Geschäftsführer des regelgebenden International Football Association Boards, dem "11Freunde"-Magazin. "Daran wird sich auch entgegen mancher Berichte nichts ändern."
  • Wenn der Schiedsrichter aber "nach weiteren Bildern suchen muss, wenn Zeit dafür geopfert wird, die Linie noch mal anders anzulegen, dann liegt wohl keine klare Fehlentscheidung vor", sagte Brud mit Blick auf den Ablauf beim Videobeweis.
  • Ex-Trainer Arsène Wenger hatte gestern verkündet, sich in seiner neuen Funktion beim Fußball-Weltverband Fifa für eine Änderung der Abseitsregel einzusetzen, hatte "The Sun" berichtet. Demzufolge solle sich ein Spieler nicht im Abseits befinden, solange sich noch ein Körperteil, mit dem ein Tor erzielt werden kann, auf gleicher Höhe mit dem vorletzten gegnerischen Spieler befindet. Doch daraus wird nun nichts.
19:33 Uhr

Videobeweis: Was Guardiola zum CL-Ausschluss sagt

Die Uefa sperrt Manchester City für zwei Jahre vom Wettbewerb aus. Grund dafür sind die Verstöße gegen das "Financial Fairplays". Doch der englische Fußballmeister will das nicht akzeptieren und legt Berufung ein. Trainer Guardiola hat die Hoffnung noch nicht verloren.

Mehr dazu lesen Sie hier.
19:14 Uhr

Max Meyer versteht Zwist mit FC Schalke 04 bis heute nicht

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Max Meyer steht mit Crystal Palace nur auf Platz 14 der Premier League.

(Foto: imago images / MB Media Solutions)

Beim FC Schalke 04 war Max Meyer in Ungnade gefallen - er selbst versteht das bis heute nicht. "Ich bereue nichts, denn ich denke nicht, dass ich mich falsch verhalten habe. Ich habe zu Beginn der Saison 2017/18 schon gesagt, dass ich nach dem Jahr gehen möchte", sagte der 24 Jahre alte Mittelfeldspieler gegenüber Sport1.

  • Mittlerweile spielt er beim englischen Crystal Palace. "Man wollte mich ja eigentlich schon im Sommer verkaufen, doch ich entschied mich, noch zu bleiben. Es kam dann zu neuen Verhandlungen. Das Thema wurde schließlich von Woche zu Woche größer, das war am Ende für alle sehr aufreibend."
  • Der damalige Sportvorstand Christian Heidel hatte im April 2018 vor dem Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach mitgeteilt, dass Meyer seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern und den Verein im Sommer verlassen will. Auf die folgende Kritik von Meyer war der Profi Ende April vom Trainings- und Spielbetrieb freigestellt worden.
  • Trotz dieser Vorgänge hegt der viermalige Nationalspieler nach eigener Aussage "keinen Groll" gegen seinen ehemaligen Klub: "Ich kann jetzt sagen, dass es damals nicht so dramatisch war, vieles wurde aufgebauscht. Ich schaue mir nach wie vor sehr gerne die Spiele von Schalke an und drücke dem Verein die Daumen, dass man erfolgreich ist."
18:21 Uhr

Hamilton-Wirbel wegen Technik-Trick am Lenkrad

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Aufregung um Weltmeister Lewis Hamilton: Der Mercedes-Rennstall testet am zweiten Tag der Formel-1-Proben ein neuartiges Lenksystem. Das zeigten Onboard-Aufnahmen.

  • Auf den Aufnahmen ist zu sehen, wie Hamilton das Lenkrad drückte und zog, wodurch sich die Position der Reifen leicht veränderte. Experten gehen davon aus, dass dadurch die Temperatur der empfindlichen Pneus besser kontrolliert werden und mehr Grip entstehen könnte.
  • Technikchef James Allison sagte, dass der Motorsport-Weltverband Fia Kenntnis über das neuartige System habe. "Wir sprechen mit ihnen darüber seit geraumer Zeit. Die Regeln sind ziemlich eindeutig. Wir sind zuversichtlich, dass alle Anforderungen an das Reglement erfüllt werden", sagte er.
  • Das Werksteam erhofft sich durch das "DAS"-System (Dual Axis Steering) Vorteile in der neuen Saison. "Wie und warum wir es nutzen, werden wir für uns behalten", sagte Allison.
  • Hamilton erklärte, den Morgen auf der Strecke dazu genutzt zu haben, das System zu verstehen. "Für die Sicherheit ist es kein Problem", sagte er.

Die Kollegen von sport.de begleiten die Testfahrten in Barcelona live - schauen Sie doch mal rein.

18:06 Uhr

Eintracht startet mit Hasebe ins EL-Hinspiel

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Eintracht Frankfurt setzt im ersten internationalen Spiel des Jahres 2020 wieder auf Routinier Makoto Hasebe und Offensivmann Daichi Kamada. Die beiden Japaner stehen in der Startelf von Trainer Adi Hütter für das Europa-League-Sechzehntelfinale gegen RB Salzburg.

  • Der Österreicher reagiert damit auf die Ausfälle von Mijat Gacinovic (krank) und Martin Hinteregger (gesperrt). Hasebe und Kamada hatten in der Bundesliga zuletzt keine große Rolle gespielt.
  • Im Sturm bietet Hütter den Portugiesen André Silva auf.
  • Zunächst auf der Bank ist überraschend Timothy Chandler, der in der Rückrunde bereits vier Bundesliga-Tore erzielt hat. Dies könnte am Systemwechsel zurück zu einer Dreierkette liegen.
  • Bei Gegner RB Salzburg steht der frühere Bremer Zlatko Junuzovic in der Startformation.
  • Das Spiel können Sie ab 18.55 Uhr im ntv.de-Liveticker verfolgen.
17:48 Uhr

Forsberg dankt Ehefrau nach brisantem Instagram-Post

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(Foto: instagram.com/shangaforsberg)

Emil Forsberg vom Fußball-Bundesligisten RB Leipzig hat sich erstmals zum kryptischen Instagram-Post seiner Frau Shanga geäußert. Der Mittelfeldspieler sagte der schwedischen Zeitung "Aftonbladet", dass er sich über die Unterstützung seiner Ehefrau freue und ihre offene Art schätze.

  • "Es ist wichtig, Leute um sich zu haben, die hinter dir stehen. Sie hat immer gesagt, was sie denkt, sowohl über mich als über den Fußball. Es gibt nicht viele, die sich das trauen. Und ich bin froh darüber, dass sie das tut. Manchmal verursacht das Schlagzeilen, aber das muss man auch verstehen."
  • Der Post hatte für großen Wirbel gesorgt, weil viele ihn auf Trainer Julian Nagelsmann gemünzt hatten. "Niemand auf der Welt hat das Recht, dich wie Scheiße zu behandeln. Vergiss das nicht", schrieb Shanga in ihrer Instagram-Story und verlinkte ihren Ehemann darin.
  • Ob der Post tatsächlich auf Nagelsmann gemünzt war, ließ auch der schwedische Nationalspieler offen. Über seine augenblickliche Rolle als Reservist bei RB erklärte der langjährige Leistungsträger: "Es wird viel darüber geredet, dass ich gehen könnte. Ich bin jetzt fünf Jahre hier. Jetzt ist es nicht so optimal, weil ich nicht viel spiele, aber ich will auch nicht jammern. Ich habe einen Vertrag und versuche alles zu geben, um die Jungs zu unterstützen."
17:07 Uhr

Videobeweis: Mourinho stürmt empört aus Pressekonferenz

Nach der Niederlage gegen RB Leipzig wird Tottenham-Trainer Mourinho gefragt, ob seine Mannschaft zu schlecht für die Rasenballer war. Doch darauf möchte der Portugiese nicht antworten und beendet kurzerhand die Pressekonferenz.

16:31 Uhr

Flick verspricht Neuzugang Odriozola sein Liga-Debüt

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Álavro Odriozola darf sich nun beweisen.

(Foto: imago images/MIS)

Champions League? Nein, erstmal Bundesliga! Trainer Hansi Flick fordert von den Fußball-Profis des FC Bayern vor dem Champions-League-Achtelfinale beim FC Chelsea totale Konzentration auf die Pflichtaufgabe in der Bundesliga gegen den Tabellenletzten SC Paderborn.

  • Die Münchner können zum Auftakt des 23. Spieltages mit einem Heimsieg am Freitagabend (20.30 Uhr/Dazn und im ntv.de-Liveticker) nicht nur die Tabellenführung behaupten, sondern auch die Verfolger RB Leipzig, Borussia Dortmund und Borussia Mönchengladbach unter Druck setzen.
  • "Es wäre ein riesiger Fehler, wenn wir einen Schritt weiter denken", sagte Flick: "Es geht weiter step by step. Erst kommt die Bundesliga, dann die Champions League."
  • Nach den Gelbsperren von Benjamin Pavard und Jérôme Boateng wird der im Winter von Real Madrid ausgeliehene Spanier Álavro Odriozola gegen Paderborn sein Bundesligadebüt feiern. "Er wird auf der rechten Seite spielen. Er hat es im Training sehr gut gemacht, ich bin zufrieden mit ihm", sagte Flick.
  • Der 24 Jahre alte Odriozola kam bislang erst zu einem Kurzeinsatz im DFB-Pokal gegen Hoffenheim. Für Boateng rückt Lucas Hernández ins Abwehrzentrum.
16:03 Uhr

Ex-Weltmeister Freund gelingt Comeback-Qualifikation

Ex-Weltmeister Severin Freund hat sich nach 14-monatiger Abwesenheit im rumänischen Rasnov erfolgreich im Weltcup der Skispringer zurückgemeldet. Der 31-Jährige belegte in der Qualifikation für den Wettbewerb von der Normalschanze am Freitag mit einem Sprung auf 89 Meter den 32. Platz.

  • Freund sicherte sich damit die Teilnahme an der Konkurrenz der besten 50.
  • Eigentlich war erwartet worden, dass der Weltmeister von 2015 zunächst bei kleineren Springen im Continental Cup wieder einsteigen würde. Doch die Gelegenheit auf der kleinsten Schanze der Weltcupsaison war günstig, da die Belastung für Freund nach dessen schweren Knieverletzungen recht gering war.
  • "Er braucht noch Zeit, bis er ein gewisses Level hat", sagte Bundestrainer Stefan Horngacher über den Rekonvaleszenten.
  • Für die Tageshöchstweite sorgte Dreifach-Weltmeister Markus Eisenbichler, der mit 101 Meter Dritter hinter dem Norweger Marius Lindvik (98) und Weltcup-Spitzenreiter Stefan Kraft aus Österreich (98,5) wurde. Stephan Leyhe (98) als Vierter, Karl Geiger (96,5) als Fünfter und Constantin Schmid (98) als Neunter landeten ebenfalls in den Top Zehn.
15:12 Uhr

Neues Stadion? Hertha-Investor kennt keine Grenzen

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Lars Windhorst und Werner Gegenbauer sind uneins.

(Foto: dpa)

Beim Gedankenspiel "Big City Club" liegt die Betonung wohl auf "Big": Beim Fußball-Bundesligisten Hertha BSC herrscht offenbar Uneinigkeit über die Größe der geplanten neuen Fußball-Arena für die Berliner.

  • Während sich Vereinspräsident Werner Gegenbauer gegenüber dem "Manager Magazin" für ein mittelgroßes Stadion "mit 50.000 Plätzen" auf dem Olympiagelände aussprach, schwebt Finanzinvestor Lars Windhorst eine Arena für deutlich mehr Fans vor.
  • Das neue Stadion werde voraussichtlich erst 2025 fertiggestellt, sagte Windhorst dem Fachmagazin. "Dann könnten 50.000 Plätze vielleicht nicht mehr reichen, wenn wir Erfolg haben." Darüber sollte der Verein zumindest noch einmal nachdenken.
  • Gegenbauer hingegen sagte zu einer kleineren Spielstätte für den Hauptstadtklub: "Dafür könnten wir vom Berliner Senat auch Zuschüsse bekommen, wenn es überdacht ist, weil Berlin bislang keinen Veranstaltungsort von dieser Größe hat. Die großen Spiele könnten dann nach wie vor im alten Olympiastadion mit seinen 75.000 Plätzen stattfinden."
  • Überlagert wird die interne Diskussion beim Verein ohnehin von der Frage des Standorts.
14:47 Uhr

Preußen Münster bekommt Preis für Zivilcourage

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Fußball-Drittligist Preußen Münster erhält für seinen Umgang mit dem Rassismus-Vorfall im eigenen Stadion einen Preis für Zivilcourage. Im Heimspiel gegen die Würzburger Kickers hatte in Münster auf der Haupttribüne ein Zuschauer Affenlaute von sich gegeben und damit Gästespieler Leroy Kwadwo beleidigt. Der Täter wurde durch Fans für die Ordnungskräfte erkennbar gemacht, dann gestellt und festgenommen. Der Klub verhängte ein bundesweites Stadionverbot von drei Jahren und stellte sich in einer Stellungnahme ausdrücklich gegen Rassismus. Preußen Münster wird vom Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen ausgezeichnet, der neu geschaffene Preis soll künftig jährlich vergeben werden. Verbands-Präsident Gundolf Walaschewski bezeichnet das Verhalten des Drittligisten als "beeindruckend".

Die Hintergründe zu dem Vorfall können Sie hier nachlesen!

14:06 Uhr

Flick äußert sich zu seiner Zukunft beim FC Bayern

Führung lässt Trainerfrage offen Bayern Münchens Trainer Hansi Flick sieht die Diskussionen um seine Zukunft weiterhin gelassen. "Ich lebe in der Gegenwart. Es macht mir Spaß, das habe ich oft genug gesagt. Wir versuchen gute Arbeit abzuliefern, wir haben große Ziele. Was dann kommt, liegt in den Sternen", sagte der 54-Jährige vor dem Bundesligaspiel am Freitag (20.30 Uhr) gegen Schlusslicht SC Paderborn. Wenn sich der Rekordmeister in der kommenden Saison für einen anderen Trainer entscheiden sollte, "geht meine Welt auch nicht unter", ergänzte Flick. Wichtig sei ohnehin, "dass wir eine erfolgreiche Saison spielen. Das ist normal beim FC Bayern." Auf angebliche Angebote von anderen Klubs wollte Flick nicht eingehen. Sein Vertrag läuft am Saisonende aus.

13:43 Uhr

Hinteregger schaut "Der Bergdoktor" - zum Einschlafen

Martin Hinteregger richtet den Blick nach unten. Foto: Uwe Anspach/dpa/Archivbild

Hach, und jetzt noch eine Folge "Der Bergdoktor".

(Foto: Uwe Anspach/dpa/Archivbild)

Eintracht Frankfurts Abwehrspieler Martin Hinteregger kann nach der Fernsehserie "Der Bergdoktor" besonders gut einschlafen. Das hat der Österreicher im Interview mit Dazn verraten. "Für mich war es immer perfekt zum Einschlafen. Ich habe mir immer ein, zwei Folgen vor dem Schlafengehen angeschaut, dann konnte ich super schlafen", erzählte er vor dem Europa-League-Spiel gegen RB Salzburg am Abend, bei dem er gesperrt ist. Der 27-Jährige würde sich besonders über eine Begegnung mit dem Serien-Hauptdarsteller freuen. "Ich würde gerne mal den Hans Sigl treffen. Das wäre richtig cool, mit ihm was zu trinken", sagte er. Hinteregger ist in Kärnten aufgewachsen und fühlt sich durch die Serie vor allem an das Bergpanorama und die herrliche Natur an seine österreichische Heimat erinnert, wie er erzählte.

 

13:02 Uhr

Frankfurt und Salzburg gedenken der Opfer von Hanau

Nach den tödlichen Schüssen in Hanau gedenken die Teams von Eintracht Frankfurt und Red Bull Salzburg vor ihrem Europa-League-Duell am Abend (18.55 Uhr im Liveticker) der Opfer. Vor dem Anpfiff des Hinspiels der Zwischenrunde wird eine Schweigeminute in der mit 47.000 Zuschauern ausverkauften Arena gehalten, beide Mannschaften tragen Trauerflor. "Die schrecklichen Vorkommnisse in Hanau in der letzten Nacht sorgen für Trauer und Entsetzen im gesamten Bundesgebiet und speziell in der Rhein-Main-Region", teilte die Eintracht mit. Am Mittwochabend waren an mehreren Tatorten in Hanau, das vor den Toren von Frankfurt liegt, Schüsse gefallen. Neun Menschen starben, später wurden auch der mutmaßliche Täter und dessen Mutter tot aufgefunden.

Mehr zu den fürchterlichen Vorfällen in Hanau lesen Sie hier!

12:28 Uhr

Sonderregel greift: FC Barcelona holt Braithwaite sofort

Der FC Barcelona hat den dänischen Nationalspieler Martin Braithwaite verpflichtet. Der 28 Jahre alte Angreifer wird bei den Katalanen mit einem Vertrag bis zum 30. Juni 2024 ausgestattet, der eine Ablöseklausel in Höhe von stolzen 300 Millionen Euro enthält. Für den Dänen, der zuletzt beim spanischen Erstliga-Konkurrenten CD Leganés unter Vertrag stand, bezahlte Barça demnach eine festgeschriebene Ablösesumme in Höhe von 18 Millionen Euro. Barcelona muss derzeit zwei Langzeitverletzte im Sturm verkraften: Neben Luis Suárez hatte sich zuletzt auch der Ex-Dortmunder Ousmane Dembélé schwerer verletzt. Beide fallen monatelang aus. Daher erlaubt das spanische Transfer-Reglement den positionsbezogenen Wechsel auch außerhalb des eigentlichen Wechsel-Fensters.

12:01 Uhr

Federer lässt sich operieren - und fällt monatelang aus

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Richtig bitter: Tennis-Star Roger Federer fällt nach einer Knieoperation monatelang aus. Wie der 38 Jahre alte Schweizer mitteilte, muss er unter anderem auch für die French Open vom 18. Mai bis 7. Juni absagen. Federer wird erst bei den Rasenturnieren im Sommer wieder angreifen. "Mein rechtes Knie hat mich eine kleine Weile gestört", schrieb Federer bei Twitter. Er habe sich daher am Mittwoch einer Arthroskopie unterzogen: "Nach dem Eingriff haben die Ärzte mir bestätigt, dass es die richtige Entscheidung war und sie sehr zuversichtlich sind, dass ich mich voll erhole." Er könne es nicht erwarten, wieder auf dem Platz zu stehen "Wir sehen uns auf Rasen." Beim Turnier in Halle vom 13. bis 21. Juni könnte der Rekordsieger sein Comeback feiern.

11:32 Uhr

MotoGP-Weltmeister Marquez bleibt bis 2024 bei Honda

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Vermutlich wird Marc Marquez der Konkurrenz auch in der kommenden Saison die Zunge rausstrecken.

(Foto: REUTERS)

MotoGP-Superstar Marc Marquez hat allen Lockungen der Konkurrenz widerstanden und seinen Vertrag bei Honda um vier weitere Jahre bis 2024 verlängert. Der Spanier fährt seit 2013 für die Japaner in der Königsklasse, seitdem gewann er sechsmal den Titel. Viele Fans hatten gehofft, dass Marquez nach Ablauf seines bisherigen Vertrags eine neue Herausforderung sucht und dadurch die WM wieder spannender würde - doch daraus wird nichts. Im vergangenen Jahr hatte er den Titel mit aberwitzigen 151 Punkten Vorsprung gewonnen. Marquez ist auf der Honda bislang zu 56 Grand-Prix-Siegen und 95 Podiumsplätzen gefahren.

10:56 Uhr

Das sagt Werner zu den Liverpool-Spekulationen

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"Ich weiß, dass Liverpool im Moment das beste Team in der Welt ist und wenn man mit dem Team in Verbindung gebracht wird, macht einen das stolz", sagt Timo Werner.

(Foto: imago images/Sportimage)

Timo Werner hat sich nach seinem erfolgreichen Auftritt im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League zu den dauerhaften Spekulationen um einen Wechsel zum FC Liverpool geäußert. "Ich weiß, dass Liverpool im Moment das beste Team in der Welt ist und wenn man mit dem Team in Verbindung gebracht wird, macht einen das stolz", sagte der Stürmer von RB Leipzig bei Sky nach dem 1:0-Erfolg bei den arg gebeutelten Tottenham Hotspur. Es sei schön, aber er wisse auch, dass bei Liverpool viele gute Spieler seien. "Ich muss mich noch verbessern, noch viel lernen, um auf diesem Niveau zu spielen", betonte Werner. Sein Vertrag bei den Leipzigern ist gültig bis zum 30. Juni 2023. Er hat sich allerdings eine Ausstiegsklausel einbauen lassen. Er könnte den Verein demnach gegen eine Transfersumme von um die 60 Millionen Euro - abhängig von der Platzierung der Leipziger - nach dieser Saison verlassen.

Die sehr lesenswerte Analyse des Kollegen Ullrich Kroemer über die erstaunlichen Leipziger finden Sie übrigens hier!

10:16 Uhr

20 Jahre Haft? Ex-NFL-Profis werden mit 70 Kilo Marihuana erwischt

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Greg Robinson spielte zuletzt für die Cleveland Browns.

(Foto: AP)

Die früheren NFL-Profis Greg Robinson und Jaquan Tyreke Bray stecken nach einem enormen Drogenfund in Erklärungsnot. Beide wurden in Sierra Blanca nahe der mexikanischen Grenze in einem Mietwagen mit gut 70 Kilo Marihuana erwischt. Robinson und Bray sitzen in Haft, ihnen drohen bis zu 20 Jahre Gefängnis. Nach Angaben der Behörden müssen sich beide wegen Drogenbesitzes mit Absicht des Verkaufs verantworten. Offensive Tackle Robinson (27) stand in der abgelaufenen Saison bei den Cleveland Browns in der US-Liga NFL unter Vertrag, Bray (26) hat drei Jahre als Wide Receiver für die Indianapolis Colts gespielt (2015-2018). Gemeinsam mit einem dritten Insassen waren die Footballer unterwegs, als an einem Checkpoint ein Drogenhund anschlug.

09:55 Uhr

Wolfsburgs Sportchef Schmadtke kritisiert Sperrklauseln

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(Foto: picture alliance/dpa)

Jörg Schmadtke, Wolfsburgs Geschäftsführer Sport, hat sich gegen Vertragsklauseln ausgesprochen, wonach Fußballprofis bei einem Wechsel nicht gegen ihren Ex-Verein auflaufen dürfen. "Es geht mir dabei in erster Linie um den Respekt und das Fair Play gegenüber dem Spieler", sagte der Sportchef dem "Kicker". Ein Spieler solle bei seinem neuen Verein die Möglichkeit haben, alle Spiele absolvieren zu können. Solche Sperrklauseln sind in der Bundesliga nicht ungewöhnlich. Zuletzt waren unter anderem Freiburgs Vincenzo Grifo und Frankfurts Stefan Ilsanker davon betroffen. Demnächst muss auch Werder Bremens Davie Selke gegen Ex-Klub Hertha zuschauen und auch Kölns Mark Uth bleibt gegen Schalke nur der Platz auf der Tribüne.

09:16 Uhr

BVB bestätigt ungewöhnlichen Deal: Künftig zwei Trikotsponsoren

Borussia Dortmund beschreitet neue Wege und geht erstmals in seiner Geschichte mit zwei Trikotsponsoren in die Saison. In der Bundesliga wird ab 2020/21 das Logo von "1und1" das BVB-Trikot zieren, der aktuelle Hauptsponsor Evonik ist künftig nur noch bei internationalen Pokalwettbewerben, im DFB-Pokal und bei Freundschaftsspielen im Ausland zu sehen. Die Verträge mit beiden Sponsoren laufen bis 2025.

Übrigens: Das 1und1-Logo, eigentlich blau-weiß und damit in den Farben des Dortmunder Erzrivalen FC Schalke 04 gehalten - wird auf den Trikots schwarz-weiß sein.

08:58 Uhr

Neue Boliden für Vettel & Co: Die Formel 1 setzt auf schmale Nasen

KLICK-TIPP: Der Trend geht zur verschlankten Front: Mit neuen Autos startet die Formel 1 am 15. März in die Saison. Seriensieger Lewis Hamilton fährt mit ein bisschen Rot, Ferrari setzt für Sebastian Vettel auf Aggressivität. Red Bull verbessert Altbewährtes, während ein neuer Teamname auf sich aufmerksam macht. Alle Wagen zum Durchklicken.

Übrigens: Wenn Sie wissen möchten, wie der Test-Tag in Barcelona läuft, dann klicken Sie hier, sie landen dann beim stets lesenswerten Ticker der Kollegen von sport.de!

08:16 Uhr

NBA: Trainer Beilein tritt bei den Cavaliers zurück

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Unter John Beilein lief's bei Cavaliers nicht.

(Foto: AP)

Trainer John Beilein ist beim früheren Champion Cleveland Cavaliers nach nur neun Monaten aus persönlichen Gründen zurückgetreten.

  • Unter dem 67-Jährigen, der erstmals in der NBA an der Seitenlinie stand, hat der frühere Meister nur 14 Spiele gewonnen und 40 verloren. Schlechter stehen lediglich die Golden State Warriors (12:43) da.
  • "Das Verlieren trifft mich in dieser Saison härter als erwartet. Ich hatte die Sorge, dass die Konsequenzen daraus irgendwann meiner Gesundheit und meiner Familie schaden könnten", sagte Beilein.
  • Beileins Nachfolger bei den Cavs wird sein bisheriger Assistent J.B. Bickerstaff.
07:51 Uhr

Mega-Zeit für Haaland: Monstersprint gegen PSG wird vermessen

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Natürlich ist Erling Haaland im Champions-League-Spiel gegen Paris St. Germain (2:1) wegen seines Doppelpacks aufgefallen. In den sozialen Medien wird der Stürmer von Borussia Dortmund aber noch für eine andere Situation gefeiert, für einen Monster-Sprint nämlich. Nach einer von ihm geklärten Ecke rennt der 19-Jährige los, einmal vom eigenen Strafraum zum anderen. Den Ball bekommt er zwar nicht, aber die Art und Weise seines Laufs sorgt für große Begeisterung. Twitter-Nutzer Jacopo Piotto, Analyst beim TV-Sender "Sky Italia" untersuchte den Clip sogar mit der Stoppuhr. Das Ergebnis: Für eine Strecke von 60 Metern brauchte Haaland gerade einmal 6,64 Sekunden. Den Weltrekord über diese Distanz hält der Amerikaner Chris Colema mit 6,34 Sekunden. Der norwegische Rekord liegt bei 6,55 Sekunden.

Haalands Zeit, sollte Piotto sie wirklich exakt gemessen haben, hätte bei der Hallen-WM 2018 in Birmingham übrigens für den Finaleinzug über die 60 Meter gereicht.

07:13 Uhr

Lauf gestoppt: Draisaitl geht gegen Boston leer aus

Leon Draisaitl ist erstmals seit fünf Spielen wieder ohne Scorerpunkt geblieben.

  • Der Stürmer von den Edmonton Oilers war beim 1:2 nach Verlängerung gegen die Boston Bruins nicht am einzigen Treffer der Gastgeber beteiligt.
  • Der 24-Jährige hatte in den vorherigen fünf Einsätzen insgesamt zwölf Punkte (fünf Tore, zwölf Assists) verbucht.
  • Draisaitl führt weiter in der Scorerliste mit 95 Punkten (34 Tore, 61 Assists) vor Nathan MacKinnon (Colorado Avalanche, 84/33+51) und David Pastrnak (84/43+41), der die Bruins in der Overtime zum Sieg schoss.
06:36 Uhr

Wo ist die Kiste? - Bizarre Trikotpanne bei RB Leipzig

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Richtiger Spieler, falsches Trikot.

(Foto: imago images/Colorsport)

An einem glanzvollen Abend auf der größten europäischen Fußball-Bühne fiel nur die Dienstkleidung von RB Leipzig aus der Reihe. Beim 1:0-Erfolg im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League bei Tottenham Hotspur liefen Torschütze Timo Werner (58./Elfmeter), Christopher Nkunku und Nationalspieler Lukas Klostermann in der ersten Halbzeit mit anderer Trikot-Werbung auf als der Rest der Mannschaft. Das Logo das Hauptsponsors war weiß, nicht rot und gelb wie bei den Mitspielern. "Ich habe mit den Zeugwarten gesprochen. Auf dem Weg vom Hotel ist die Kiste mit den komplett richtigen Trikots abhandengekommen. Da müssen wir mal auf die Suche gehen, wo die hin ist. Die zwei Spürnasen sind schon unterwegs, damit wir im Rückspiel die richtigen Trikots anhaben", sagte ein höchst entspannter Trainer Julian Nagelsmann.

Update von unserem Kollegen Ulli Kroemer zur Trikotpanne: Es waren zunächst offenbar die Trikots mit den weiß-grauen Bullen vorgesehen. Die aber waren nicht da. Also haben dann in der Halbzeit alle die Variante mit den roten Bullen angezogen.

06:03 Uhr

Harte Anfeindungen? Pfannenstiel hört bei Fortuna auf

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Lutz Pfannenstiel (l.) hat bei den Fans der Fortuna einen schweren Stand.

(Foto: imago images/Norbert Schmidt)

Auch die bislang letzte große Entscheidung Lutz Pfannenstiels sorgte nicht für Ruhe bei Fortuna Düsseldorf, im Gegenteil. Ende Januar schickte der Sportvorstand den äußerst beliebten Trainer Friedhelm Funkel fort, doch ziemlich genau drei Wochen später steckt der Klub noch immer im Abstiegskampf - und nun hat auch Pfannenstiel selbst keine Zukunft mehr beim Traditionsverein. "Ausschließlich private Gründe" seien es, ließ er mitteilen, "die es mir nicht möglich machen, meinen Vertrag bei der Fortuna über diese Saison hinaus zu erfüllen." Erst "in ein paar Tagen" werde er sich wohl ausführlicher äußern. Es scheint aber nicht völlig abwegig, dass er letztlich über die Personalie Funkel stolperte. Die persönlichen Anfeindungen gegen den früheren Torhüter im Internet hatten zuletzt noch zugenommen, und sogar seine Frau musste solche Dinge ertragen. Laut Medienberichten gehören diese unverhältnismäßigen Reaktionen zu den von Pfannenstiel angeführten privaten Gründen.