Hoffen auf Hilfe aus BerlinDas sind die deutschen Hamas-GeiselnZehn schlaflose Nächte bangen Angehörige der israelischen Geiseln in den Händen der Hamas schon um ihre Liebsten. Einige der 200 Entführten haben auch den deutschen Pass. Was ihnen am 7. Oktober im Süden Israels geschehen ist, weiß man nur in Umrissen. Nicht alle Namen sind bislang bekannt. 18.10.2023
Armee wehrt sich gegen VorwürfeIsrael: Hamas hat 199 Geiseln in Gazastreifen verschlepptDie radikalislamische Hamas nimmt bei ihrem Großangriff auf Israel vor über einer Woche 199 Menschen als Geiseln und verschleppt sie in den Gazastreifen. Das erklärt die israelische Armee nun. Unter den Geiseln sind auch Ausländer und Menschen mit doppelter Staatsangehörigkeit.16.10.2023
Hoffen auf Vermittler-StaatenBaerbock: Haben keinen Kontakt zu deutschen Hamas-GeiselnBei dem Angriff der Hamas auf Israel geraten auch Deutsche in die Hände der Terroristen. Außenministerin Baerbock räumt bei "Anne Will" ein, dass wenig über deren Verbleib bekannt sei. Die Bundesregierung setzt auf die Kontakte von Ländern wie Katar, Ägypten und Türkei, um die Menschen freizubekommen.16.10.2023
Die meisten sind DoppelstaatlerBaerbock: Acht Deutsche in der Gewalt der Hamas Unter den verschleppten Geiseln, die die Hamas in ihrer Gewalt hat, sind nach Angaben der Bundesregierung acht Deutsche. Laut Außenministerin Baerbock ist ihre Freilassung ein "Gebot der Menschlichkeit". Sie versichert: Es werde alles dafür getan, dass diese unschuldigen Menschen freigelassen werden.14.10.2023
Trophäen und Schutzschilde?Was mit den Hamas-Geiseln passieren könnteBei ihrem Großangriff auf Israel entführt die Hamas mehr als 100 Menschen und verschleppt sie in den Gazastreifen. Was genau die Islamisten mit ihnen vorhaben, liegt im Dunkeln. Klar ist jedoch: Eine Rettungsmission ist nicht nur schwierig, sondern könnte auch den Tod anderer Verschleppter bedeuten. 13.10.2023Von Sarah Platz
Auch Ausländer betroffenHamas: Israel tötet mit Luftangriffen 13 GeiselnIsrael hat zwei Ziele im Gazastreifen: Zum einen soll mit der anstehenden Bodenoffensive die Hamas liquidiert werden, zum anderen sollen die rund 150 Geiseln aus deren Gewalt befreit werden. Die Terrororganisation behauptet nun jedoch, dass 13 von ihnen nicht mehr leben. Schuld daran sei Israel selbst. 13.10.2023
NATO für "Verhältnismäßigkeit"Israel bereitet Bodenmanöver im Gazastreifen vorSteht die angekündigte Bodenoffensive Israels bevor? Laut Armeesprecher Hecht muss die politische Führung dies noch entscheiden, das Heer sei aber bereit. NATO-Staaten fordern bei einem möglichen Angriff Israels die Wahrung von "Verhältnismäßigkeit". Waffen liefern sie aber auch. 12.10.2023
Energieminister stellt BedingungBlackout in Gaza endet nicht ohne Freilassung der GeiselnIm abgeriegelten Gazastreifen gehen seit Anfang der Woche nicht nur immer wieder israelische Raketen nieder, sondern es fehlt auch an Nahrung, Strom und Wasser. Das würde es erst wieder geben, wenn die Geiseln frei sind, kündigt Israels Energieminister Katz an.12.10.2023
Kriegstag in Israel im ÜberblickArmee: "Die Kämpfe werden noch intensiver"Israel wehrt sich weiter gegen Angriffe. Nicht nur aus dem Gazastreifen, sondern auch aus dem Libanon, von wo die Hisbollah Raketen startet. Die israelische Armee rechnet mit intensiver werdenden Kämpfen. In Jerusalem einigen sich Regierung und Opposition auf eine Notstandsregierung.11.10.2023
Geiseln befreien oder aufgeben?Warum Netanjahu in der Klemme stecktEtwa 150 Israelis sollen sich in der Hand der Hamas befinden. Bei einer Bodenoffensive hätten sie kaum Chancen zu überleben. Gibt es für Israel einen Weg aus dem Dilemma?11.10.2023Von Frauke Niemeyer