Jetzt ist der Landeschef am ZugAiwanger beantwortet Söders FragenEin altes antisemitisches Flugblatt setzt Bayerns Wirtschaftsminister Aiwanger unter Druck. Landeschef Söder verlangt Antworten von seinem Vize. Dieser Aufforderung kommt Aiwanger nun nach. Jetzt muss Söder ein Urteil fällen. 01.09.2023
Erst Reue, dann OpferrolleAiwanger-Entschuldigung stößt auf KritikHinter den Antisemitismus-Vorwürfen wähnt Hubert Aiwanger eine politische Kampagne gegen sich. In einer Stellungnahme entschuldigt dich der bayrische Regierungsvize dennoch - allerdings nicht aufrichtig, findet Grünen-Vorsitzende Lang. Auch von anderer Seite hagelt es Kritik.31.08.2023
CDU fordert sie, Faeser dagegenSind Grenzkontrollen trotz allem die Lösung?Stationäre Grenzkontrollen sind in Zeiten offener Grenzen in Europa für viele nur noch eine Erinnerung aus vergangenen Zeiten. Die CDU fordert nun, diese an den Grenzen zu Polen und Tschechien wieder einzuführen. Aber ist das wirklich die Lösung?31.08.2023Von Volker Petersen
Aufrichtig geht andersAiwanger zeigt, wie man es nicht machen sollteAuch der jüngste Auftritt von Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger hinterlässt mehr Fragezeichen als Antworten. Was hier fehlt, sind Transparenz und Demut. Auch dem bayerischen Ministerpräsidenten hilft Aiwanger mit seinem Verhalten nicht.31.08.2023Ein Kommentar von Hubertus Volmer
Jurist prüft Strafbarkeit"Flugblatt-Verfasser wäre womöglich davongekommen"Das Flugblatt, das 1987 in der Tasche des damals 17-jährigen Hubert Aiwanger gefunden wurde, ist an Antisemitismus kaum zu übertreffen. Aber ist der Inhalt auch strafbar? Ja, sagt der Strafrechtsprofessor Martin Heger. Trotzdem sei es gut möglich, dass der Urheber straffrei davongekommen wäre.31.08.2023
"Ich soll fertig gemacht werden"Aiwanger bittet um Entschuldigung - Kein RücktrittKurzfristig lädt Wirtschaftsminister Aiwanger zu einem Pressestatement ein. Das ist dann auch nach wenigen Minuten vorbei. Freie-Wähler-Chef Aiwanger entschuldigt sich zwar für verletzte Gefühle, greift jedoch seine Kritiker scharf an - und will offenbar in Amt und Würden bleiben. 31.08.2023
Befehl kam von KadyrowTschetschene für Mordpläne in Deutschland verurteiltDer lange Arm des tschetschenischen Machthabers Kadyrow reicht bis nach Bayern: Ein Tschetschene plante einen Mord an einem Regierungskritiker und dessen Bruder. Zur Ausführung der Tat kommt es aber nicht. Das OLG München verurteilt Walid D. nun zu zehn Jahren Haft.31.08.2023
GdP-Experte im Interview"Stationäre Grenzkontrollen ändern nichts an der Situation"Seit Monaten fordern CDU-Politiker stationäre Kontrollen an deutschen Außengrenzen. Das Vorbild ist Bayern. Für die Gewerkschaft der Polizei sind solche Kontrollen aber unsinnig. Was Bayern trotzdem richtig macht, erklärt Andreas Roßkopf vom GdP-Bezirk Bundespolizei im Interview mit ntv.de.31.08.2023
Beschuldigte wollte untertauchenAnklage wegen Mordes an Doppelgängerin erhobenIn Ingolstadt soll eine Frau eine 23-Jährige getötet haben, die ihr zum Verwechseln ähnlich sieht. So will sie ihren Tod vortäuschen und untertauchen. Doch bei der Obduktion der Leiche kommen Zweifel an der Identität auf. Nun wird Anklage erhoben. 31.08.2023
"Es wird immer absurder"Aiwanger verteidigt sich an allen FrontenBayerns Wirtschaftsminister Aiwanger äußert sich erstmals öffentlich in der Flugblatt-Affäre - vor laufenden Kameras, über eine Nachrichtenagentur und auch bei X. Ob damit die Fragen von Ministerpräsident Söder beantwortet sind, ist offen. Von SPD und Grünen hagelt es weiter Rücktrittsforderungen.31.08.2023