Künstler schlug Frau ins GesichtSkandal-Rapper Gzuz muss hinter GitterSchon 2020 verurteilt ein Gericht Rapper Gzuz unter anderem wegen Waffen- und Drogenbesitzes sowie Körperverletzung zu einer Haftstrafe. Der Künstler geht in Berufung - ohne Erfolg.04.03.2022
"Dilbar" soll Oligarchen gehörenRussische Jacht in Hamburg doch nicht beschlagnahmtWeltweit gibt es Berichte darüber, dass im Hamburger Hafen eine Luxusjacht beschlagnahmt worden ist. Nun aber klärt sich auf, dass die "Dilbar", die einem russischen Oligarchen gehören soll, nicht festgesetzt worden ist. Das liegt wohl auch an der schwierigen Klärung der Eigentumsverhältnisse.03.03.2022
Größte Reederei der WeltMaersk stoppt Transporte nach RusslandUnmittelbar nach Kriegsausbruch in der Ukraine stoppt die Reederei Maersk alle Lieferungen in die Ukraine. Nun zieht das Unternehmen nach und stoppt Transporte von und nach Russland - außer für lebenswichtige Güter.01.03.2022
Container stand verdächtig langeZoll findet 2,6 Tonnen Kokain zwischen BananenSeit Dezember steht ein Container im Hamburger Hafen, die Beamten werden skeptisch und finden inmitten der Bananen Kokain im Wert von etwa 350 Millionen Euro. Schon im Januar wurden große Mengen der Droge zwischen Bananenkisten entdeckt, die Ladungen sollten ins europäische Ausland verschifft werden.24.02.2022
Störung des Hamburger HafensKlimaaktivisten blockieren Brücke mit RapsölDiese Aktion entbehrt nicht einer gewissen Ironie: Um gegen Lebensmittelverschwendung zu protestieren, stört die Gruppe "Aufstand der letzten Generation" den Verkehr am Hamburger Hafen, indem sie 60 Liter Öl auf eine Brücke gießt. Sie muss nun weiträumig umfahren werden.21.02.2022
Weiterhin BeeinträchtigungenBahn: Sturmschäden schwerer als gedachtDas Ausmaß der Sturmschäden durch "Ylenia" und "Zeynep" erkennt die Deutsche Bahn erst nach und nach auf Erkundungsfahrten und -flügen. Tausende Kilometer Strecke sind betroffen. Im Norden bleibt der Bahnverkehr deswegen auch zu Beginn der neuen Woche beeinträchtigt.20.02.2022
Orkantief zieht nach Osten ab"Zeynep" hinterlässt Trümmerfeld in DeutschlandVor allem im Norden von Deutschland arbeitet die Feuerwehr im Akkord. Orkantief "Zeynep" zerstört Dächer und reißt Kräne um. Hamburg erlebt erstmals seit Jahren wieder eine schwere Sturmflut, Wangerooge verliert seinen Badestrand. Das Schlimmste scheint damit allerdings überstanden.19.02.2022
Sturmflut erreicht HansestadtHamburger Feuerwehr rettet Männer aus AutoDas Orkantief "Zeynep" wütet über das Land und sorgt an vielen Orten für Verwüstung. Küstenregionen trifft es besonders schwer. So erreicht in den frühen Morgenstunden eine weitere heftige Sturmflut die Ufer Hamburgs und legt vielerorts den Bahnverkehr lahm. Die Feuerwehr ist im Einsatz.19.02.2022
Schwere Böen, umstürzende BäumeMindestens neun Tote durch Orkantief "Zeynep"Orkantief "Zeynep" wütet über weiten Teilen Europas. Mehrere Länder melden Todesopfer. In Deutschland kracht ein Autofahrer mit seinem Wagen gegen einen umgestürzten Baum, ein Mann stürzt von seinem Dach und stirbt. Schlimm sieht es auch in den Niederlanden und Großbritannien aus.19.02.2022
Warnung vor "schwerer Sturmflut""Zeynep" trifft Küstenregion besonders hartOrkantief "Zeynep" zieht mit bis Windgeschwindigkeiten von bis zu 160 km/h über Deutschland und könnte dabei für die Küstenregionen zum Problem werden. ntv-Experte Christian Häckl sieht Parallelen zur Sturmflut 1962 in Hamburg, das zuständige Bundesamt warnt vor einer "schweren Sturmflut".18.02.2022