Sofortige Waffenruhe gefordertBiden stellt Netanjahu Bedingung für weitere US-UnterstützungUS-Präsident Biden findet deutlich schärfere Worte für die Kritik an Israels Vorgehen im Gazastreifen. Erstmals droht er Ministerpräsident Netanjahu, dass er die Unterstützung der Vereinigten Staaten für die israelische Regierung stoppt, falls diese palästinensische Zivilisten nicht schützt.04.04.2024
Opposition fordert NeuwahlenIsraelis wüten gegen "Verräter" NetanjahuRegierungschef Netanjahu ist das Stehaufmännchen der israelischen Politik. Doch aktuell hängt seine Macht am seidenen Faden. Das Volk opponiert massiv gegen ihn und seine Politik. Und seine Parteimitglieder haben Angst.04.04.2024
Angriff auf HilfskonvoiTusk sieht Solidarität mit Israel "auf harte Probe" gestelltEin israelischer Luftschlag trifft in Gaza einen Hilfskonvoi mit mehreren Mitarbeitern der Hilfsorganisation World Central Kitchen. Dabei stirbt auch ein Pole. In einer direkt an Israels Premier Netanjahu gerichteten Nachricht bekundet der polnische Regierungschef Tusk seinen Zorn über den Vorfall. 03.04.2024
"War ein schwerer Fehler"Israels Militärchef nennt Grund für Angriff auf HelferEin Hilfskonvoi mit mehreren Mitarbeitern der Hilfsorganisation World Central Kitchen wird im Gazastreifen von einem israelischen Luftschlag getroffen. Mehrere Tote sind die Folge. Nun äußert sich Israels Militärchef dazu.03.04.2024
"Das passiert in Kriegszeiten"Netanjahu: Israel verantwortlich für Angriff auf HilfskonvoiHelfer der Organisation World Central Kitchen wollen im Gazastreifen Nahrung für die Bevölkerung bereitstellen. Ein Autokonvoi mit mehreren Mitarbeitern wird jedoch von einem Luftschlag getroffen, mehrere Menschen sterben. Israel übernimmt erstmals Verantwortung für den direkten Angriff auf Zivilisten.02.04.2024
Schließung von TV-Sender möglichIsrael verabschiedet "Al-Dschasira-Gesetz"Al-Dschasira ist der israelischen Regierung schon lange ein Dorn im Auge. Nun macht ein neues Gesetz die Verbannung des katarischen Fernsehsenders aus Israel möglich. Ministerpräsident Netanjahu kündigt bereits an, "umgehend zu handeln". 01.04.2024
Gazas größtes KrankenhausArmee verlässt vollständig zerstörten Klinik-KomplexFür Israels Regierung ist es ein Erfolg, für die Palästinenser eine Katastrophe. Zwei Wochen lang wurde im Al-Schifa-Krankenhaus gekämpft. Laut Ministerpräsident Netanjahu tötet die Armee 200 mutmaßliche Terroristen und nimmt Hunderte weitere fest. Zurück bleiben Bilder apokalyptischer Verwüstung. 01.04.2024
Hernie behandeltNetanjahu erholt sich nach OperationIsraels Premier unterzieht sich am Ostersonntag einer Operation, nachdem zuvor eine Hernie festgestellt wird. Seinem Büro zufolge verläuft der Eingriff erfolgreich. 01.04.2024
"Nichts für das Land"Zehntausende demonstrieren wütend gegen NetanjahuDen zweiten Abend in Folge gehen in Israel Zehntausende gegen Ministerpräsident Netanjahu auf die Straße. Die Demonstrationen sollen über die nächsten Tage fortgesetzt werden. Das Ziel: unter anderem vorgezogene Neuwahlen und einen raschen Geisel-Deal.31.03.2024
Angehörige fordern Geisel-Deal"Nach 176 Tagen sind die Ausreden vorbei"Fast ein halbes Jahr ist es her, dass die Hamas-Terroristen mindestens 1160 Menschen in Israel ermordeten und Hunderte als Geiseln in den Gazastreifen verschleppten. Rund 130 Menschen bleiben in der Gewalt der Hamas. Viele Israelis sehen die Schuld dafür bei Ministerpräsident Netanjahu. Angehörige rufen zu einem Massenprotest auf. 31.03.2024