Greenpeace

Nachrichten und Informationen auf einen Blick. Artikelsammlung von n-tv.de zum Thema Greenpeace

Lisa gehört zu den Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten, die die "Jan Maria" am Auslaufen hindern.
02.01.2012 16:30

Schwimmende Fischfabrik Greenpeace stoppt "Jan Maria"

5000 Tonnen Fisch kann die "Jan Maria" laden und verarbeiten. Diese Fangkapazität befördere die Überfischung der Meere, meint die Umweltorganisation Greenpeace - und hindert den Fischtrawler in Bremerhaven am Auslaufen. Besonders die Subventionierung der Fischerei durch die EU ist den Aktivisten ein Dorn im Auge.

Greenpeace sprach von "Stasi-Methoden" bei der französischen EDF.
10.11.2011 16:15

EDF spionierte Greenpeace aus Franzosen zahlen Millionen-Strafe

Ein Büro der Umweltschutzorganisation Greenpeace in Frankreich wird systematisch vom Energiekonzern Électricité de France (EDF) ausspioniert. Eine Sicherheitsfirma war illegal in Greenpeace-Computer eingedrungen und hatte Daten ausspioniert. Für diese Attacke verurteilt ein Pariser Gericht den Energieriesen zu Schadenersatz in Millionenhöhe.

Das schwedische Kernkraftwerk Oskarshamm.
28.10.2011 11:23

Risiko von Flugzeugabstürzen ignoriert? Greenpeace kritisiert AKW-Tests

Seit Juni werden in Europa Stresstests an Atomkraftwerken durchgeführt. Greenpeace kritisiert die Verfahren jedoch scharf. In vielen Fällen sei etwa das Risiko von Flugzeugabstürzen ignoriert worden. Deutschland liege "in der besseren Mittelschicht", so die Umweltorganisation. Und Tschechien spart sich offenbar Arbeit.

Begleitet von Schlauchbooten erreicht das neue Greenpeace Flaggschiff "Rainbow Warrior III" auf seiner Jungfernfahrt auf der Elbe den Hafen in Hamburg.
20.10.2011 16:38

"Rainbow Warrior" III auf Jungfernfahrt Greenpeace' neue Wunderwaffe

Grün, 58 Meter lang und 14 Knoten schnell. Damit kämpft Greenpeace jetzt gegen Umweltsünder. Zurzeit ist das neue Flaggschiff aber in friedlicher Mission unterwegs. Die Jungfernfahrt der "Rainbow Warrior III" geht nach Hamburg. Dort können erstmals Besucher an Bord.

Ein Spezialfahrzeug schlägt in Gorleben Salzbrocken von der Wand.
14.09.2011 19:20

Klare Zweifel an Gorleben McAllister will woanders suchen

Die Opposition und Greenpeace jubilieren: Niedersachsens Ministerpräsident äußert starke Zweifel an einem Atommüllendlager in Gorleben. CDU-Mann McAllister hat inzwischen Bedenken, ob radioaktiver Abfall nicht irgendwie zu bergen sein muss.

Puma und der Vorstandsvorsitzende Jochen Zeitz erklären sich bereit, gefährliche Chemikalien aus der Kleidung zu verbannen.
23.08.2011 09:45

Greenpeace findet giftige Rückstände Kleidung belastet Trinkwasser

Greenpeace lässt die Textilien mehrerer bekannter Hersteller testen. Das Ergebnis: In über der Hälfte der Kleider werden Reste giftiger Chemikalien gefunden. Direkte Gesundheitsschäden würden nicht verursacht. Doch durch das Waschen würden die Substanzen ins Trinkwasser gelangen und dieses belasten, informiert die Umweltschutzorganisation.

Mike Fincken bei der feierlichen Übergabe des Schiffes in Singapur.
16.08.2011 16:03

"Rainbow Warrior II" wird Krankenhaus Greenpeace verschenkt Schiff

Die Einsätze der "Rainbow Warrior"-Schiffe sind legendär und ein Aushängeschild von Greenpeace. Jetzt wird die ausgemusterte "Rainbow Warroir II" zum Krankenhaus umgebaut und ständig vor der Küste Bangladeschs unterwegs sein. Dort soll sie die Menschen in der verarmten Region medizinisch versorgen.

Die Plattform "Gannet Alpha" in der Nordsee.
16.08.2011 11:20

Öl fließt und fließt Shell entdeckt weiteres Leck

Der Ölkonzern Shell muss einräumen, dass es an der beschädigten Ölplattform in der Nordsee offenbar ein zweites Leck gibt. Man arbeite daran, es zu reparieren, allerdings befinde es sich an einer sehr "komplizierten Stelle mit viel marinem Wachstum". Greenpeace wirft Shell bei n-tv eine völlig verfehlte Informationspolitik vor.

Die Plattform Gannet Alpha in der Nordsee.
13.08.2011 20:24

Shell: Lage "unter Kontrolle" Öl läuft in die Nordsee

Der Shell-Konzern räumt ein, gegen ein Leck an einer Ölplattform in der Nordsee zu kämpfen. Es handle sich um einen 31 Kilometer langen und bis zu 4,3 Kilometer breiten Ölteppich, teilt das Unternehmen mit. Die Lage sei aber unter Kontrolle. Greenpeace spricht von einem "Warnschuss" und fordert eine Offenlegung der Notfallpläne.