Der Sport-TagNach Vettel-Wechsel - Sainz kritsiert Perez' Ausbootung scharf
Sebastian Vettel bleibt der Formel 1 erhalten. Doch nicht alle sehen den Wechsel des 33-Jährigen zu Aston Martin positiv. Einige Piloten stärken dem geschassten Sergio Perez den Rücken. Mit dabei: Max Verstappen und Carlos Sainz, Vettels Nachfolger bei Ferrari. "Ich glaube nicht, dass Perez viel langsamer wäre. Letztendlich wird es davon abhängen, wie gut das Auto ist", sagte Verstappen, der für Red Bull fährt. Perez habe aber bei Racing Point "sicher keinen schlechten Job gemacht", so Verstappen, und für Vettel sei Aston Martin "die einzige Option" gewesen: "Für ihn ist das gut gelaufen." Noch deutlicher wird Sainz: "Checo (Anmerk. d. Red.: Spitzname von Perez) hatte mit dem Team so viele Jahre ein vertrauensvolles Verhältnis, hat es vor dem Bankrott bewahrt. Jetzt schaffen sie es endlich, ein gutes Auto für ihn zu bauen, und jetzt wollen sie nicht weitermachen. Mich macht das ein bisschen wütend, weil ich ein gutes Verhältnis zu ihm habe und ihn als Fahrer respektiere."
