Merkel, Macron, Johnson"Dies ist unser Europa"Bei einem Terrorangriff in Wien erschießt ein IS-Sympathisant mehrere Menschen. Die Tat in der österreichischen Hauptstadt löst international Entsetzen aus. Die deutsche Bundeskanzlerin Merkel und Frankreichs Staatschef Macron reagieren mit Kampfansagen.03.11.2020
"Ich habe so Durst"Dreijährige 91 Stunden nach Beben gerettetMehr als drei Tage nach dem schweren Erdbeben in der Ägäis hören Rettungskräfte eine Stimme inmitten der Trümmer - und bergen die dreijährige Ayda. Das Mädchen dürfte eine der letzten Überlebenden in Izmir sein. Die Zahl der Todesopfer steigt weiter an.03.11.2020
Fakten und FalschmeldungenWas wir über den Anschlag in Wien wissenDie Nachrichten aus Wien überschlagen sich in der Nacht. Klar ist: Es hat einen schweren islamistischen Anschlag mit mehreren Toten in der österreichischen Hauptstadt gegeben. Ein Überblick, welche Fakten gesichert und welche Spekulationen inzwischen widerlegt sind.03.11.2020
Macron sagt Unterstützung zuKurz verurteilt "widerwärtigen Terroranschlag""Wir werden unsere Freiheit und Demokratie verteidigen", sagt Österreichs Präsident Van der Bellen nach dem mutmaßlichen Anschlag in Wien, Kanzler Kurz schaltet die Armee ein. Derweil zeigen sich viele Staaten schon solidarisch mit Österreich. "Dies ist unser Europa", sagt der französische Präsident und bietet Hilfe an.03.11.2020
"Ziel, Betroffene zu entlassen"Berlins Polizei will Rechtsextreme loswerdenIn Berlin laufen derzeit knapp 40 Disziplinarverfahren gegen Polizistinnen und Polizisten, die durch rechtsextreme Äußerungen oder Taten auffällig geworden seien, verkündet die Polizeipräsidentin. Rund die Hälfte der Beamten wolle man loswerden.03.11.2020
Schwere Situation bis FrühlingExpertenrat geht von weiteren Wellen ausIn ganz Europa schnellen die Corona-Fallzahlen in die Höhe, die Länder führen wieder strenge Eindämmungsmaßnahmen ein. Bis wirksame Medikamente verfügbar sind, rechnen französische Regierungsberater mit wiederkehrenden Infektionswellen. Darauf müsse sich die Politik ausrichten.02.11.2020
Täter spielten im Zug laut MusikMann nach Lärmbeschwerde verprügeltAm Bahnhof von Mülheim an der Ruhr hat sich offenbar ein brutaler Vorfall ereignet. Zwei Jugendliche hören in einem Regionalzug lautstark Musik, ein 24-jähriger Fahrgast ermahnt sie zur Ruhe. Kurz darauf attackieren die beiden den Mann. Das Opfer verliert mehrere Zähne. 02.11.2020
"Bleib' stark, Sir Bobby"Charltons Krankheit bestürzt EnglandEnglands womöglich größte Fußball-Legende Sir Bobby Charlton ist an Demenz erkrankt. Diese schockierende Nachricht löst im Mutterland des Fußballs große Bestürzung aus. Bereits zum dritten Mal trifft das Schicksal den mittlerweile 83-Jährigen hart.02.11.2020
Farage stimmt auf neuen Kurs einAus Brexit-Partei wird Anti-Lockdown-ParteiBislang macht Nigel Farage vor allem als vehementer EU-Gegner von sich reden. Nun hat der Rechtspopulist ein neues Kernthema: Er will sich vorrangig für ein Ende der Corona-Maßnahmen der britischen Regierung einsetzen. Bei seiner Brexit-Partei steht dafür sogar ein Namenswechsel an.02.11.2020
Als Frauenschläger gebrandmarktKeine Sorge, Johnny, für dich wird alles gutDie britische "Sun" darf Johnny Depp einen "Ehefrauenschläger" nennen. Aber um seine Karriere wird sich der Hollywoodstar trotz des derzeitigen Reputationsschadens keine Sorgen machen müssen. Das haben schon viele weitere Fälle vor ihm bewiesen.02.11.2020Ein Kommentar von Linn Rietze