Iran-Experte im Interview"Ich befürchte eine Hinrichtungswelle" Die Proteste im Iran sollen schon jetzt mindestens 2500 Menschen das Leben gekostet haben. Warum die Bevölkerung dennoch weiterkämpfen wird, erklärt Iran-Experte Farhad Payar ntv.de. 13.01.2026
"Täglich Hunderte Opfer"Menschenrechtler: Mehr als 2500 Tote bei Protesten im IranDie brutale Reaktion des iranischen Regimes auf die Massenproteste soll mittlerweile Tausende Todesopfer gefordert haben. Dies berichten Aktivisten. Auch die "New York Times" erhält ähnliche Zahlen aus Teheran.13.01.2026
Revolutionsgarden sanktionieren"Kallas muss öffentlich machen, welche Länder die Terror-Listung ablehnen"Deutschland wirbt in Brüssel für härtere Sanktionen gegen die Mullahs in Teheran. Zu den Forderungen gehört die Listung der Revolutionsgarden als Terrororganisation. Bislang sperren sich andere EU-Länder dagegen. Die Vorsitzende der Iran-Delegation des EU-Parlaments fordert Konsequenzen.13.01.2026
Ein Land geht auf die StraßeWie wir das, was im Iran passiert, sichtbar machenEs ist nicht einfach nur ein Aufstand - es ist eine Revolution. Trotzdem haben viele Iraner - vor Ort und auch im Ausland - nicht das Gefühl, dass sie so gesehen werden, wie sie gesehen werden müssten. Die Welt hat nach Berlin geschaut, als die Mauer gefallen ist - jetzt sollte die Welt nach Teheran schauen, wo eine brutale Regierung gestürzt wird. 13.01.2026Von Sabine Oelmann
Proteste werden Regime stürzenPolitologe sieht Iran bereits in einer "Post-Chamenei-Ära"Das iranische Regime schlägt die Massenproteste blutig nieder. Trotzdem geben die Menschen nicht auf. Das Land ist in einer "historischen Situation", sagt Politologe und Autor Ali Fathollah-Nejad im Gespräch mit ntv.de. Kommt es zum Regimewechsel?13.01.2026Von Caroline Amme
"Übernehmt eure Institutionen"Trump an Iraner: "Hilfe ist auf dem Weg"Die Proteste im Iran haben sich zu Massendemonstrationen ausgeweitet. Hunderte Demonstranten sind nach Angaben von Aktivisten bereits getötet worden. US-Präsident Trump sendet nun eine Botschaft an die Demonstrierenden.13.01.2026
"Hört die Schreie der Wut" Schah-Witwe ruft Irans Sicherheitskräfte zum Boykott aufSeit zwei Wochen lehnen sich Hunderttausende Iraner im ganzen Land gegen die Führung in Teheran auf. Nach ihrem Sohn Reza meldet sich nun auch die 87-jährige Witwe des früheren Schahs aus dem Exil. Farah Pahlavi beschwört die Sicherheitskräfte, nicht für das Mullah-Regime zu morden. 13.01.2026
"Massive Eskalation"Trumps Iran-Zölle gefährden fragilen Handelsfrieden mit ChinaDie USA drohen dem Iran mit Zöllen. Die Ankündigung von Präsident Donald Trump hat das Potenzial, den Handelskonflikt zwischen den zwei weltgrößten Volkswirtschaften wieder zu entfachen.13.01.2026
Handelspartner des IranDiese Länder könnten von den neuen US-Zöllen betroffen seinAngesichts des brutalen Vorgehens des Teheraner Regimes will US-Präsident Trump den iranischen Handel eindämmen. Dafür will er alle Länder, die mit dem Land Waren austauschen, mit Strafzöllen belegen. Davon könnten große Wirtschaftsnationen betroffen sein. 13.01.2026
Maßnahmen müssen kommenSchah-Sohn Pahlavi erbittet Trumps Hilfe bei Regime-ZusammenbruchDie Proteste im Iran sind groß, die Kritik an der Regierung aus dem Ausland auch. Vor Ort fehlt allerdings ein echter Oppositionsführer. Der Schah-Sohn Pahlavi könnte dieser sein. Er fordert aus dem Exil zumindest schon einmal US-Präsident Trump auf, im Iran für einen Umbruch zu sorgen.13.01.2026