Größter Fund in BrandenburgObstlieferant findet 660 Kilo Kokain unter BananenEin Lieferant für Obst und Gemüse bemerkt eine auffällige weiße Substanz unter den Bananen in seinem Lastwagen. Beamte sichern daraufhin hunderte Kilogramm Kokain- mit einem geschätzten Marktwert von 50 Millionen Euro.29.08.2022
Diesmal mit 165 km/h17-Jähriger rast wieder über die AutobahnDer Fall erregte bundesweit Aufsehen: Mit weit mehr als 200 Kilometern pro Stunde statt der erlaubten 120 ist ein Teenager vergangene Woche in Brandenburg unterwegs, als "begleiteter" Fahranfänger mit seiner Mutter an der Seite. Nun legt das Duo in Berlin nach. 25.08.2022
Prozess startetMillionenbetrug durch veruntreute Toilettengelder?1,2 Millionen Euro soll eine Frau unterschlagen haben. Tatort ist aber nicht etwa eine Bank oder ein Luxusgeschäft - vielmehr soll Geld an Toiletten in Raststätten und Schnellrestaurants abgezweigt worden sein. Der Prozess in Cottbus muss noch einige Fragen klären. 25.08.2022
Nur Kaltblüter betroffenOder-Tragödie ist für Landtiere bislang ungefährlichNach dem Fischsterben in der Oder geben Experten vorerst Entwarnung für tierische Landbewohner: Bisher scheinen nur kaltblütige Tierarten von der Katastrophe betroffen zu sein. Vögel und Säugetiere bleiben bislang verschont. Der Erholung des Flusses stehen derweil einige Hindernisse entgegen.25.08.2022
Mutter ist Beifahrerin17-Jähriger fährt 200 statt erlaubten 120 km/hDas "begleitete Fahren ab 17" ist eigentlich als eine behutsame Heranführung an das Autofahren gedacht. Eltern oder andere Vertrauenspersonen sollen dabei Fahranfänger im noch neuen Straßendschungel anleiten. In Brandenburg hat ein solches Tandem nun eher schlecht funktioniert.23.08.2022
Ursachen-Suche für FischsterbenPolen meldet 280 ungenehmigte Oder-AbflüsseAuf der Suche nach Unternehmen, die das Oderwasser belastet haben, ist Polen fündig geworden. Die Wasserbehörde stößt auf mehr als 280 illegale Abflüsse. In rund 60 Fällen ist die Polizei bereits vor Ort. Brandenburg überprüft seine Meldeketten. 23.08.2022
Chemikalien, Pestizide, Algen?Was wir über die Ursachen des Fischsterbens wissenNoch immer rätseln Forschungsteams und Behörden, was das massenhafte Fischsterben in der Oder ausgelöst hat. Inzwischen gibt es mehrere Theorien zu der Umweltkatastrophe. ntv.de stellt sie vor.22.08.2022
Nach FischsterbenLabor meldet überhöhte Pestizid-Werte in OderAuf der Suche nach Ursachen für das Fischsterben in der Oder stößt das Landeslabor Berlin-Brandenburg auf erhöhte Pestizid-Werte im Wasser. Allein ursächlich für die Katastrophe sei der Wirkstoff wohl aber nicht. Die verendeten Fische werden derweil auf weitere Hunderte Stoffe untersucht.20.08.2022
Wie wird sich die Oder erholen?Invasive Arten könnten vom Fischsterben profitierenDas massenhafte Fischsterben schockiert Menschen auf beiden Seiten der Oder. Wie kann es weitergehen mit dem Fluss? Erstmal brauche er Zeit, sagt Gewässerökologe Markus Weitere. Die Katastrophe werde die Fauna des Flusses aber möglicherweise stark verändern.19.08.2022Von Lukas Wessling
Verheerendes FischsterbenWasserproben in Stettiner Haff sind unauffälligDie Ursachenforschung für das Fischsterben in der Oder geht weiter. Daher wächst die Sorge über die Auswirkungen auf das Stettiner Haff. Dort entnommene Wasserproben zeigten "keine Auffälligkeiten" und es gebe dort keine toten Fische, versichert nun Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister.19.08.2022