Vorwürfe der VetternwirtschaftBoris Johnson will Vater in den Ritterstand erheben lassenJeder ehemalige Premierminister Großbritanniens darf nach seiner Amtszeit Vorschläge machen, welche verdienten Persönlichkeiten einen Adelstitel verdient hätten. Boris Johnsons Liste soll ordentlich Konfliktpotenzial bergen.06.03.2023
"Hätten es anders machen sollen"Johnson mit Brexit-Deal höchst unzufriedenLondon und Brüssel erzielen einen Brexit-Deal, um den Handel zwischen Nordirland und dem Rest von Großbritannien zu vereinfachen. "So gewinnt Großbritannien keine Kontrolle zurück", konstatiert der britische Ex-Premier Johnson und macht seinem Nachfolger Sunak damit das Leben schwer.02.03.2023
Streit um Nordirland-ProtokollJohnson droht Sunak mit RebellionGut drei Jahre nach dem Brexit zeichnet sich eine Lösung für die Nordirland-Frage ab. Der Gesetzesentwurf von Premier Sunak ist seinem Vorgänger Johnson jedoch ein Dorn im Auge. Der Ex-Premier versucht, das Gesetz mit allen Mitteln zu verhindern - auch wenn das eine Rebellion innerhalb der Konservativen Partei bedeutet.19.02.2023
Für noch nicht gehaltene RedenJohnson kassiert 2,5 Millionen Pfund Vorschuss Auch nach seinem Rücktritt muss sich Boris Johnson keine finanziellen Sorgen machen. Erneut streicht er eine Millionensumme ein - ohne davor eine Rede gehalten zu haben. Es ist nicht der einzige hohe Betrag, den der Ex-Premier zuletzt erhalten hat.08.02.2023
Johnson und Truss mischen mitDie Ex-Premiers sitzen Sunak im NackenDie Tories sind bekannt dafür, dass sie sich nicht das Schwarze unter den Fingernägeln gönnen. Das merkt jetzt wohl auch Premierminister Sunak. Sein Vorgänger Johnson erweckt schon seit Wochen den Eindruck, wieder in die Downing Street einziehen zu wollen. Und auch die gescheiterte Truss stichelt.07.02.2023
"Habe das Ausmaß unterschätzt"Liz Truss: Wurde von Wirtschaftselite gestürztLiz Truss geht als Premierministerin mit der kürzesten Amtszeit in die Geschichte Großbritanniens ein. Grund dafür soll aber nicht ihre verkorkste Steuerpolitik sein. Der Tory-Politikerin wurde nach eigenen Aussagen übel mitgespielt.05.02.2023
Scholz stellt klar"Putin hat weder mir gedroht noch Deutschland"Putin habe ihm mit Raketen gedroht, behauptet der britische Ex-Premier Johnson. Gegenüber Deutschland habe es solche Ansagen aus Russland nicht gegeben, sagt Kanzler Scholz. Der Befürchtung, man werde durch die Lieferung von Kampfpanzern in den Krieg hineingezogen, tritt er entgegen.05.02.2023
"Mit einer Rakete ..."Johnson: Putin hat mir gedrohtWer sagt die Wahrheit? Kurz vor dem russischen Angriff auf die Ukraine versuchte der britische Premier Johnson noch, das Schlimmste zu verhindern. Dabei soll Russlands Präsident Putin laut Johnson mit militärischen Mitteln gedroht haben. Der Kreml weist dies allerdings weit von sich.30.01.2023
Johnson besucht UkraineSelenskyj: NATO-Beitritt wäre "beste Sicherheitsgarantie"Während sich der Westen über die Lieferung von Kampfpanzern streitet, wütet der Krieg in der Ukraine weiter. Bei einem Besuch des ehemaligen britischen Premierministers Boris Johnson bekräftigt Präsident Selenskyj seine Forderungen an den Westen.22.01.2023
Freund wird BBC-VorsitzenderOpposition wirft Boris Johnson Vetternwirtschaft vorEnde 2020 soll Richard Sharp seinem langjährigen Freund Boris Johnson eine Darlehens-Garantie arrangiert haben. Kurz darauf wird Sharp vom Ex-Premier als BBC-Chef vorgeschlagen. Die Labour-Partei fordert eine Untersuchung des Vorfalls. Johnson und Sharp weisen die Vorwürfe zurück.22.01.2023