"Nicht bei Olympia einmischen"China sendet eine Warnung an die USARund eine Woche vor dem Start der Olympischen Winterspiele in Peking warnt Gastgeber China die USA erneut davor, sich ständig in die Belange des Landes einzumischen und die Spiele zu stören. Es geht um die Menschenrechtslage in China. Die wird auch von anderen scharf kritisiert.27.01.2022
15.000 Tote, Katar-Jahr beginntWer zur WM fährt, wird Teil des MissbrauchsDas WM-Jahr beginnt und Katar lässt weiterhin Migranten unter sklavenähnlichen Bedingungen arbeiten. Die Lage im Emirat wird sogar immer schlimmer, mindestens 15.000 tote Gastarbeiter werden seit der WM-Vergabe gezählt. Wer an der WM teilnimmt, wird Teil des Leids.12.01.2022Von David Bedürftig
Nach Tötung von Ex-SoldatenKabuler Frauen protestieren gegen "mysteriöse Morde"Dutzende Frauen protestieren auf den Straßen Kabuls gegen die Tötung einstiger Soldaten. Die Taliban würden heimlich junge Männer umbringen, so die Frauen. Doch die radikal-islamische Gruppe versucht, die Proteste zu verhindern.28.12.2021
"Letztes Ansehen verspielt"Heftige Kontroverse um Bachs IOC-DiplomatieIm Falle der zeitweise verschwundenen Tennisspielerin Peng Shuai betreibt IOC-Chef Thomas Bach eine eigene Art der Diplomatie. Dafür kassiert der mächtige Sportfunktionär heftige Kritik. Die Rede ist vom Verlust der "letzten Reste des Ansehens".06.12.2021
Für knapp 180 Millionen EuroBeckham soll Katar-Botschafter werdenZehn Jahre für 177,2 Millionen Euro: Fußball-Ikone David Beckham wird laut eines Berichts das Gesicht des kommenden WM-Gastgebers Katar. Der ehemalige England-Profi ist seit seiner Zeit bei PSG mit den Kataris verbunden und glaubt, das Turnier könne viele Dinge vor Ort zum Besseren wenden.24.10.2021
Turnier 2022 in KatarAmnesty will Fußball-WM nicht boykottierenKatar steht als Gastgeber der Fußball-WM 2022 wegen Menschenrechtsverletzungen in der Kritik. Amnesty International spricht sich jedoch gegen einen Boykott aus und will die Aufmerksamkeit bei der WM nutzen. Auch ein Profi-Spieler will auf Missstände hinweisen und hofft, dass das Interesse nach der WM nicht verschwindet.14.09.2021
Rückkehrer nach SyrienVergewaltigt, gefoltert, ermordetSeit Beginn des Bürgerkriegs 2011 sind über 6,6 Millionen Menschen aus Syrien geflohen. Aufgrund der andauernden Zustände vor Ort kehren die wenigsten davon in ihre ursprüngliche Heimat zurück. Diejenigen, die es doch tun, müssen laut einem neuen Bericht von Amnesty International das Schlimmste fürchten.07.09.2021Von Valerie Dörner
Amnesty dokumentiert FälleSyrien-Rückkehrer misshandelt und ermordetDie Lage in Syrien hat sich zuletzt beruhigt, ein sicherer Ort ist das Land aber nicht. Zurückgekehrte Flüchtlinge, die dem Geheimdienst in die Hände fallen, müssten mit dem Schlimmsten rechnen, warnt Amnesty International. 07.09.2021
Friedlicher Protest kaum möglichRusslands Versammlungsrecht ausgehöhltSeit 2004 gibt es in Russland ein föderales Versammlungsgesetz. In den vergangenen Jahren wurde es mehrfach verändert - und immer restriktiver. Menschenrechtler schlagen Alarm: Protest sei in dem Land auf legale Weise kaum noch durchzuführen. 12.08.2021
Beifall von MenschenrechtlernSierra Leone schafft Todesstrafe abDie letzte Vollstreckung der Todesstrafe in Sierra Leone erfolgte 1998 durch ein Erschießungskommando. Nun schafft das westafrikanische Land die Todesstrafe endgültig ab. Ein Wahlkampfversprechen des Präsidenten ist damit erfüllt. Menschenrechtler zollen Anerkennung.25.07.2021