"Vertrauen verloren gegangen"Merkel räumt Mitschuld an CSU-Debakel einIn Bayern stürzt die CSU ab, in Hessen deutet sich für die CDU ein ähnliches Wahldebakel an. Kanzlerin Merkel erkennt an: Das Agieren der Großen Koalition in Berlin hat den Wahlkämpfern nicht gerade geholfen. Für die Zukunft gelobt sie Besserung.15.10.2018
Seehofer, Söder und das Debakel"Die CSU hat Klamauk in Berlin gemacht"Schon erstaunlich: Trotz boomender Wirtschaft schmiert die CSU bei der Bayernwahl ab. Ein Grund dafür ist die "absolut falsche Strategie", sagt Forsa-Chef Güllner im Interview mit n-tv.de. Bei der SPD liegt anderes im Argen. Doch hilft da ein Aufkündigen der GroKo?15.10.2018
Nach der Bayern-Wahl"Die Grünen tragen zur Polarisierung bei"Die Erfolge von AfD und Grünen seien "zwei Seiten der gleichen Medaille", sagt der Politologe Timo Lochocki. "Wenn die Bundespolitik so weitermacht, dann könnten die Grünen auf 25 und die AfD auf 30 Prozent steigen. Für die Bundesrepublik wäre das eine Katastrophe."15.10.2018
Nach Bayern-DebakelKühnert sieht GroKo am ScheidewegAls entschiedener Gegner der Großen Koalition findet Juso-Chef Kühnert auch nach dem desaströsen Wahlergebnis in Bayern klare Worte. Statt auf Floskeln zu setzen müssten die Koalitionspartner zur Vernunft gebracht werden - "oder wir gehen". 15.10.2018
Streit um Steuer-EntlastungsplanScholz weist Altmaiers Reformpapier zurückUm die deutsche Wirtschaft zu stärken, sieht Wirtschaftsminister Altmaier in einem Papier Milliarden-Entlastungen für Unternehmen vor. Finanzminister Scholz hingegen sieht keinen akuten Handlungsbedarf. Der oberste Kassenwart lehnt die Pläne deshalb ab.12.10.2018
Abteilungsleiter-Posten belegtMinisterium schafft neue Stelle für Maaßen Die Chefposition beim Bundesverfassungsschutz muss Hans-Georg Maaßen aufgeben. Doch auf Wunsch von CSU-Chef Horst Seehofer darf er ins Innenministerium wechseln. Seinem neuen Posten fallen offenbar zwei andere Stellen zum Opfer.12.10.2018
Große Koalition noch unbeliebterNeue Umfrage sieht AfD vor SPDDie Umfragen sehen nicht gut aus für die Große Koalition. Doch eine neue Erhebung von Infratest dimap dürfte nun noch einmal extrakalten Schweiß auf der Regierungsbank ausbrechen lassen. Vor allem bei der SPD.11.10.2018
Merkel soll mehr führenNahles droht indirekt mit Ende der KoalitionNach der mühseligen Regierungsbildung begann in der Großen Koalition der Streit. Dieser überlagert die Sachpolitik. SPD-Chefin Nahles sieht vor allem unionsinterne Probleme und will sich damit nicht länger abfinden.10.10.2018
Brandbrief an NahlesArbeitnehmer gegen SPD-Politiker MachnigIn der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit ist ein lukrativer Posten zu vergeben. Auf diesen will die Koalition ein SPD-Urgestein und Gabriel-Vertrauten setzen. Doch Beschäftigtenvertreter laufen Sturm - bei der amtierenden Parteiführung. 07.10.2018
Mögliches Scheitern der GroKoSchäuble hat keine Angst vor SPD-AustrittDie Große Koalition war in dieser Legislaturperiode mehrmals dem Scheitern nahe. Doch das ist kein Grund für Bundestagspräsident Schäuble, ein Ende der Regierung zu fürchten. Ein Szenario für politische Kooperationen schließt der CDU-Politiker kategorisch aus.07.10.2018