Inhaftierte Deutsch-IranerinAktivistin hofft auf Freilassung ihrer Mutter aus Evin-GefängnisSeit drei Jahren ist die Menschenrechtlerin Nahid Taghavi im Iran inhaftiert. Dort teilt sie sich eine Zelle mit der Frauenrechtsaktivistin und Friedensnobelpreisträgerin Narges Mohammadi. Die erst kürzlich gewonnene Auszeichnung nimmt die Tochter von Taghavi als Anlass für neue Hoffnung. 10.10.2023
"Keine Finanzierung von Terror"Baerbock hält an humanitärer Hilfe für Palästinenser festNachdem die islamistische Hamas einen Großangriff auf Israel gestartet hat, stoppt Deutschland Gelder für Entwicklungshilfe für die Palästinenser. Das gelte jedoch nicht für humanitäre Hilfe, sagt Außenministerin Baerbock. Diese Zahlungen jetzt auszusetzen, wäre "fatal".09.10.2023
Union gibt Baerbock MitschuldFDP macht Druck bei Bezahlkarten für AsylbewerberDie Debatte um die Versorgung von Asylbewerbern in Deutschland geht weiter. FDP-Politiker plädieren für Sachleistungen via Bezahlkarten als "unbürokratische Lösung", die Union arbeitet sich derweil an Außenministerin Baerbock ab. Ein Migrationsexperte hält dagegen viele Behauptungen für überzogen.07.10.2023
Baerbock beklagt EskalationBundesregierung entsendet mehr Soldaten in den KosovoKurz vor dem Treffen von Außenministerin Baerbock mit den Westbalkanstaaten kommt es zu Gefechten zwischen Serbien und dem Kosovo. Die Sicherheitslage vor Ort ist angespannt. Die Bundesregierung will ab 2024 mit mehr Soldaten in der Region für Entspannung sorgen.06.10.2023
Wegen Haltung zu FrauenrechtenMullah-Regime rügt "voreingenommenes" DeutschlandBundesaußenministerium Baerbock wird nach dem Vorfall um eine 16-Jährige, die mutmaßlich wegen eines Angriffs der iranischen Sittenpolizei in der U-Bahn im Koma liegt, deutlich. Sie kritisiert das Mullah-Regime. Als Reaktion folgen Vorwürfe gegen Deutschland und zwei weitere Länder.05.10.2023
"Auf allen Ebenen korrupt"Ex-EU-Kommissionschef Juncker nur für Teil-Beitritt der UkraineDie Ukraine setzt große Hoffnung auf einen baldigen Beitritt in die Europäische Union. Ex-Kommissionschef Juncker zeigt Verständnis dafür, aber warnt vor Problemen mit korrupten Strukturen im Land. Aufgrund von Erfahrungen mit anderen Neu-Mitgliedern befürwortet er nur einen Teil-Beitritt - nicht nur für die Ukraine.05.10.2023
Sturz aus zehn Metern HöheDrei Deutsche unter Todesopfern nach Busunglück in VenedigNach dem schweren Busunglück in Venedig dauerte die Identifizierung der Todesopfer lange an. Laut örtlicher Behörden gibt es nun Gewissheit: Demnach kamen auch drei Deutsche bei dem Unglück ums Leben.05.10.2023
Krisenverordnung kommtEU-Staaten einigen sich im Streit um Asyl-ReformIm Streit um die europäische Asylreform einigen sich die EU-Staaten auf einen Kompromiss. Die Mitgliedsländer machen laut spanischer Ratspräsidentschaft den Weg frei für die sogenannte Krisenverordnung. Die Einigung ermöglicht wichtige Gespräche mit dem Europaparlament für den Abschluss der Reform.04.10.2023
Schwerverletzte in LebensgefahrDeutscher stirbt bei Busunglück in VenedigNach dem schweren Busunglück in Venedig laufen die Bergungsarbeiten auf Hochtouren. 21 Todesopfer sind bereits geborgen. Unter ihnen soll sich ein Deutscher befinden. Ihre Zahl könnte steigen, von den 20 Verletzten sollen einige in Lebensgefahr schweben. 04.10.2023
"Lage umfassender angehen"UN: Tote im Mittelmeer dürfen nicht normal werdenDie Zahl der Geflüchteten, die bei der gefährlichen Route über das Mittelmeer sterben, steigt deutlich. Die neue Chefin der UN-Migrationsorganisation Amy Pope ist alarmiert und verfolgt eine neue Taktik, um Migration besser zu steuern. Dabei sollen auch Privatunternehmen eine Rolle spielen. 02.10.2023