Polizei untersucht RegelverstoßLabour-Chef tritt bei "Beergate"-Strafe zurückIn der "Partygate"-Affäre bekommt Boris Johnson eine Geldstrafe aufgebrummt. Oppositionschef Starmer hatte den Rücktritt des britischen Premiers gefordert. Nun steht Starmer selbst wegen Corona-Verstößen in der Kritik und würde im Falle einer Strafe vom Parteivorsitz zurücktreten.09.05.2022
"Besser früher als später"Erster Tory verlangt Debatte über Johnsons RücktrittDie herben Verluste vor allem in den Londoner Stammbezirken der Tories rufen Johnsons interne Kritiker auf den Plan. Der erste Konservative zweifelt öffentlich an der Zukunft des Premiers. Bei den Kommunalwahlen hat seine Partei fast 500 Sitze verloren. 07.05.2022
Zorn bei Tories wächstJohnson erleidet Schlappe bei KommunalwahlenDie Partygate-Affäre hinterlässt ihre Spuren: Die britischen Konservativen von Premierminister Johnson verlieren bei den Kommunalwahlen die Kontrolle über traditionelle Tory-Bezirke. In der Partei wächst der Unmut und die Kritik an "Problemen wie Partygate".06.05.2022
Premier verspricht mehr WaffenJohnson: In der Ukraine geht es um "Gut gegen Böse"In einer Videoansprache an das ukrainische Parlament betont Premierminister Johnson einmal mehr den Schulterschluss mit Kiew. Dabei zitiert der britische Politiker auch seinen berühmtesten Amtsvorgänger. Den Widerstand gegen die russische Invasion bezeichnet Johnson als "Sternstunde der Ukraine". 03.05.2022
Paket für 300 Millionen PfundGroßbritannien sagt weitere Militärhilfen zuDie Briten gehören zu den größten europäischen Lieferanten von Rüstungsgütern in die Ukraine. Premier Johnson will erneut Ausrüstung für mehrere Hundert Millionen Pfund senden. In einer geplanten Videoansprache in Kiew will er zudem Parallelen zum Zweiten Weltkrieg ziehen.03.05.2022
Opposition fordert AntwortenSexismus-Award verliehen: Johnson soll sich äußernDie Sexismus-Debatte in der Londoner Downing Street reißt nicht ab. Einem Zeitungsbericht zufolge soll bei einer Weihnachtsfeier ein Preis für den "Sexisten des Jahres" verliehen worden sein. In einem öffentlichen Brief verlangt die Oppositionspolitikerin Rayner eine Erklärung von Premier Johnson.02.05.2022
Auch ohne große ZugeständnisseJohnson: Putin käme "gesichtswahrend" herausIm Zusammenhang mit Friedensverhandlungen ist viel von einer "gesichtswahrenden Lösung" die Rede, die man dem russischen Präsidenten Putin anbieten müsse. Großbritanniens Premierminister Johnson hält das für unnötig. Die staatlich gesteuerten Medien in Russland würden einen Rückzug so oder so als Erfolg verkaufen.27.04.2022
Brexit sorgt für ReisechaosJohnson schimpft auf lahme PassbehördeDen Briten steht Stress vor den Sommerferien ins Haus: Die seit dem Brexit nötigen Reisepässe lassen auf sich warten. Die Meldebehörde begründet die Hängepartie mit Corona-Rückstaus. Premierminister Johnson droht den säumigen Bürokraten mit Privatisierung. 26.04.2022
Trotz "Partygate"-AffäreJohnson beteuert: Wir sind die richtige RegierungBoris Johnson hat es aktuell nicht leicht: Die Kritik an der "Partygate"-Affäre hält an, ein Untersuchungsausschuss befasst sich mit der Angelegenheit. Dennoch betont der britische Premier einmal mehr, dass er sich für den richtigen Regierungschef in diesen Zeiten hält. 24.04.2022
Abgeordnete für U-AusschussJohnson muss sich "Partygate"-Untersuchung stellenFür Boris Johnson wird es ungemütlich. Das britische Unterhaus leitet wegen der "Partygate"-Affäre eine Untersuchung gegen den Premierminister ein. Ein Ausschuss soll nun klären, ob Johnson im Parlament gelogen hat.21.04.2022