Euro-Finanzminister einigFrankreich kann mit Solidarität rechnenBrüssel ist derzeit ein heißes Plaster, dennoch tagen die Finanzminister der Eurozone in der belgischen Hauptstadt. Frankreich muss viel Geld für erhöhte Sicherheitsmaßnahmen aufbringen. Die EU-Kommission könnte das berücksichtigen.23.11.2015
Nächste Hilfstranche unterwegsAthen einigt sich mit GeldgebernFaule Kredite belasten Griechenland. Die Regierung will sozial schwächere Bürger, die diese nicht mehr bedienen können, vor einem Wohnungsverlust schützen, die Gläubiger wollen ihr Geld - nun scheint es einen Kompromiss zu geben.17.11.2015
Geldgeber sind noch unzufriedenAthen muss noch auf Milliarden wartenGriechenlands Regierung dringt auf die rasche Auszahlung von zwei Milliarden Euro als Teil einer ersten Tranche von 26 Milliarden Euro. Aber die internationalen Geldgeber sehen noch nicht alle Bedingungen durch die Regierung Tsipras erfüllt.09.11.2015
EZB fordert Rekapitalisierung Griechische Banken brauchen 14,4 MilliardenDas Ergebnis des Stresstrests für Griechenlands größte Banken zeigt, dass beim Eigenkapital der Institute eine Milliardenlücke klafft. Ausreichend Geld dafür ist im Rettungspaket vorgesehen. Ob es fließt, hängt allerdings von der Regierung in Athen ab. 31.10.2015
Spanien unter BeobachtungAthen kann mit nächster Tranche rechnenEs kehrt so etwas wie Alltag ein in der Griechenland-Krise. Die Eurogruppe stellt die nächsten Hilfsgelder noch in diesem Monat in Aussicht. Etwas schwieriger ist der Fall Spanien. Die EU will das Land wieder zur Einhaltung der Defizitkriterien zwingen.05.10.2015
Kein Geld ohne Reformen bis HerbstMerkel warnt Athen vor WortbruchDas dritte Hilfspaket für Griechenland ist gerade erst beschlossen, da stehen in Athen Neuwahlen an. Eine neue Regierung könnte versuchen, die Reformen abzuschwächen. Berlin warnt, bei Tricks und Verzögerungen werden die Kredite nicht ausgezahlt.21.08.2015
Europartner genehmigen ÜberweisungAthen bekommt erste Milliarden-HilfeDie Geldspritze kommt gerade noch rechtzeitig: Die Euro-Finanzminister genehmigen die erste Hilfstranche. Athen kann so seine fällig werdenden Schulden bei der EZB begleichen. Danach dürfte das Thema Neuwahlen umso mehr im Mittelpunkt stehen.19.08.2015
Konstrukteur des Griechen-FondsEx-Lehman-Banker verhandelte für TsiprasDie Themen beim Euro-Krisentreffen im Juli waren hochkompliziert. Der griechische Premier Tsipras machte keinen Hehl draus. Er überließ die Verhandlungsführung zwischenzeitlich seinem engen Berater. Der US-Banker kennt sich mit Pleiten aus. 16.08.2015
Einigung in BrüsselEurogruppe ebnet Weg für drittes Hellas-PaketDie Finanzminister der Euro-Staaten einigen sich auf die Bedingungen für neue Milliarden-Hilfen an Griechenland. Nun müssen noch einige nationale Parlamente - darunter auch der Deutsche Bundestag - der Vereinbarung zustimmen. Eine Ablehnung ist eher unwahrscheinlich.14.08.2015
Über 40 Milliarden bis Ende OktoberGriechenland hat riesigen FinanzbedarfUm die Griechenland-Rettung gibt es derzeit ein hartes Ringen. In den Büros der Institutionen wird intensiv gerechnet. Deutschland will eine Auszahlung Zug um Zug. Und der IWF will nur mitspielen, wenn es einen Schuldenerlass gibt. Derweil diese berät das griechische Parlament über Reformen.13.08.2015