Gewerkschaft: "Kein Mann mehr übrig"Deutsche Polizisten für Sloweniens GrenzeDie Bundesregierung hat den Balkanländern versprochen, bei deren Grenzsicherung zu helfen. Dafür will sie Bundespolizisten aus Deutschland schicken. Doch die sind aufgrund des Flüchtlingsandrangs hier voll ausgelastet.27.10.2015
"Zwietracht auf der Balkanroute bleibt"EU vereinbart "Ruheorte" für FlüchtlingeIn der Flüchtlingskrise ist der Gesprächsfaden zwischen den Balkanstaaten extrem dünn. Jetzt sollen neue Kommunikationskanäle entstehen - und 100.000 sichere Plätze für Flüchtlinge. Kanzlerin Merkel spricht lediglich von einem "Baustein".26.10.2015
Kein "Durchwinken" auf BalkanrouteEU plant 100.000 FlüchtlingsplätzeMit einem 17-Punkte-Plan wollen die EU und die Balkanstaaten das Chaos und die Not entlang der Flüchtlingsroute in den Griff bekommen. Regierungen sollen künftig kooperieren, statt sich zu streiten und EU-Grenzschützer die Staatsgrenzen sichern.26.10.2015
Militär unterstützt in GrenzregionDie Stimmung in Brezice ist gereiztTäglich erreichen 10.000 Flüchtlinge Slowenien. Im Auffanglager in Brezice gibt es zu wenig Schlafplätze, viele müssen im Freien übernachten. Die Stimmung droht zu kippen. Die Lage ist angespannt. Die Polizei setzt auf Reizgas.24.10.2015Von Dirk Emmerich
12.600 Menschen in 24 StundenSlowenien meldet Rekord-FlüchtlingszahlDas kleine EU-Land Slowenien sieht sich dem Flüchtlingsandrang nicht gewachsen. In der Nacht erreichen die illegalen Einreisen einen neuen Höchststand, der sogar die Zahlen aus dem Sommer übersteigt.22.10.2015
Kroatisch-slowenische GrenzeZelte in Brezice brennen niederTausende Flüchtlinge sind an den Grenzen der Balkanstaaten gestrandet. So auch in Brezice kurz hinter der kroatisch-slowenischen Grenze. In einem Auffanglager dort brennen mehrere Zelte lichterloh. 21.10.2015
Soldaten kontrollieren GrenzenSlowenien stimmt für MilitäreinsatzSeit der Abriegelung der ungarischen Grenze kommen täglich Tausende Flüchtlinge nach Slowenien. Das Parlament des kleinen Adria-Landes reagiert jetzt auf die chaotischen Zustände und gibt der Armee mehr Macht. 21.10.2015
Chaos auf der BalkanrouteSlowenien will Militär einsetzenSeit Ungarn seine Grenzen dichtgemacht hat, führt die Hauptroute der Flüchtlinge über das kleine Slowenien. Allein am Montag kamen 8000 Menschen in das Land. Die Regierung fühlt sich überfordert und klagt die Nachbarländer an.20.10.2015
Tausende sitzen festSlowenien verweigert Flüchtlingen EinreiseDie Hauptroute der Flüchtlinge auf dem Balkan führt derzeit von Serbien über Kroatien und Slowenien nach Österreich. Slowenien will pro Tag nur 2500 Flüchtlinge ins Land lassen. Weil aber mehr Menschen unterwegs sind, kommt es zu chaotischen Szenen.19.10.2015
Mitternacht ist ToresschlussUngarn schließt Grenze zu Kroatien Ungarn schließt um Mitternacht seine Grenze zu Kroatien. Der Bau eines Stacheldrahtzauns zum EU-Nachbarland ist dann abgeschlossen. Mit dem Zaun will Ungarn die Flüchtlinge von der sogenannten Balkanroute fernhalten.16.10.2015