Der Sport-TagSchalke? Lieber nicht - dachte sich Matthias Ginter damals
In der Rückrunde der Bundesligasaison 2011/12 ging der Stern von Matthias Ginter beim SC Freiburg auf. In seiner Heimat entwickelte sich der damals 18-Jährige schnell zum Stammspieler. Schon ein Jahr später war er aus dem Team der Breisgauer kaum noch wegzudenken. Schnell weckte der Teenager damals auch das Interesse größerer Vereine. So klopfte unter anderem der FC Schalke bei Ginter an.
"Es gab im Jahr 2013 Kontakt zum FC Schalke 04. Damals habe ich noch in Freiburg gespielt", verriet Ginter. Am Ende habe er sich aber gegen einen Wechsel nach Gelsenkirchen entschieden, weil er noch ein weiteres Jahr in Freiburg spielen wollte, erklärte der Nationalspieler.
Das Ende der Geschichte ist bekannt: Ginter schnürte 2013/14 ein weiteres Jahr für den Sportclub die Schuhe, reifte dort zum Nationalspieler und wechselte anschließend für eine Ablöse in Höhe von zehn Millionen Euro zum BVB. Nach drei Jahren in Dortmund zog es ihn weiter zu Borussia Mönchengladbach, wo er sich zu einem der besten Abwehrspieler Deutschlands entwickelte.