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Der Sport-TagGeheim-Test befeuert Spekulationen: Muss Kimmich die Position wechseln?

07.09.2023, 07:35 Uhr

Ob Joshua Kimmich vom FC Bayern besser im Mittelfeld oder auf der Rechtsverteidiger-Position aufgehoben ist, ist ein Deutschland eine nie endende Debatte. Bei der Fußball-Nationalmannschaft deutet sich derzeit eine (erneute) Wende an.

  • Laut "Bild" ließ Bundestrainer Hansi Flick Kimmich beim Testspiel gegen die eigene U20 (4:0) als Rechtsverteidiger auflaufen. Zuletzt hatte der Spieler des FC Bayern stets im Mittelfeld gespielt. Bei der EM 2016 und der WM 2018 agierte Kimmich bereits auf der rechten Außenbahn. Seine bevorzugte Position ist allerdings die im Mittelfeld, er bezeichnet sich selbst eindeutig als "Sechser". Bei der WM 2022 spielte er im letzten Gruppenspiel gegen Costa Rica für 45 Minuten auf der Außenverteidigerposition. Wenig erfolgreich.

  • Sollte Kimmich auch in den beiden Testspielen gegen Japan und Frankreich in der Abwehr spielen, wäre das dem Boulevardblatt zufolge ein klarer Fingerzeig in Richtung Heim-Europameisterschaft 2024. Der 28-Jährige hatte sich in München zunächst als Nachfolger von Philipp Lahm auf der rechten Abwehrseite einen Stammplatz erkämpft, rutschte dann aber - genau wie im DFB-Team - ins das zentrale defensive Mittelfeld.

  • Im Juli hatte Flick bereits angedeutet, dass Kimmich bei der EM durchaus eine Option für die Abwehrreihe ist. Der Bayern-Profi sei "weiterhin eine Option als Rechtsverteidiger", sagte er auf dem 65. Internationalen Trainer-Kongress des Bundes Deutscher Fußball-Lehrer in Bremen.

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Quelle: ntv.de