"Besseres vom Premier erwarten"Johnson entschuldigt sich erneut für "Partygate"Für den britischen Premier wird die "Partygate"-Affäre noch mal brenzlig. Sollten die Abgeordneten entscheiden, dass Johnson sie vorsätzlich täuschte, als er bestritt, jemals gegen die Regeln verstoßen zu haben, folgt ein Rücktrittsgesuch. Er selbst versucht sich erneut in Schadensbegrenzung.19.04.2022
Asylbewerber sollen nach RuandaScharfe Kritik an Johnsons Plänen für MigrantenGroßbritannien will Migranten, die unerlaubt einreisen, nach Ruanda umsiedeln. Neben UNO, Menschenrechtsaktivisten und Flüchtlingshelfern zeigt sich nun auch die anglikanische Kirche entsetzt. Das Abkommen widerspreche christlichen Werten und sei das Gegenteil der Natur Gottes.17.04.2022
Der Kriegstag im Überblick Erneut Angriffe auf Kiew - Gouverneur: Russland für "Durchbruch bereit"Bei neuen Angriffen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew sind mehrere Menschen getötet worden. Präsident Selenskyj spricht von der bisher höchsten Zahl an getöteten Soldaten aus den eigenen Reihen. In Deutschland geht die Debatte über Waffenlieferungen weiter. Der Kriegstag im Überblick.16.04.2022
"Beispiellose Unfreundlichkeit"Moskau verhängt Einreiseverbot für JohnsonGroßbritannien gehört im Kampf gegen Russland zu den größten Unterstützern der Ukraine. Für den britischen Premierminister Johnson und andere Kabinettsmitglieder hat dies persönliche Konsequenzen. Wegen ihrer "beispiellosen Unfreundlichkeit" dürfen sie nicht mehr nach Russland reisen. 16.04.2022
Staatssekretär tritt zurückJohnsons "Partygate"-Strafe fordert erste KonsequenzenTrotz strenger Corona-Regeln nahm der britische Premier Johnson an einem privaten Treffen in seinem Amtssitz teil. Dafür muss er eine Strafe zahlen. Zurücktreten will Johnson trotz massiver Kritik aber nicht. Dafür zieht ein anderer Konsequenzen.13.04.2022
Bußgeld wegen "Partygate"-AffäreRegelbrecher Johnson will im Amt bleibenBoris Johnson hat das Gesetz gebrochen. Für die Corona-Partys im Regierungssitz muss der britische Premier eine Geldstrafe zahlen, zurücktreten will er aber nicht. Unklar ist, ob seine Partei Johnson noch stützt. In wenigen Wochen steht in wichtiger Stimmungstest an.12.04.2022
Polizei verhängt 50 Bußgelder"Partygate"-Affäre kostet Johnson 60 EuroDie "Partygate"-Affäre setzt den britischen Premierminister schwer unter Druck. Boris Johnson muss sich auch gegen Rücktrittsforderungen aus den eigenen Reihen zur Wehr setzen. Am Ende kommt er mit einer Geldstrafe davon. Die Opposition verlangt seinen Rücktritt.12.04.2022
Milliardenaufträge vergebenDeutsch-britische "Stromautobahn" rückt näherEin Unterwasserstromkabel ist das größte bilaterale Energieprojekt zwischen Deutschland und Großbritannien. Ab Mitte der 2020er-Jahre soll es Strom für rund 1,5 Millionen Haushalte transportieren können. Zuschläge für Arbeiten in Milliardenhöhe erhalten nun Siemens Energy und ein italienischer Konzern.11.04.2022
Der Kriegstag im ÜberblickBriten liefern 120 gepanzerte Fahrzeuge - Russische Truppen üben in KaliningradDer britische Premier Johnson besucht überraschend Kiew und sagt die Lieferung weiterer Waffensysteme zu. Der ukrainische Präsident Selenskyj erwartet unterdessen "harte Schlachten im Osten" - und die Russen halten ein Manöver in Kaliningrad ab. Der 45. Kriegstag im Überblick.09.04.2022
Treffen mit SelenskyjJohnson reist überraschend nach KiewImmer mehr westliche Politikerinnen und Politiker machen sich vor Ort ein Bild von der Lage in der Ukraine. Nach EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen und Österreichs Kanzler Nehammer trifft auch der britische Premier Johnson in Kiew ein. Er hat eine Zusage für noch mehr schwere Waffen im Gepäck.09.04.2022