Elf Haftorte in Cherson gefundenUkraine berichtet von Leichen mit FolterspurenTrotz internationaler Vorwürfe bestreitet Moskau, in besetzten Gebieten Gräueltaten zu begehen. Doch nach dem Rückzug russischer Truppen aus Cherson berichten ukrainischen Ermittler erneut von Leichen mit Folterspuren. Insgesamt seien 436 Fälle von Kriegsverbrechen aufgedeckt worden. 17.11.2022
Vorwürfe gegen Moskau und KiewUN berichten über Folter von KriegsgefangenenNach der Rückeroberung besetzter Orte findet die Ukraine immer wieder Hinweise auf Folter von Kriegsgefangenen. Doch auch Russen berichten von Misshandlungen in ukrainischem Gewahrsam, heißt es in einem UN-Report. Über 300 Gefangene von beiden Seiten wurden dazu befragt.15.11.2022
Ukrainische Kinder gefoltertUN-Ermittler finden Beweise für russische KriegsverbrechenDieser Schritt ist ungewöhnlich: Ohne Hinzuziehung eines Gerichts bestätigen UN-Ermittler Vorwürfe von Kriegsverbrechen gegen die Ukraine. Es gebe eindeutige Beweise dafür. Die Taten seien ein "Katalog der Grausamkeit", auch Kinder fielen russischen Soldaten zum Opfer.24.09.2022
"Eine weit verbreitete Praxis"Selenskyj berichtet von neuen Beweisen für Folter durch RusslandWährend in Isjum weiter Tote exhumiert werden, spricht der ukrainische Präsident Selenskyj von Beweisen für Folter der russischen Besatzer. Mehr als zehn Folterkammern seien in den befreiten Gebieten entdeckt worden. Die Täter würden zur Verantwortung gezogen.17.09.2022
Der Kriegstag im ÜberblickLeichen in Isjum weisen Folterspuren auf - Ukraine darf Haubitzen bestellenRussische Truppen graben sich britischen Angaben zufolge nach Gebietsverlusten im Nordosten ein. Sie beschießen zudem verstärkt ukrainische Ortschaften. In Isjum scheinen die Untersuchungen der Leichen befürchtete Kriegsverbrechen zu bestätigen. Die Ukraine darf in Deutschland Haubitzen bestellen. 17.09.2022
Rund 40 Menschen festgehaltenUkraine findet Hinweise auf FoltergefängnisNach monatelanger Besatzung wird die Stadt Balaklija von ukrainischen Truppen zurückerobert. Dabei kommen weitere Gräueltaten des russischen Militärs ans Licht: Rund 40 Menschen sollen in einem Verlies festgehalten und teilweise gefoltert worden sein, berichten ukrainische Behörden.14.09.2022
"Nur die Spitze des Eisbergs"Dutzende Häftlinge in Myanmar zu Tode gefoltert Die Generäle, die sich vor eineinhalb Jahren in Myanmar an die Macht geputscht haben, führen ein Angstregime. Gegner lassen sie regelmäßig festnehmen. Was diese in der Haft erleiden müssen, ist laut neuesten Untersuchungen entsetzlich.13.09.2022
Ukrainer in "Filtrationslagern"USA werfen Moskau Massendeportationen vorDen USA zufolge haben russische Truppen bislang mehr als eine Million Ukrainer verschleppt, um eine Annexion besetzter Gebiete vorzubereiten. Demnach werden sie in speziellen Lagern einem "Filtrationsverfahren" unterzogen. Moskau streitet die Vorwürfe ab.08.09.2022
200 Mitarbeiter verschwundenBetreiber beklagt Folter im AKW SaporischschjaLaut dem Betreiber des ukrainischen Atomkraftwerks Saporischschja haben die russischen Besatzer Hunderte Beschäftigte inhaftiert oder verschleppt. Auch von Folter und Tötung ist die Rede. Die Vereinten Nationen sind alarmiert.08.09.2022
"Nadeln in die Wunden gestochen"Asow-Kämpfer werfen Russland "schwere Folter" vorLange konnten die Kämpfer des Asow-Regiments Mariupol gegen die angreifenden russischen Truppen verteidigen. Als die Stadt fiel, kamen viele von ihnen in Gefangenschaft. Dort seien sie gefoltert worden, sagen einige wieder freigelassene Kämpfer. Sie werfen Russland schwere Misshandlungen vor.22.08.2022