"Sonst ist Putin bald in Polen"Poroschenko: Deutschlands Hilfe "ist nicht genug" Der Ex-Präsident der Ukraine, Poroschenko, fordert von Deutschland deutlich mehr Härte bei den Sanktionen gegen Russland. Andernfalls werde Putin den Krieg nicht stoppen. Im Interview mit ntv erzählt der Oppositionsführer auch, wie der Krieg das Verhältnis zu seinem Nachfolger Selenskyj verändert hat.29.03.2022
Für elektronisches GefechtUSA schaffen weitere Kampfjets nach DeutschlandDie USA verlegen weiteres Militärequipment an die NATO-Ostflanke. Diesmal sind es sechs spezielle Flugzeuge, die die Luftabwehr eines feindlichen Staats ausschalten könnten. Zusammen mit 240 Soldaten werden sie in Deutschland stationiert.28.03.2022
Nach WahldebakelSaarlands CDU-Chef Hans gibt Vorsitz abBei der Wahl im Saarland verliert die CDU massiv. Der abgewählte Ministerpräsident Tobias Hans setzt seine Ankündigung um und tritt vom Parteivorsitz zurück. Ein möglicher Nachfolger steht schon bereit.28.03.2022
Kriegszeichen bald strafbar?Provokantes "Z"-Symbol soll verboten werdenEs ist das Zeichen der Unterstützer von Putins Angriffskrieg in der Ukraine: das "Z"-Symbol. Längst wird es auch in Deutschland benutzt. Wer es öffentlich zeigt, kann sich künftig strafbar machen. Juristisch ist es jedoch nicht ganz so einfach.28.03.2022Von Vivian Micks
"Konfliktgeladene Situation"Streit um Corona-Regeln: Lauterbach rüffelt LänderAb Sonntag fallen die bisherigen bundesweiten Corona-Regeln weg. Dann sind die Bundesländer im Kampf gegen die Pandemie quasi auf sich gestellt - das stößt nicht bei allen Ministerpräsidenten auf Gegenliebe. Gesundheitsminister Lauterbach hält dagegen.28.03.2022
Belastendes MissbrauchsgutachtenMünchener Prälat will alle Posten räumenEine Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass im Erzbistum München seit 1949 Hunderte Menschen Opfer von Missbrauch durch Geistliche geworden sind. Der Prälat kündigt nun den Rückzug von allen Ämtern an. Er bittet die Opfer um Vergebung und bereut, bei der Aufarbeitung nicht stärker Partei ergriffen zu haben.28.03.2022
"Hier nicht" ist ein IrrtumExperte: Deutsche unterschätzen ExtremwetterDen Menschen in Deutschland fehlt nicht nur die Erfahrung im Umgang mit Katastrophenwarnungen - sondern auch das Bewusstsein, dass extreme Wetter auch hierzulande für Verwüstungen sorgen. Dabei liegt die Ahrtal-Flut nur wenige Monate zurück. Experten haben aber Ideen, das zu ändern.28.03.2022
Entwurf für MinisterkonferenzLänder wollen Regeln offenbar bis Mai verlängernMaskenpflicht in Innenräumen, Zugangsbeschränkungen für Restaurants, Obergrenzen bei Veranstaltungen - die aktuellen Corona-Vorgaben werden womöglich noch weit länger gelten als bis 2. April. Laut einem Medienbericht fordern die Bundesländer eine Verlängerung um mindestens vier Wochen.28.03.2022
Auswertung von BarmerAllzeithoch bei Krankschreibungen wegen CoronaLaut einer Auswertung der Barmer war die Zahl der coronabedingten Krankschreibungen nie höher als jetzt. Im Vergleich zu Spitzenzeiten der ersten Welle seien 108 Prozent mehr Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen ausgestellt worden, teilt die Krankenkasse mit. Ein Bundesland trifft es besonders schwer.28.03.2022
Berlin ist nicht SachsenOhne 2G-Nachweis: Chrupalla darf nicht zur PKAfD-Chef Chrupalla und Landes-Vorstand Wirth wollen die Ergebnisse der Saarland-Wahl auf einer Pressekonferenz in Berlin aufarbeiten, doch Ersterer darf nicht daran teilnehmen. Ihm fehle der notwendige 2G-Nachweis. Die Regeln in Sachsen seien andere. Wirth ist derweil enttäuscht und glücklich. 28.03.2022