"Rule Britannia"Die Lügenbarone von WestminsterDie Sprache des selbsternannten "War Cabinet" unter Premierminister Johnson ist so feindselig, dass man ihr auch das Label "Kriegspropaganda" geben könnte. Ohne Rücksicht auf gute Beziehungen und den inneren Frieden wird gelogen, beschuldigt und diskriminiert. Ein Tiefpunkt für die Freiheit.03.08.2019Von Peter Littger
Harter Brexit wäre "Katastrophe"Johnson hat auch in Nordirland ÄrgerNach Stationen in Schottland und Wales reist der britische Premierminister Johnson zum Antrittsbesuch nach Nordirland. Mit offenen Armen wird er aber auch dort nicht empfangen.31.07.2019
Wieder was gelerntVier Brexit-Szenarien für Boris JohnsonBoris Johnson will als britischer Premierminister schaffen, woran Theresa May gescheitert ist: Großbritannien aus der EU führen. Wie soll das gelingen? Wir haben vier Szenarien skizziert. Den May-Deal-Plus, den No-Deal-Brexit, das rebellierende Parlament und eine Variante, die die Konservative Partei mutmaßlich spalten würde.31.07.2019
Keine neuen Brexit-VerhandlungenIrland gibt Johnson einen KorbMit markigen Worten und Drohungen gegen die EU versucht der neue britische Premier Johnson derzeit, die Brexit-Gespräche zu beeinflussen. Doch seine Forderungen nach Neuverhandlungen werden beim Nachbarn Irland abgewiesen.30.07.2019
Waliser Bauern von EU abhängigJohnson verspricht Hilfe - und erntet KritikNachdem Johnson bei seinem Antrittsbesuch in Schottland viel Gegenwind entgegenschlägt, hagelt es für den neuen britischen Premier nun auch bei einem Treffen mit Bauern in Wales Kritik. Denn die erhalten bislang rund 80 Prozent ihrer Einkünfte aus EU-Mitteln.30.07.2019
Wehrbeauftragter schlägt AlarmMarine droht bei Golf-Mission EngpassGroßbritannien kündigt eine europäische Schutzmission am Persischen Golf an und fordert dafür auch die Unterstützung der Deutschen Marine. Die hat aber ein Problem: Viele Fregatten sind außer Dienst, im Ausbildungseinsatz oder werden gerade instand gesetzt. 30.07.2019
Johnson besucht SchottlandSturgeon geht von No-Deal-Brexit ausDie Schotten votierten mehrheitlich für einen Verbleib Großbritanniens in der Europäischen Union. Nun fürchten sie einen Brexit ohne Vertrag. Den erwartet zumindest Regierungschefin Sturgeon nach einem Treffen mit Premier Johnson. Dessen Kurs nennt sie "extrem gefährlich".29.07.2019
Gespräch mit "gutem Typ" JohnsonTrump stellt Briten Handelsdeal in AussichtDass der US-Präsident ein Unterstützer des neuen britischen Premiers ist, ist kein Geheimnis. Nach einem ersten Telefonat bekräftigt Trump nun seine Sympathien für Johnson - und stellt ein "sehr umfassendes Freihandelsabkommen" mit Großbritannien in Aussicht.27.07.2019
Erste Rede als PremierministerJohnson verspricht "goldenes Zeitalter"Erstmals richtet sich Boris Johnson als neuer Premierminister an die britischen Parlamentarier. Er verspricht ihnen nicht nur einen garantierten Brexit, sondern auch eine rosige Zukunft. Großbritannien sieht er dabei in einer Vorreiterrolle.25.07.2019
In 99 Tagen aus der EUJohnson verspricht Brexit ohne BackstopAuf den Moment hat Johnson lange gewartet: Die Queen kürt ihn zum neuen Premier. Bei seiner Antrittsrede überschlägt er sich vor guter Laune und Tatendrang. Wer ihm zuhört, könnte denken, die nächsten 99 Tage bis zum angepeilten EU-Austritt seien ein Spaziergang. Der Beifall ist allerdings dünn. 24.07.2019