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Der Sport-TagMedien: Oliver Kahn sagt deutschem Zweitligisten ab

27.06.2025, 05:45 Uhr

Beim FC Bayern war er erst als Spieler und später als Verantwortlicher aktiv, nach seiner Entlassung von seinem Posten als Vorstands-Boss im Mai 2023 war es allerdings ruhiger geworden um Oliver Kahn. Nun hätte der "Titan" bei einem deutschen Zweitligisten anheuern sollen.

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Hauptstadt-Flair und Kahn, das hätte doch gepasst. Das dachten sich wohl die Verantwortlichen von Hertha BSC und luden Kahn nach Informationen von "Bild" nach Berlin, um dort mit dem 56-Jährigen über ein Engagement zu verhandeln. Am Mittwoch soll sich Kahn demnach mit Hertha-Präsident Fabian Drescher getroffen haben.

Besprochen wurde, ob sich Kahn vorstellen hätte können, in die Geschäftsführung beim Fußball-Zweitligisten einzusteigen. Kahn hätte der neue starke Mann bei Hertha BSC werden können. Doch laut der Boulevard-Zeitung sagte der "Titan" den Berlinern ab. Kahn sei zwar prinzipiell interessiert gewesen, heißt es, aber der Zeitpunkt habe dem einstigen Vorstandsvorsitzenden des FC Bayern (Mitte 2021 bis Mitte 2023) nicht gepasst.

Damit sind die Berliner weiter ohne neuen Boss. Vor Kahn sollen bereits Jonas Boldt (früher HSV), Jochen Sauer (Nachwuchsleiter beim FC Bayern), Alexander Rosen (früher Hoffenheim) und auch Ralf Rangnick (Nationaltrainer Österreichs) abgesagt haben. Letztgenannter wohl sogar schon zum dritten Mal.

Quelle: ntv.de