Bauunternehmer festgenommenFußball weint nach Atsus Tod unter Erdbeben-Trümmern Der Tod von Christian Atsu beim verheerenden Erdbeben in der Türkei schockiert die Fußballwelt. Die englische Premier League, wo der 31-Jährige jahrelang spielte, gedenkt des Ghanaers vor den Spielen. Die Tragödie dürfte noch ein juristisches Nachspiel haben.19.02.2023
Mehr als 40.000 TodesopferWiederaufbau in der Türkei soll im März beginnenDie Zahl der geborgenen Todesopfer nach dem Beben steigt weiter. Vereinzelt werden auch immer noch Überlebende gefunden. Während die Regierung einen schnellen und sicheren Wiederaufbau verspricht, machen im Internet Videos die Runde, die das widersprüchliche Verhältnis von Präsident Erdogan zu Bauvorschriften zeigen. 18.02.2023
Verbündete von Präsident AssadKritik an humanitärer Hilfe der Hisbollah in SyrienEigentlich ist Syrien nach dem Erdbeben derzeit auf jede Hilfe angewiesen, allerdings gibt es Kritik an einer Lieferung der libanesischen Hisbollah. Die solle am ehesten der Miliz selbst nützen, beklagt die syrische Opposition. Präsident Assad und die Hisbollah würden das Leid der Menschen ausnutzen. 18.02.2023
Tod aus der TiefeWird man Erdbeben irgendwann vorhersagen können?Ohne Vorwarnung treten weltweit immer wieder schwere Erdbeben auf. Werden dicht besiedelte Gebiete getroffen, sind massenhafter Tod und Zerstörung die Folge. ntv.de fragt eine Expertin: Wird man Erdbeben irgendwann vorhersagen können?18.02.2023Von Kai Stoppel
Nach Verwechslung lange vermisstFußballer Atsu nach Erdbeben tot gefundenNun gibt es traurige Gewissheit: Christian Atsu ist tot. Der Leichnam des Fußballprofis wird unter den Trümmern nach dem Erdbeben in der Türkei gefunden. Eine tragische Verwechslung hatte zunächst noch Hoffnung gemacht, der 31-Jährige würde leben. 18.02.2023
Erste erleichterte Visa erteiltFast 40.000 Tote alleine in der TürkeiEineinhalb Wochen nach den verheerenden Beben in der Türkei steigt die Zahl der Toten in dem Land wie im angrenzenden Syrien weiter. Vereinzelt finden Retter noch Überlebende. Während Deutschland erste erleichterte Visa ausstellt, wollen türkische Juristen Baupfusch mithilfe einer App aufdecken.17.02.2023
Spiel nach Erdbeben in TürkeiFan-Choreografie sorgt für Gänsehaut und TränenDie Zuschauereinnahmen gehen an die Betroffenen der Katastrophe, Nationaltrainer Stefan Kuntz ist spürbar bewegt. Beim ersten Fußballspiel in der Türkei nach dem Erdbeben sorgen die Fans von Trabzonspor mit einer Choreografie für beeindruckende Bilder.17.02.2023
"Liebe sie wie meine Kinder"Türkische Bäuerin füttert elf Tage verschüttete KuhEin Landwirte-Paar aus der Provinz Adiyaman überlebt das Erdbeben mit leichten Kratzern, doch Haus und Scheune werden komplett zerstört. Viele ihrer Tiere sterben. Als Birgül Tuncay entdeckt, dass eine ihrer Kühe unter den Trümmern noch lebt, klettert sie zu dem Tier und versorgt es tagelang.17.02.2023
Mehr als 44.000 Erdbeben-OpferZwei Männer nach 261 Stunden aus Trümmern befreitDie guten Nachrichten aus dem Erdbebengebiet werden seltener, aber es gibt sie noch: Zwei Männer können wohl rund 261 Stunden nach der Katastrophe gerettet werden. Die Opferzahl in der Türkei und in Syrien übersteigt derweil 44.000. Nach Experten-Angaben ist das noch lange nicht das Ende. 17.02.2023
"Krieg gab Syrern Erfahrung"Assad provoziert mit zynischer Erdbeben-RedeZum ersten Mal seit dem Erdbeben am vergangenen Montag wendet sich Baschar al-Assad an das syrische Volk. Der Machthaber räumt ein, dass die Regierung die Folgen der Katastrophe nicht allein bewältigen kann. Und er verbindet auf eine perfide Art und Weise das Beben mit dem von ihm befeuerten Bürgerkrieg. 16.02.2023