Anhaltende Proteste in EcuadorDemonstranten stürmen Regierungsgebäude Seit Tagen gehen die Menschen in Ecuador auf die Straßen. Dabei kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen. Die Proteste richten sich gegen die von der Regierung erhöhten Spritpreise. Kurz nachdem sich die Protestanführer zu Gesprächen bereit erklären, greift eine Gruppe ein Regierungsgebäude an.12.10.2019
Ausgangssperren nach KrawallenDemonstranten stürmen Ecuadors ParlamentEin Abkommen zwischen Ecuadors Regierung und dem Internationalen Währungsfonds treibt viele Bürger des Landes auf die Straße. In der Hauptstadt liefern sich Demonstranten und Sicherheitskräfte heftige Auseinandersetzungen. Der geflohene Präsident Moreno greift zu Notstandsmaßnahmen. 09.10.2019
Unruhen wegen hoher SpritpreiseEcuadors Regierung verlässt die HauptstadtDie Proteste gegen steigende Spritpreise in Ecuador verschärfen sich. Als Demonstranten mehrere Erdölanlagen besetzen, zieht Präsident Moreno seine Regierung aus der Hauptstadt ab. Der Staatschef wittert einen Staatsstreich und verdächtigt seinen Amtsvorgänger sowie Venezuelas Präsident Maduro.08.10.2019
Spritpreis-Protest in SüdamerikaEcuador verhängt den AusnahmezustandDas Ende künstlich verbilligter Kraftstoffe wie Benzin und Diesel treibt die Menschen nicht nur in Quito auf die Straße: Zwei Tage nach dem Preissprung weiß sich Staatschef Moreno nicht anders zu helfen, als die Grundrechte einzuschränken.04.10.2019
Andere Pläne bei ÖlförderungEcuador will die Opec verlassenDie Organisation erdölexportierender Länder verliert ein weiteres Mitglied. Nachdem Katar aus der Opec ausgetreten ist, kündigt nun auch Ecuador seinen Rückzug an. Das südamerikanische Land will mehr Öl fördern als es ihm innerhalb des Kartells erlaubt wäre.01.10.2019
Name, Adresse, TelefonnummerDaten fast aller Ecuadorianer offen im NetzEcuador erlebt eine digitale Katasprophe: Israelische Forscher finden Daten fast aller Einwohner des Landes im Internet und melden die Sicherheitslücke. Doch die umfangreichen persönlichen Informationen könnten bereits in falsche Hände geraten sein. Auch Daten von Julian Assange sind darunter.16.09.2019
"Gerechter als gestern"Ecuador erlaubt gleichgeschlechtliche EheEs ist ein historisch bedeutsamer Tag für die südamerikanische LGBTI-Gemeinschaft: Das katholisch geprägte Ecuador öffnet die Ehe auch für Menschen gleichen Geschlechts. Der Grundstein wird dafür schon vor vier Jahren gelegt. 13.06.2019
Podcast zu Julian AssangeDas werfen ihm die USA und Schweden vorSieben Jahre hat Julian Assange in der ecuadorianischen Botschaft in London verbracht. Damit war Mitte April Schluss, aber nicht freiwillig: Ecuador hat den langjährigen Gast rausgeschmissen. Aktuell sitzt der Wikileaks-Gründer noch im britischen Gefängnis. Schweden und die USA verlangen seine Auslieferung.17.05.2019
Handys, USB-Sticks, ComputerEcuador will Assange-Besitz an USA gebenNachdem Ecuador Julian Assange das politische Asyl entzieht, wird er festgenommen und Anfang Mai von einem britischen Gericht zu 50 Wochen Gefängnis verurteilt. Nun wollen Ermittler Unterlagen aus dem Besitz Assanges an die US-Behörden übergeben. Der Wikileaks-Gründer wehrt sich dagegen.14.05.2019
Wikileaks-Gründer vor GerichtAssange zu Haftstrafe verurteilt2012 flüchtet Julian Assange aus Angst vor einer möglichen Auslieferung an die USA in die ecuadorianische Botschaft in London. Mit dieser Flucht verstößt er gegen die Auflagen der britischen Justiz. Nach seiner Verhaftung Jahre später wird er dafür bestraft. 01.05.2019