Erklärung im UnterhausMay ebnet Weg für Brexit-VerschiebungDer geplante Austritt Großbritanniens aus der EU rückt immer näher. Doch noch gibt es kein Abkommen, das das Prozedere ab dem 29. März regeln würde. Premierministerin May bietet dem britischen Parlament nun drei Alternativen an und bringt auch eine Brexit-Verschiebung ins Spiel.26.02.2019
Auf der Insel ist alles möglichMay denkt über späteren Brexit nachEine terminliche Verschiebung des EU-Austritts Großbritanniens kam für Premierministerin May lange nicht infrage. Nun scheint sie eingeknickt zu sein und sich dem wachsenden Druck in den eigenen Reihen gebeugt zu haben.26.02.2019
Corbyn verkündet KurskorrekturLabour befürwortet zweites Brexit-ReferendumLange ist der Brexit-politische Kurs der britischen Labour-Partei uneinheitlich, es kommt zu Austritten. Nun befürwortet Parteichef Corbyn die Strategie der Abtrünnigen, parlamentarisch ein erneutes Referendum durchzusetzen - und so eine No-Deal-Notbremse zu ziehen.25.02.2019
"Vernünftige Lösung"Tusk plädiert für Brexit-VerschiebungIn weniger als fünf Wochen will Großbritannien aus der Europäischen Union austreten. Die Angst vor einem ungeregelten Brexit wächst. EU-Ratspräsident Tusk hält eine Verschiebung des Austritts für sinnvoll. Auch auf der Insel scheint man diese Option mittlerweile in Erwägung zu ziehen.25.02.2019
"Westminster ist zerbrochen"May laufen die eigenen Leute davonKonstitutionelle Krise, Brexit-Katastrophe: Nicht nur die Opposition sieht Großbritannien am Rand des Abgrunds. Mehrere Labour- und Tory-Abgeordnete schließen sich zu einer "Unabhängigen Gruppe" zusammen. Für Premierministerin May wird die Lage immer verzweifelter.20.02.2019Von Gudula Hörr
Festgefahrene Brexit-GesprächeAußenminister Hunt nimmt Berlin in die PflichtDie britische Regierung hofft beim Brexit weiterhin auf ein Entgegenkommen der EU. Während Premierministerin May nach Brüssel reist, stattet Außenminister Hunt Deutschland einen Besuch ab. Er will für weitere Zugeständnisse werben.20.02.2019
Größte Bank EuropasHSBC steuert unsicherem Brexit entgegenDas größte private Geldhaus Europas fährt glänzende Gewinne ein: HSBC-Chef Flint kann nach seinem ersten Jahr an der Konzernspitze ein Ergebnis von umgerechnet 13,3 Milliarden Euro vorlegen. An der Geschäftsprognose hält Flint trotz Brexit-Sorgen fest.19.02.2019
Widerstand gegen Brexit-PläneEigene Minister begehren gegen May aufAm Mittwoch reist Theresa May nach Brüssel, um mit der EU erneut über ihr Brexit-Abkommen zu verhandeln. Verhärtete Fronten warten aber nicht nur bei der EU, auch das eigene Kabinett stellt die britische Premierministerin zur Rede.18.02.2019
Gespräche mit jedem EU-MitgliedMay geht nochmal auf Brexit-TourneeSchlappe um Schlappe muss die britische Premierministerin May einstecken: Das Unterhaus verweigert ihr wiederholt die Zustimmung zu ihrem Brexit-Kurs. Den Druchbruch soll jetzt die erneute Ochsentour bringen. May will noch einmal mit jedem EU-Mitglied über Zugeständnisse sprechen.17.02.2019
Groß, blau und haarigPolitiker stellt "Brexit-Monster" vorIn Europa wird die Angst vor einem ungeordneten Brexit immer größer. Nur noch wenige Wochen verbleiben, bis Großbritannien die EU verlässt. Bislang gibt es kein Abkommen. Die Niederlande greifen nun zu einem besonderen Mittel, das Bewusstsein für den Ernstfall zu schärfen.14.02.2019