Japaner zahlen eine MilliardeBASF findet Abnehmer für PigmentgeschäftFür BASF ist das Pigmentgeschäft kein zukunftsträchtiger Firmenzweig. Die Sparte geht nun an das japanische Unternehmen DIC. Der Verkauf bringt dem deutschen Chemiekonzern über eine Milliarde Euro ein, die er nun in andere Bereiche investieren kann.29.08.2019
EU bestätigt GesundheitsbedenkenGrüne fordern Verbot für PflanzenschutzmittelEin seit Jahren eingesetztes Mittel zur Schädlingsbekämpfung steht im Verdacht, die Gesundheit zu gefährden. Experten fordern schon lange, die Chemikalie zu verbieten. Trotzdem landet sie immer noch in den Supermärkten.27.08.2019
Aktionäre sollen nicht leidenBASF sucht nach LichtblickenDie erwartete Belebung ist ausgeblieben. Mit diesem Satz fasst der Chemieriese BASF die Geschäfte knapp zusammen. Vor allem aus der Autoindustrie sind die Signale düster. Dennoch gibt es vorerst gute Nachrichten für Beschäftigte und Anleger.25.07.2019
"Lage bleibt herausfordernd"Covestro vermeidet die EnttäuschungDie Quartalszahlen des Chemiekonzerns Covestro sind für sich genommen fast verheerend. So halbiert sich das operative Ergebnis. Doch die Geschäfte laufen wie prognostiziert. Und das wiederum lässt Anleger schon aufatmen.24.07.2019
In vielen AlltagsgegenständenZusatzstoff Bisphenol A bleibt "gefährlich"Plastikgeschirr, Konservendosen und Kassenbons aus Thermopapier - der Stoff Bisphenol A ist in vielen Kunststoffprodukten enthalten. Allerdings schädigt er den Hormonhaushalt des Menschen. Die Plastikbranche versucht dennoch, seinen Status als "gefährlicher" Stoff abzuerkennen - vergeblich.11.07.2019
BASF offenbart IndustriedilemmaSchlimmer als die Deutsche BankWeinende gefeuerte Deutsche-Bank-Mitarbeiter erregen weltweit Aufmerksamkeit. Für die deutsche Industrie sind aber die Nachrichten von einem anderen Konzern dramatischer: Die Gewinnwarnung von BASF zeigt, wie es um die Wirtschaft steht. 09.07.2019Ein Kommentar von Max Borowski
"Effektiver und effizienter"BASF streicht 3000 Stellen in DeutschlandDer Chemiekonzern BASF will schlanker werden. Deshalb sollen in den kommenden eineinhalb Jahren weltweit 6000 Stellen abgebaut werden - die Hälfte davon in Deutschland. Sparen will BASF-Chef Martin Brudermüller vor allem in Produktion, Logistik, Forschung und Entwicklung.27.06.2019
Viel Geld für Spüli und Co.Deutsche Reinlichkeit kostet MilliardenDie Deutschen mögen es sauber. Dafür sind sie auch bereit, tief in die Tasche zu greifen. Duftsteine für WCs, Haushaltsreiniger oder Polituren - mehr als zwei Milliarden Euro pro Jahr geben die Verbraucher für Reinigungsmittel aus. Dabei spielt der Frühjahrsputz gar keine so große Rolle. 25.05.2019
Gewinneinbruch im ersten QuartalMerck will schwachem Jahresauftakt trotzenDer Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck muss im ersten Quartal einen Gewinneinbruch verkraften. Für das Gesamtjahr gibt sich das Unternehmen aber zuversichtlich. Positive Währungseffekte geben Rückenwind.14.05.2019
Neuer Geschäftsführer gesuchtMerkel-Vertrauter wechselt in WirtschaftSeit 12 Jahren arbeitet Klaus Schüler als Bundesgeschäftsführer für die CDU. Damit soll im Sommer nun Schluss sein. Seinen Abschied erklärt der 62-Jährige mit der Personalie Merkel. Eine neue Aufgabe hat er bereits gefunden - bei einem Wirtschaftskonzern.13.05.2019