SPD zerrissen in Ukraine-PolitikDie Beleidigten schlagen um sichDie SPD pocht darauf, die Autorität des Bundeskanzlers in der Taurus-Frage anzuerkennen. Fraktionschef Mützenich stellt Kritiker in die Ecke von Kriegstreibern. Die teils wilden Attacken von manchen Sozialdemokraten decken die eigene Planlosigkeit auf.19.03.2024Ein Kommentar von Sebastian Huld
Nachfolger ist bereits im AmtRussland setzt Marine-Chef Jewmenow abStaatliche Nachrichtenagenturen in Russland bestätigen Berichte über die Absetzung von Marine-Chef Nikolai Jewmenow. Wahrscheinlich ist es die Konsequenz aus der Versenkung diverser Schiffe durch die Ukraine. Verteidigungsminister Schoigu kündigt einen besseren Schutz vor Kiews Seedrohnen an.19.03.2024
Umfrage zum Ukraine-KriegSoll die Ukraine verhandeln? Deutsche gespaltenDie Ukraine will mit Russland nicht über einen Frieden verhandeln, solange der Aggressor weite Teile des Landes besetzt hält. Knapp die Hälfte der Deutschen unterstützt diese Haltung, die andere Hälfte findet dies falsch.19.03.2024
"Kein beidseitiger Konflikt"Mützenich bleibt beim "Einfrieren", Pistorius ist skeptischSPD-Fraktionschef Mützenich beharrt auf seiner viel kritisierten Idee eines "Einfrierens" des Ukraine-Krieges. Zugleich betont er, das benötige "die Zustimmung beider Kriegsparteien" - was höchst unrealistisch ist. Auch sein Parteifreund Pistorius erinnert an Erfahrungen mit dem Kreml.19.03.2024
Person der Woche: KirijenkoPutins Chamäleon, Wahl-Manipulator - und Nachfolger?Er hat die Putin-Wahl organisiert und manipuliert, er ist Politchef im Kreml, oberster Propagandist, Statthalter im Donbass und einer der wenigen Vertrauten von Putin. Er wird immer mächtiger, einige sehen in ihm gar einen denkbaren Nachfolger Putins.19.03.2024Von Wolfram Weimer
SPD-Vorsitzende im Frühstart"Auch Mützenich weiß, dass Putin nicht verhandeln will"Die SPD-Vorsitzende Esken verteidigt Fraktionschef Mützenich: In der SPD herrsche ganz klare Einigkeit darüber, dass der völkerrechtswidrige und brutale Krieg Putins gegen die Ukraine gestoppt werden müsse, sagt sie im Frühstart.19.03.2024
Seit Russlands Ukraine-KriegBundesamt hält Nuklearwaffenangriff für wahrscheinlicherDie Präsidentin des Bundesamtes für Strahlenschutz hält die Lage am AKW Saporischschja für besorgniserregend. Und nicht nur das. "Das Risiko einer Straftat im Umgang mit radioaktiven Stoffen oder gar eines Nuklearwaffenangriffs" sei wahrscheinlicher geworden, befürchtet sie.19.03.2024
Für Angriffe auf die UkraineNutzt das russische Militär US-Satellitenbilder?Satellitenbilder dienen sowohl Russland als auch der Ukraine bei der Aufklärung von feindlichen Stellungen. Im ukrainischen Militär wird jedoch vermutet, dass die Kreml-Truppen sich über Umwege auch Aufnahmen von US-Firmen beschaffen - mit gravierenden Folgen. 18.03.2024
Siegesfeier auf Rotem PlatzPutin lässt "Heimkehr" annektierter ukrainischer Gebiete bejubelnAls großes Ereignis in der russischen Geschichte bezeichnet Kreml-Chef Putin die brutale Eingliederung ukrainischer Gebiete. Bei einem Popkonzert auf dem Roten Platz in Moskau lässt sich der 71-Jährige für seine sechste Amtszeit bejubeln. Auch von den "Gegenkandidaten" der Wahl-Show.18.03.2024
"Würde am Ende nur Putin helfen""Krieg einfrieren"? Pistorius weist Mützenichs Appell zurückIm Bundestag spricht SPD-Fraktionschef Mützenich über ein mögliches Einfrieren des Krieges in der Ukraine. Die Äußerungen sorgen innerhalb der Ampel für Unmut. Gegenwind erhält der Sozialdemokrat nun auch von Parteikollege Pistorius. 18.03.2024