Unternehmer - und Bachelor"Auch im Krieg kann man Geschäfte machen"Oleksij Tryhubenko war einer der Kandidaten in der ersten ukrainischen Staffel "Bachelorette". Er kam ins Finale, die letzte Rose erhielt er nicht. Bereits vor seiner Zeit im Reality-TV hatte er eine Autovermietung in Kiew gegründet. Mit ntv.de spricht er darüber, wie sich das Geschäft seit Beginn des russischen Überfalls verändert hat.19.02.2023
"Peinlichkeit" für den SportEU verurteilt Olympia-Pläne für russische AthletenDas Bemühen um russische und belarussische Sportler vonseiten des IOC missfällt nicht nur der Ukraine. Auch die Europäische Union übt nun scharfe Kritik an der Forderung von IOC-Präsident Thomas Bach. Die Teilnahme von Aktiven aus beiden Ländern laufe "der facettenreichen Isolation" zuwider.19.02.2023
Historiker Jan C. Behrends"Russland ist ein in Auflösung befindliches Imperium"Vom Wagenknecht-Schwarzer-Manifest hält der Osteuropa-Historiker Jan Behrends nichts. "Dass man gegen Tyrannei zur Waffe greifen kann, ist in anderen Ländern eine viel stärkere Selbstverständlichkeit."19.02.2023
"Arbeitsmarkt ist aufnahmefähig"86.000 ukrainische Flüchtlinge haben Job in DeutschlandNach Russlands Invasion der Ukraine nimmt auch Deutschland zunächst aus humanitären Gründen Hunderttausende Geflüchtete aus dem Land auf. Nach fast einem Jahr Krieg wird deutlich, dass Tausende von ihnen einen wichtigen Beitrag auf dem Arbeitsmarkt leisten. Damit es noch mehr werden, muss ein Problem gelöst werden. 19.02.2023
Auch mehr Panzer und HelikopterRussland will mehr Hyperschallraketen bauenMehr Munition, Panzer und Hyperschallwaffen - Russland fährt nach eigenen Angaben die Produktion zahlreicher Waffentypen hoch, erklärt Rüstungschef Tschemesow. Allerdings gibt es Hürden, da sanktionsbedingt viele Teile fehlen. Aussichtslos scheinen die Bemühungen der Russen nicht.19.02.2023
"Müssen uns raushalten"Orban sieht Russland nicht als BedrohungDie EU-Sanktionen gegen Russland trägt Ungarn nur widerwillig mit. Denn Ministerpräsident Orban pflegt seit Jahren ein enges Verhältnis zu Moskau. In seiner Rede zur Lage der Nation wirbt er dafür, die wirtschaftlichen Verbindungen nach Moskau nicht zu kappen. 19.02.2023
Ukrainer sollen Krim befreienKasparow: Wandel nur bei Russlands NiederlageAuf der Münchner Sicherheitskonferenz diskutieren Exil-Russen über die Zukunft ihres Landes. Laut Schach-Superstar Garry Kasparow kann es in Russland nur Veränderungen geben, wenn Moskau den Krieg in der Ukraine verliert. Um das zu erreichen, müsse man Kiew helfen, die Krim zu befreien. 19.02.2023
Niederlage ja, aber ...Macron will nicht Russlands ZusammenbruchEmmanuel Macron ist der Meinung, dass Moskau seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine verlieren muss. Einen totalen Kollaps Russlands wünscht er sich jedoch nicht. "Das war nie die Position Frankreichs und wird es auch nie sein", so der Präsident.19.02.2023
Münchner SicherheitskonferenzGeheimtreffen zwischen Blinken und Wang YiAm Rande der Münchner Sicherheitskonferenz trifft US-Außenminister Blinken den Spitzen-Diplomaten Wang Yi. Neben der misslichen Ballonaffäre, die das Verhältnis zwischen Washington und Peking trübt, dürfte auch Chinas angekündigter Friedensplan für Kiew ein Thema sein. 18.02.2023
Schlagabtausch in MünchenG7 warnen Peking vor Hilfe für Russlands KriegDie Gruppe der sieben großen Industriestaaten betont in München einmal mehr, dass sie fest an der Seite der Ukraine steht. Sie droht nicht nur dem Angreifer Russland mit neuen Sanktionen, sondern warnt auch Drittstaaten davor, den Aggressor zu unterstützen. Besonders China haben die G7-Vertreter dabei im Auge. 18.02.2023