Nach Vorstoß von MacronBaerbock zurückhaltend gegenüber EU als AtommachtBisher ist Frankreich die einzige Atommacht in der EU, doch Präsident Macron bringt erneut eine gemeinsame atomare Abschreckung der EU-Staaten ins Spiel. Bundesaußenministerin Baerbock reagiert zurückhaltend auf den Vorstoß - und verweist auf die Zusammenarbeit mit den USA.20.02.2023
Auf 84 Prozent angereichertUran mit hohem Reinheitsgrad im Iran entdecktFür den Bau einer Atombombe ist Uran mit einem Reinheitsgrad von rund 90 Prozent notwendig - im Iran entdecken Inspekteure der Internationalen Atomenergiebehörde nun Material, das bereits bei 84 Prozent liegt. Es könnte sich laut der Organisation aber um ein Versehen handeln.20.02.2023
Reaktion war angedrohtNordkorea testet Rakete kurz vor US-MilitärmanöverIn wenigen Tagen beginnen die USA und Südkorea ein gemeinsames Militärmanöver. Nordkorea hat bereits eine "beispiellose Reaktion" angekündigt. Nun feuert das Land eine Langstreckenrakete ab, die im Meer landet. 18.02.2023
Mehr Unabhängigkeit von den USAMacron fordert europäische AtomabschreckungDer Ukraine-Krieg zeigt die Lücken in der europäischen Verteidigungsarchitektur. Frankreichs Präsident erneuert sein Angebot an die Nachbarn, eine gemeinsame nukleare Abschreckung zu vereinbaren. Macron geht es auch um mehr Unabhängigkeit von den USA. Bisher war Deutschland hier zögerlich. 17.02.2023
Sollten USA Planspiele umsetzenNordkorea droht mit "beispiellosem" AngriffDie Ankündigung Südkoreas, die Militärübungen mit den USA auszuweiten, schürt erneut Wut beim nordkoreanischen Nachbarn. Machthaber Kim Jong Un kontert prompt mit Gegenmaßnahmen "beispiellosen" Ausmaßes, sollten die beiden Länder weiterhin gemeinsame Sache machen.17.02.2023
"Deutschland wurde reingelegt" Schwarzer und Wagenknecht verteidigen ihre AngstDas "Manifest für den Frieden" soll den Dritten Weltkrieg verhindern. Die Initiatorinnen Wagenknecht und Schwarzer verteidigen ihre Initiative und glauben, dass Kanzler Scholz mit seinem Beschluss für Kampfpanzer reingelegt wurde. Kiews Botschafter hat für solche Angstszenarien kein Verständnis. 16.02.2023
Sieg, Atomschlag, Machtwechsel?So könnte der Ukraine-Krieg endenNach knapp einem Jahr hat sich die Invasion im Osten des Landes festgefahren. Eine baldige Verhandlungslösung ist nicht in Sicht. Experten sehen die Ukraine in einer verhältnismäßig guten Position. Das düsterste Szenario eines Nuklearschlags könnte in der Frage um die Krim realistischer werden.15.02.2023
Bei Angriff auf Halbinsel KrimWagenknecht und Schwarzer warnen vor Putins "Gegenschlag"Bei einem Angriff der Ukraine auf die Krim greift Russlands Präsident Putin zu Atomwaffen, sind sich Wagenknecht und Schwarzer sicher. Daher verfassen sie ein "Manifest für den Frieden", wie sie schreiben. Sie fordern Verhandlungen statt weiterer Waffen. In ihren Augen wolle Selenskyj den totalen Sieg.10.02.2023
"Sicherheitspaket für Kiew" Ex-NATO-Chef skizziert weitere KriegsstrategieDer frühere NATO-Generalsekretär Rasmussen erläutert derzeit im Kanzleramt eine Strategie, die Ukraine in der nächsten Phase des Krieges zu unterstützen. Ähnlich wie im "israelischen Modell" mit den USA solle der Westen Kiew zu einer eigenen Rüstungsindustrie verhelfen.09.02.2023
"Unbeeindruckt von Drohungen"Ukrainer würden nach Atomschlag weiterkämpfenMit Atomdrohungen wartet die Kreml-Führung häufig auf, um den Westen einzuschüchtern und von Waffenlieferungen für Kiew abzuhalten. Eine Umfrage unter Ukrainern belegt, dass sich die Bürger davon wenig schrecken lassen. Fast 90 Prozent wären danach immer noch nicht zu einer Kapitulation bereit. 07.02.2023