Nach Shitstorm gegen ARDThilo Mischke wird doch nicht "ttt"-ModeratorMit preisgekrönten Reportagen verdient sich Medienmacher Thilo Mischke viel Aufmerksamkeit und verdankt dieser letztlich den Job des Moderators bei "ttt - titel, thesen, temperamente". Doch bevor er überhaupt seine erste Sendung absolviert, veranlasst die Kritik vieler Kulturschaffender die ARD zum Umdenken.04.01.2025
Weltreise, Sex, Karriere-Aus?Mehr als 100 Autoren protestieren gegen Thilo MischkeVor 15 Jahren schreibt Thilo Mischke ein Buch, das heute als sexistisch gilt - und jetzt seine Karriere gefährden könnte. Seine geplante Moderation des ARD-Kulturmagazins "ttt" sorgt für Proteste: Kulturschaffende zeigen sich "bestürzt" und äußern ihren Unmut in einem offenen Brief.02.01.2025
"Polizeiruf" aus MünchenDNA lügt nicht, Menschen dagegen schonDass Recht und Gerechtigkeit nicht immer das Gleiche sind, ist ein alter Hut. Bei manchen Grundsatzentscheidungen der Gerichte möchte man dann trotzdem manchmal an der Welt verzweifeln - zumindest auf den ersten Blick.29.12.2024Von Julian Vetten
"Polizeiruf" im SchnellcheckGolden CrimeIn ihrem dritten Fall ermittelt Kommissarin Blohm in der Münchner Hardcore-Amateurporno-Szene. Dass es die hinter der Kamera eigentlich ziemlich gemütlich miteinander hat, ist nur eine der Überraschungen dieses "Polizeirufs".28.12.2024Von Julian Vetten
"Tatort" aus DortmundDer SchmerzensmannAls vom Leben Gezeichneter trat Peter Faber (Jörg Hartmann) vor zwölf Jahren seinen Dienst an. 25 Fälle später scheint ihn nur noch sein Parka vor dem völligen Auseinanderfallen zu bewahren. Wie lange geht das noch gut?26.12.2024Von Ingo Scheel
Der "Tatort" im SchnellcheckDysfunktional in DortmundKommissar Faber muss seinen 25. "Tatort"-Fall lösen. "Made in China" mäandert zwischen Kammerspiel und der weiten Welt der Industriespionage. Ein Jubiläum, wenig Jubel, keine Leiche - stattdessen Dialoge, die für drei Drehbücher gereicht hätten.25.12.2024Von Ingo Scheel
"Tatort: Fährmann"Hannibal und HadesStimmig erzählt, einfallsreich gefilmt, erstklassig besetzt - die Schweizer Kommissarinnen Ott und Grandjean sind auf dem besten Wege zum "Tatort"-Markenartikel. Selbst ein Charmeur mit Lebkuchen-Herz und Schierlingsbecher ist da machtlos.22.12.2024Von Ingo Scheel
Der "Tatort" im SchnellcheckBitte werfen Sie eine Münze ein ...In Zürich weihnachtet es, Ott und Grandjean haben jedoch kaum Muße, sich der Punsch-gesättigten Stimmung hinzugeben, im Gegenteil. Grandjean wird von der Vergangenheit heimgesucht und bekommt es mit dem "Fährmann" zu tun - ein Kampf auf Leben und Tod.21.12.2024Von Ingo Scheel
Cordelia Wege trumpft aufWer war die schöne "Tatort"-Betrügerin?Wenn das Münsteraner Team um Kommissar Frank Thiel und Rechtsmediziner Karl-Friederich Boerne an den Start geht, beschert das dem "Tatort" regelmäßig Traumquoten. So auch beim jüngsten Fall "Man stirbt nur zweimal". Doch der Star der Folge ist diesmal Cordelia Wege.16.12.2024
"Tatort" aus MünsterWissen macht Argh!Ein Mörder, der von Beginn an bekannt ist? Keine ideale Voraussetzung für kriminelle Hochspannung, wie "Man stirbt nur zweimal" beweist. Die Sache mit dem Täter im TV ist ein sensibles Thema - in Deutschland schlug es schon in den 60ern hohe Wellen.15.12.2024Von Ingo Scheel