Folgen des Attentats im AugustSalman Rushdie bleibt auf einem Auge blindDas Attentat auf den britischen Autor Salman Rushdie in den USA hinterlässt bleibende Spuren. Sein Agent berichtet davon, dass der 75-Jährige nur noch mit einem Auge sehen und nur noch eine Hand bewegen kann. 24.10.2022
85 Prozent abgefangenLondon: Ukraine wehrt Großteil iranischer Drohnen abAls Ersatz für russische Langstreckenwaffen soll Russland vermehrt auf iranische Kamikazedrohnen zurückgreifen. Diese werden von der Ukraine jedoch immer effektiver abgefangen, teilt der britische Geheimdienst mit. Die Drohnen seien nämlich recht einfach abzuschießen.24.10.2022
Unterstützung für Amini-ProtesteHacker veröffentlichen Irans Atom-GeheimnisseAus Solidarität mit den landesweiten Protesten stellt eine Hacker-Gruppe Geheiminformationen zu iranischen Atomaktivitäten ins Netz. Auch Pässe der russischen Spezialisten im AKW Buschehr machen die Aktivisten öffentlich. Teheran spielt den Vorfall herunter. 23.10.2022
Proteste wegen Kopftuch-ZwangIran gibt BBC Schuld für "Terroraktionen" Den Grund für die anhaltenden Demonstrationen wegen des gewaltsamen Vorgehens der Sittenpolizei gegen Frauen sieht die iranische Regierung nicht etwa bei sich. Sie schiebt die Verantwortung zwei persischsprachigen Nachrichtensendern in London zu, die er auf eine "Terrorliste" setzen will.22.10.2022
Demo gegen Mullahs in BerlinKletterin Rekabi meldet sich erstmals zu WortVor allem Frauen tragen die landesweiten Unruhen gegen das Mullah-Regime in Teheran. Die wegen ihres Kopftuchboykotts gefeierte Kletterin Rekabi meldet sich nach tagelangem Schweigen zu Wort. In Berlin demonstrieren Zehntausende gegen die Repression. 22.10.2022
Der Kriegstag im ÜberblickUkraine fürchtet Sprengung von Staudamm - Iraner sollen Ukraine verlassenDer Kachowka-Staudamm in der südukrainischen Region Cherson hält Wassermassen "so groß wie ein Meer". Nach Angaben der ukrainischen Regierung will Russland diese als Waffe einsetzen. Genauso wie iranische Drohnen? Der Iran jedenfalls ruft seine Bürger auf, die Ukraine zu verlassen.21.10.2022
"System tötet Volk und Kinder"Iranische Lehrergewerkschaft ruft zu Streik auf Bei den Protesten im Iran sind bislang mindestens 122 Menschen von Sicherheitskräften getötet worden, darunter 27 Kinder. Daher ruft die iranische Lehrergewerkschaft zum zweitägigen Streik auf. Die Proteste würden so lange fortgesetzt, bis "das System aufhört, das Volk und die Kinder zu töten".21.10.2022
Angriffe mit Kamikaze-DrohnenUSA: Iranische Militärs halfen Russen auf der KrimRussland hat sich beim Iran mit Hunderten iranischen Drohnen eingedeckt. Doch die Zusammenarbeit zwischen Teheran und Moskau beschränkt sich laut den Vereinigten Staaten nicht nur auf Waffenlieferungen. Auf der Halbinsel Krim erstrecke sich die Kooperation auf Ausbildung und Technik.20.10.2022
Der Kriegstag im ÜberblickPutin besucht Soldaten und feuert Waffe ab - USA sehen Einsatzbeteiligung iranischer MilitärsRussland attackiert mit massiven Luftangriffen weiter die Energieversorgung in der Ukraine. Viel Zerstörung richten dabei iranische Kampfdrohnen an. Laut USA sind iranische Militärs gar an Einsätzen von der Krim aus beteiligt. Russlands Präsident Putin besucht derweil Soldaten und zeigt sich einsatzfreudig.20.10.2022
Schläge durch Sicherheitskräfte15-jährige Iranerin stirbt nach MisshandlungenDie Sicherheitskräfte im Iran haben Berichten zufolge ein weiteres Menschenleben auf dem Gewissen: Die 15-jährige Asra Panahi wird von Sicherheitskräften in Ardabil offenbar so schwer misshandelt, dass sie später ihren Verletzungen erliegt. Eine weitere Schülerin liegt im Koma.20.10.2022