Der Sport-TagLautern-Sportchef faltet eigene Mannschaft zusammen
Nach dem 1:2 (1:1) des 1. FC Kaiserslautern bei der SV Elversberg platzte Thomas Hengen der Kragen. "Wir hätten heute den Anschluss ans Mittelfeld schaffen können. Auswärts ist es zu wenig von uns. Wir sind in der Fremde mit das schwächste Team. Heute hat man auch gesehen, warum", schimpfte der Sport-Geschäftsführer der Pfälzer. Durch die Niederlage schwebt der FCK als Tabellen-15. in der 2. Fußball-Bundesliga weiter in großer Abstiegsgefahr.
"Man muss von Anfang an auf Sieg spielen, dann verdient man ihn sich auch. Heute haben wir uns ihn nicht verdient. Wir müssen uns mehr reinbeißen, das ist Abstiegskampf. Das Mindset müssen wir schnellstmöglich ändern. Wir müssen auf den Platz gehen, um zu gewinnen und nicht, um nicht zu verlieren", haderte Hengen mit dem Auftritt vor 11.150 Zuschauern.
Überraschend: FCK-Trainer Dimitrios Grammozis wie auch seine Spieler bewerteten die Leistung beim Aufsteiger als ordentlich. "Wir haben gegen keine schlechte Mannschaft gespielt. Das darf man nicht vergessen. Für mich ist immer die Art und Weise entscheidend. Ich kann meinem Team keinen Vorwurf machen", sagte Grammozis.