Der Sport-Tag

Der Sport-Tag Leclerc wütet, dass Ferrari ihn ins "Desaster" schickt

Ferrari am Boden, die Tifosi im Tal der Tränen. Nach dem Debakel bei Großen Preis von Ungarn ist der heiß ersehnte Fahrer-Titel in weite Ferne gerückt. Seit 15 Jahren - Kimi Räikkönen 2007 - träumen die Italiener von einem Weltmeister in Rot - vergebens. Und es wird wohl so bleiben. Und das Schlimmste: Die Scuderia steht sich selbst im Weg - hat es in Budapest verbockt. Die Strategie? Ein Fiasko.

Top-Fahrer Charles Leclerc verstand nach dem Rennen die Welt nicht mehr. "Ich weiß es nicht, ich muss mal mit dem Team sprechen", sagte Leclerc angesprochen auf die Reifenwahl der Roten. "Ich weiß nicht, warum wir auf die harten Reifen umgestiegen sind. Auf den Mediums hat es eigentlich gut funktioniert. Ich kann die Entscheidung nicht verstehen. Der letzte Teil des Rennens war ein Desaster. Da haben wir das Rennen verloren."

Auch die Konkurrenz verkniff sich kleine Seitenhiebe nicht. "Es war der Reifen, der es heute gewonnen hat. Wir haben nicht alle Mediums verschossen wie Ferrari", sagte Mercedes-Teamchef Toto Wolff am Sky-Mikro.

Quelle: ntv.de

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