Nach Zerwürfnis um BrexitExperten: Deutsch-britische Beziehungen verbessern sichIm Zuge des Brexits kühlt das deutsch-britische Verhältnis deutlich ab. Nicht zuletzt wegen des Ukraine-Kriegs könnten sich die beiden Staaten nun aber wieder annähern, vermuten Experten. Einige Streitpunkte werde es aber weiterhin geben.08.04.2022
Debatte um Sport und UmkleidenJohnson gegen gleiche Rechte für TransfrauenSollen Transfrauen bei Wettkämpfen als Frauen antreten können? Der britische Premier meint: Nein. Auch bei Umkleidekabinen oder Krankenhäusern sollte biologisch männlichen Personen der Zutritt zum Frauentrakt verwehrt werden, meint Johnson. Das Thema ist im Königreich heiß umstritten. 06.04.2022
Britischer Schattenminister"Ich sehe keinen Weg zurück für Putin"David Lammy, Schatten-Außenminister der oppositionellen Labour-Partei im britischen Parlament, warnt im Interview mit ntv.de vor den Auswirkungen eines wirtschaftlich geschwächten Deutschlands für ganz Europa. Über Putin sagt Lammy: Für diesen Kriegsverbrecher kann es keinen Weg zurück geben.03.04.2022
Corona-Regeln wurden gebrochen"Partygate"-Strafen setzen Johnson unter DruckGroßbritanniens Premier Johnson behauptet vor dem Parlament, es habe keine Regelbrüche bei Partys in der Downing Street gegeben. Allerdings werden nun erste Geldstrafen für Teilnehmer der Partys während des Corona-Lockdowns verhängt. Das bringt Johnson wieder ärger in Bedrängnis.31.03.2022
День війни у оглядіРосія посилює наступ на Донеччині – Путін обіцяє Шольцу оплату за газ у євроСхоже, що російські війська зосередили свої наступальні дії на сході України. Всупереч вчорашнім обіцянкам розташований на півночі Чернігів продовжують обстрілювати. Тим часом канцлер Шольц зателефонував очільнику Кремля Путіну. Коротко про 35-й день війни.30.03.2022
Der Kriegstag im ÜberblickRussland verstärkt Offensive in Donezk - Putin sichert Scholz Gaszahlung in Euro zuDie russischen Streitkräfte scheinen den Fokus ihrer Angriffe auf die Ostukraine zu legen. Anders als gestern angekündigt, steht das nördliche Tschernihiw aber wohl weiter unter Beschuss. Indes telefoniert Bundeskanzler Scholz mit Kremlchef Putin. Der 35. Kriegstag im Überblick.30.03.2022
Furcht vor "rachsüchtigem" PutinJohnson erwägt Lieferung "tödlicherer Waffen"Die russische Armee wird im Krieg in der Ukraine teilweise zurückgedrängt, statt selbst größere Städte im Land einzunehmen. Der britische Premier fürchtet deshalb, dass Präsident Putin "rachsüchtiger" agieren wird. Johnson will die Ukraine nun offenbar mit schweren Waffen beliefern.30.03.2022
Abstimmung gemeinsamer LinieWesten bearbeitet Putin weiterDeutschland, Großbritannien, die USA, Frankreich und Italien haben ihr weiteres Vorgehen gegen Russland abgestimmt. In einem Telefonat mit Kreml-Chef Putin erneuerte Frankreichs Präsident die Forderungen. Macron soll künftig auch mit der Zustimmung Kiews einen Draht nach Moskau aufrechterhalten.29.03.2022
Lockdown-Verstöße im AmtssitzScotland Yard verhängt erste "Partygate"-BußgelderWegen Partys in der Downing Street während des Corona-Lockdowns steht der britische Premierminister Johnson seit Jahresbeginn massiv unter Druck. Er selbst soll an einigen Events teilgenommen haben. Die britische Polizei ermittelt und verhängt nun erste Bußgelder.29.03.2022
Trotz britischer BewerbungBoris Johnson ist für Fußball-EM 2028 in der UkraineRussland bewirbt sich um den Wettbewerb. Was wie ein Witz klingt, ist Realität im März 2022. "Jenseits von Satire" nennt Boris Johnson die Idee und wünscht sich die Ukraine als Gastgeber. Es gibt nur ein Problem. Russland drohen derweil Konsequenzen seitens der UEFA.24.03.2022